Do, 28.5.2026
Eröffnung Blickfelder Festival 2026 Das Festival-Team lädt ein.Zur Eröffnung.Euch erwarten 11 Tage.Voller Kreativität. Und Entdeckungen.Und Mit·mach·aktionen.Schülerinnen und Schüler zeigen ihre Projekte.Und Künstlerinnen und Künstler.Es geht um Fantasie.Und um Zusammen·arbeit.Es gibt auch Überraschungen.Kommt vorbei! Gestaltet mit! Bringt eure Ideen mit ein!Die Eröffnung ist kostenlos. Im Anschluss gibt es eine Vorstellung.Sfumato.Tickets können hier gekauft werden.
Sfumato Hast du dich schon einmal gefragt?
Wie ist es eine Taube zu sein?
Oder ein Fisch?
Oder ein Baum?
Wir leben mit anderen Menschen.
Und Tieren.
Und Pflanzen.
Manche behandeln wir gut.
Manche nicht.
Sfumato zeigt wie wir mit anderen leben.
Wie wir miteinander umgehen.
Sfumato zeigt Für·sorge.
[Für·sorge bedeutet:
Anderen helfen.]
Sfumato zeigt Zusammen·halt.
Sfumato ist ein Erlebnis für alle Menschen.
Es zeigt neue Wege.
Man sieht die Welt mit anderen Augen.
Treff·punkt:Platz vor dem GZ Buchegg
Sensorische Reize
Die Spieler*innen Tragen Masken.
Das Publikum wird direkt ansgesprochen, die Interaktion ist freiwillig, die Zusehenden können sich auch zurück ziehen.
Die Vorstellung findet draussen statt.
Credits
Autorenschaft und Regie:Anna Claramonte und Marc Guillén
Darsteller*innen:Anna Claramonte, Marc Guillén, Mauricio Sierra, Francesco Sinopoli
Technik:
Ximena Canas
Kostüme, Puppen und Masken:
Llum de Fideu
Bemalung Taubenmaske:
Marti Doy
Künstlerische Beratung:
Sergi Estebanell (deShakers) und Nuria Legarda
Vertrieb:
Ana Sala (IKEBANAH ARTES ESCENICAS)
Mit Unterstützung von:
Festival Escena Poblenou, Roca
Umbert, Teatre Nu, Can Felipa, Institut de Cultura de Barcelona,
Barcelona Crea, Nau Ivanow
In Partnerschaft mit:Institut Ramon Llull
Llum de Fideu (ES)
Fr, 29.5.2026
Sfumato Hast du dich schon einmal gefragt?
Wie ist es eine Taube zu sein?
Oder ein Fisch?
Oder ein Baum?
Wir leben mit anderen Menschen.
Und Tieren.
Und Pflanzen.
Manche behandeln wir gut.
Manche nicht.
Sfumato zeigt wie wir mit anderen leben.
Wie wir miteinander umgehen.
Sfumato zeigt Für·sorge.
[Für·sorge bedeutet:
Anderen helfen.]
Sfumato zeigt Zusammen·halt.
Sfumato ist ein Erlebnis für alle Menschen.
Es zeigt neue Wege.
Man sieht die Welt mit anderen Augen.
Treff·punkt:Platz vor dem GZ Buchegg
Sensorische Reize
Die Spieler*innen Tragen Masken.
Das Publikum wird direkt ansgesprochen, die Interaktion ist freiwillig, die Zusehenden können sich auch zurück ziehen.
Die Vorstellung findet draussen statt.
Credits
Autorenschaft und Regie:Anna Claramonte und Marc Guillén
Darsteller*innen:Anna Claramonte, Marc Guillén, Mauricio Sierra, Francesco Sinopoli
Technik:
Ximena Canas
Kostüme, Puppen und Masken:
Llum de Fideu
Bemalung Taubenmaske:
Marti Doy
Künstlerische Beratung:
Sergi Estebanell (deShakers) und Nuria Legarda
Vertrieb:
Ana Sala (IKEBANAH ARTES ESCENICAS)
Mit Unterstützung von:
Festival Escena Poblenou, Roca
Umbert, Teatre Nu, Can Felipa, Institut de Cultura de Barcelona,
Barcelona Crea, Nau Ivanow
In Partnerschaft mit:Institut Ramon Llull
Llum de Fideu (ES)
Fritt fram Immer wieder neu ausprobieren.
