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Blickfelder Festival

An-ki


Es geht um Mut.
Und Träume.


Cia. Ortiga (ES)

[An-Ki ist ein ausgedachter Name.
An-Ki bedeutet: Universum.]


An-Ki ist eine imaginäre Welt.
Imaginär bedeutet: Etwas ist nur erfunden.
Es gibt das nicht wirklich.]
Die Welt wurde erschaffen von Adja.
Adja ist ein Mädchen.
In An-Ki gibt es eine grosse Gefahr.
Riesen wollen den Wald zer·stören.
Sie wollen auch Adjas Träume kaputt machen.
Adja ist nicht allein.
Sie ist mit ihrer Familie zusammen.
Gemeinsam suchen sie nach Antworten.
Sie suchen nach ihrer Vergangen·heit.
Und nach Hoffnung für die Zukunft.
Sie wollen ihre Welt schützen.
Denn diese Welt droht auseinander·zufallen.


An-Ki ist ein besonderes Theater.
Man kann dort alles erleben.
Man kann sehen.
Hören.
Und fühlen.
Man kann sich bewegen.
Und Dinge berühren.


Überall gibt es Geheimnisse.
Jede Bewegung erzählt eine Geschichte.
An-Ki ist nicht nur auf der Bühne.
An-Ki ist auch in uns.

Zugänglichkeit:

Das Stück findet in einem Zelt statt.

Das Zelt ist nicht zugänglich für Roll·stühle.

Oder andere Mobilitäts·hilfen.

Man muss sich bücken.

Im Eingang.

Im Zelt sind die Wege schmal.

Festival·zentrum
65 Minuten
Deutsch
Internationales Theater-/Tanzprogramm
8 Jahre und älter
An Ki (Photo: Queralt Aloy)
An Ki (Photo: Queralt Aloy)
An Ki (Photo: Queralt Aloy)
An Ki (Photo: Queralt Aloy)
An Ki (Photo: Queralt Aloy)
An Ki (Photo: Queralt Aloy)
An Ki (Photo: Queralt Aloy)
An Ki (Photo: Queralt Aloy)
/ 8
  • Do, 4.6., 09:30
    Festival·zentrum
    An-ki
  • Do, 4.6., 11:00
    Festival·zentrum
    An-ki
  • Do, 4.6., 14:00
    Festival·zentrum
    An-ki
  • Fr, 5.6., 09:30
    Festival·zentrum
    An-ki
  • Fr, 5.6., 11:00
    Festival·zentrum
    An-ki
  • Fr, 5.6., 14:00
    Festival·zentrum
    An-ki
  • Sa, 6.6., 11:00
    Festival·zentrum
    An-ki
  • Sa, 6.6., 14:00
    Festival·zentrum
    An-ki
  • Sa, 6.6., 19:00
    Festival·zentrum
    An-ki

Credits

Künstlerische Leitung und Autor*innen:

Íngrid Codina und Guillem Geronès

Spiel:

Clara Centenera, Ingrid Codina und Guillem Geronès

Musik:

Mika Lecuyer

Licht:

Andreu Fàbregas, Albert Mossoll

Bühnenbild:

Rui Macedo und Guillem Geronès

Produktionsleitung:

Ana Sala – Ikebanah Artes Escénicas