Drei Artistinnen und Artisten sind auf der Bühne.
Sie spielen mit dem Gleich·gewicht.
Eine verliert den Boden unter den Füßen.
Eine steht auf dem Kopf.
Und einer steht auf den Händen.
Sie probieren Regeln aus.
Oder sie brechen sie.
Oder sie erfinden neue.
Ihr Vertrauen zueinander wächst.
Ein Zirkus·stück über das Spielen.
Das Publikum darf selbst ausprobieren.
Am Ende vom Stück. Sensorische Reize
Das Publikum wir direkt angesprochen und darf am Ende freiwillig mitmachen.Das Publikum sitzt nahe bei den Performenden.
Credits
Mit:Mikael Kristiansen, Natalie Oleinik, Mari StoknesMusik:
Jonathan KroghVon:
KompaniTO and Mikael Kristiansen
KompaniTO (NO)Balance zwischen Mut.Und Spiel.Und Abenteuer.
Who am I [Who am I ist Englisch.Who am I bedeutet: Wer bin ich?So spricht man es aus: Hu em ei.]Jugendliche stehen vor vielen Herausforderungen. Wo stehe ich? Wer bin ich?Wo ist mein Platz?Lernende drehen einen Dokumentar·film. Sie sind von der Berufs·wahl- und Weiterbildungs·schule Wetzikon.Sie erzählen von Hoffnung.Und von Träumen.Und von Unsicherheiten.Der Film hat Premiere.Beim Blickfelder Festival.Melde dich vorher an: festival_at_blickfelder.chEs gibt nur eine bestimmte Anzahl an Plätzen.Anna Thommen, Gabriela Betschart, BWZ Berufswahl- und Weiterbildungsschule Wetzikon (CH)
Ein Kurz-Dokumentar·film. Über die Suche nach einem Platz.In unserer Welt.
Sa, 30.5.2026
Young Creators [Young creators ist Englisch.Young creators bedeutet: Junge Kreative.So spricht man es aus: Jang kri-ey-tors.]Young Creators ist ein Work·shop.Für 3 Stunden.Du lernst von filmkids-Lehrkräften. Und du wirst Festival-Reporter.Oder Festival-Reporterin. Du fragst nach.Und hörst zu.Und siehst genau hin.Nimm eine Kamera.Und triff Künstlerinnen und Künstler. Oder Gäste.Oder mitarbeitende Personen.Du lernst Interview·fragen zu stellen.Und wie man kurze Videos aufnimmst.Am Ende schneidest du die Videos. Unter Anleitung.So entsteht ein Video.Für Social Media. filmkids.ch und KikukaKinder Reporter*innen berichten vom Festival
Message to future me [Message to future me ist Englisch.Message to future me bedeutet: Nachricht an mein zukünftiges Ich.So spricht man es aus: mes-idsch tu fju-tscher mi.]Schreibe eine Nachricht.An dich selbst.In der Zukunft.Was willst du sagen? Wovon träumst du heute? Was ist dir wichtig? Woran möchtest du dich erinnern?Schreibe einen Brief.Oder zeichne etwas.Oder hinterlasse eine geheime Botschaft.In fünf Jahren bekommst du den Brief.Per Post.Von deinem früheren Ich.
Sibylle Grüter, Christine Glauser (CH)Zukunfts·post
Siebdruck Du kannst dein eigenes T-Shirt gestalten.Oder deine Baum·woll·tasche.Vom Blickfelder Festival.Viele Menschen haben online gestickt. Für das Blickfelder Festival.Im Herbst 2025.Dabei sind viele Figuren entstanden.Sie sind verrückt.Und lustig.Und bunt.Sie sind auch auf der Internet·seite zu sehen.Und auf Plakaten.Und im Leporello.Manche von ihnen kannst du drucken lassen.Auf Stoff.Wähle eine Figur.Und eine Druck·vorlage.Du kannst ein eigenes T-Shirt mitbringen.Oder eine Stoff·tasche.Oder etwas anderes zum Bedrucken.Du kannst auch etwas kaufen.Zum Bedrucken.Auf dem Blickfelder Festival.
Info:Kinder unter 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person.Preis:Kleine Figur CHF 5.–Grosse Figur CHF 10.–Anna Kuriger und TeamDie mobile Werkstatt des GZ Buchegg
Blickfelder Wimmel·bild Komm in das Foto·studio.Wähle deine Szene.Bring dich in Pose.Es wird ein Foto gemacht.Alle Bilder werden gesammelt.So entsteht ein Wimmel·bild. [Wimme·lbild bedeutet: Auf dem Bild sind sehr viele Menschen.Und Tiere.Und viele andere Sachen.Man kann viel entdecken.]Es muss eine Foto·erlaubnis unterschrieben werden.Für die Teil·nahme.Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren brauchen eine Erlaubnis.Von Erziehungs·berechtigten.Das Formular kann unterschrieben werden.Vor Ort.Das fertige Wimmel·bild kann gekauft werden.Als Plakat.Es kann abgeholt werden.Am 7.6.
Stadtgewimmel (CH)Klick.Und du bist mittendrin
Spinnst du?! [Kollektiv bedeutet: Ein Kollektiv ist eine Gruppe von Menschen.Diese Menschen arbeiten zusammen.Sie haben die gleichen Ziele.Oder die gleichen Interessen.]«Spinnst du?!» ist für Gross und Klein.Alle können mitmachen.Und der Fantasie freien Lauf lassen.Es geht um das Spinnen.Das Wort hat zwei Bedeutungen.Es bedeutet Fäden verbinden.Die zweite Bedeutung ist umgangs·sprachlich. Das heißt: So spricht man im Alltag.Spinnen bedeutet dann:Verrückt sein. Es geht um Verbinden.Und Neu·denken.Es entsteht eine Form.Aus kleinen Holz·paletten.Darauf kann man gehen. Dann wird die Form weiter·gestaltet.Mit bunter Schnüre.Und Woll·faden. Es entsteht ein Kunst·werk.Schritt für Schritt. Aus gemeinsamen Ideen entsteht Neues.Nur in Begleitung einer erwachsenen Person.Für Kinder unter 7 Jahren.Das Kunst·werk wird gemeinsam abgebaut.Nach dem Konzert von La Nefera.Am Sonntag 7.6.Ungefähr um 17 Uhr.Die Holz·paletten können mitgenommen werden.Es kann ein eigener Akku·bohrer mitgebracht werden.
Kollektiv Hochhinaus (CH)Werk·atelier
Sfumato Hast du dich schon einmal gefragt?
Wie ist es eine Taube zu sein?
Oder ein Fisch?
Oder ein Baum?
Wir leben mit anderen Menschen.
Und Tieren.
Und Pflanzen.
Manche behandeln wir gut.
Manche nicht.
Sfumato zeigt wie wir mit anderen leben.
Wie wir miteinander umgehen.
Sfumato zeigt Für·sorge.
[Für·sorge bedeutet:
Anderen helfen.]
Sfumato zeigt Zusammen·halt.
Sfumato ist ein Erlebnis für alle Menschen.
Es zeigt neue Wege.
Man sieht die Welt mit anderen Augen.
Treff·punkt:Platz vor dem GZ Buchegg
Sensorische Reize
Die Spieler*innen Tragen Masken.
Das Publikum wird direkt ansgesprochen, die Interaktion ist freiwillig, die Zusehenden können sich auch zurück ziehen.
Die Vorstellung findet draussen statt.
Credits
Autorenschaft und Regie:Anna Claramonte und Marc Guillén
Darsteller*innen:Anna Claramonte, Marc Guillén, Mauricio Sierra, Francesco Sinopoli
Technik:
Ximena Canas
Kostüme, Puppen und Masken:
Llum de Fideu
Bemalung Taubenmaske:
Marti Doy
Künstlerische Beratung:
Sergi Estebanell (deShakers) und Nuria Legarda
Vertrieb:
Ana Sala (IKEBANAH ARTES ESCENICAS)
Mit Unterstützung von:
Festival Escena Poblenou, Roca
Umbert, Teatre Nu, Can Felipa, Institut de Cultura de Barcelona,
Barcelona Crea, Nau Ivanow
In Partnerschaft mit:Institut Ramon Llull
Llum de Fideu (ES)
Being there [Being there ist Englisch.Beeing there bedeutet: Da sein.So spricht man es aus: Bii-ing ther.]Wer gehört dazu? Wer gehört nicht dazu?Wer entscheidet das? Schülerinnen und Schüler entdecken eine Foto·serie.Von Omar Victor Diop.Und Lee Shulman. Beide sind Künstler.Die Foto·serie heißt: Beeing there.Das Werk zeigt Ungerechtigkeit.Es zeigt Mut.Zum Wider·stand.Die Foto·serie wendet sich an uns. Wo ist unser Platz? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Themen auseinander. Mit Sichtbarkeit.Mit Ausgrenzung. Sie arbeiten künstlerisch. Ausstellungsteaser auf dem Festivalgelände
Durchgehend zugänglich
Termine Rundgang im Museum Rietberg
Sa. 30.5. 14-15 Uhr / Do. 4.6. 18-19 Uhr / Sa. 6.6. 14-15 UhrVerfügbarkeit & TicketsTreffpunkt: Haupteingang Museum
Ausstellung im Museum Rietberg
28.5.–7.6.2026
Reguläre Museumsöffnungszeiten Di-So 10-17h und Do 10-20Uhr
Being there ist Teil der Ausstellung «Fast ein Paradies». Kolonialzeitliche Fotografie in der Gegenwartskunst. Der Besuch erfordert ein reguläres Ausstellungsticket.Museum Rietberg, Kantonsschule Wiedikon, Sekundarschule Milchbuck, Sekundarschule Liguster, Zürich (CH) Ein szenischer Rundgang.[Szenisch bedeutet: Etwas wird wie ein Theater·stück gezeigt.]Über Dazugehören.
FOBO. Fear Of Better Options FOBOFear Of Better Options[Fear Of Better Options ist Englisch.Fear Of Better Options bedeutet: Angst, dass es noch eine bessere Möglichkeit gibt.So spricht man es aus: Fier of better optschens.]Eine Entscheidung zu treffen ist schwer.Du musst dich entscheiden.Für eine Sache. Damit sagst du nein zu anderen Möglichkeiten.Danach fragst du dich: Was das richtig? Was ist eine gute Entscheidung?Was ist eine schlechte Entscheidung? Soll ich auf mein Herz hören?Oder auf meinen Kopf?Oder auf mein Bauch·gefühl?Schülerinnen und Schüler haben gesucht.Sie haben Werkzeuge entwickelt.Und Spiele.Damit helfen sie Besucherinnen und Besuchern. Sie helfen bei der Entscheidungs·findung.
Noha Badir, Robin Gilly, Florian Lampert, Schulhaus Aemtler B, Zürich (CH) Büro für Entscheidungs·findung
Banden bilden Wie sieht mein Wunsch·raum aus? Was möchte ich darin erleben? Schülerinnen und Schüler haben einen Begegnungs·ort geschaffen.Auf dem Festival·zentrum.Gemeinsam mit Studierenden der ZHdK.[ZHdK ist die Abkürzung für: Zürcher Hochschule der Künste.]Der Ort ist offen für alle Menschen. Man kann dort vieles machen.DJ Musik hören.Spielen.Gemeinsam essen.Oder Ruhe geniessen.Der Raum verändert sich während des Festivals.Auch die Aktionen verändern sich.Besucherinnen und Besucher können mitentscheiden.Der Raum entsteht gemeinsam mit dem Publikum.Die Schülerinnen und Schüler begleiten alles.Sie laden das Publikum ein Teil zu werden.
Zürcher Hochschule der Künste, Schulhaus Breite, Hinwil (CH)Raum für Begegnungen
Tanzspuren Kinder·garten·kinder entdecken ihren Körper.Als kreatives Werkzeug.Sie bewegen sich im Raum.Mit Farben.Und Stiften. Sie hinterlassen bunte Spuren.Auf Papier.Auf Stoff.Oder auf dem Boden. Sie tanzen.Sie bewegen sich. Sie machen rhythmische Übungen. So üben sie ihre Koordination.[Koordination bedeutet:Verschiedene Sachen zusammen·bringen.]Am Ende entsteht eine große Lein·wand. Sie ist bunt bemalt. Die Lein·wand wird ausgestellt.Am Ende des Blickfelder Festivals.Gemeinsam mit einer Film-Kurz·dokumentation.
Nicole Kobler, Kindergarten Probstei Zürich (CH)
Wald entdecken – Geschichten wecken Schülerinnen und Schüler gehen in Wälder. Sie nehmen die Natur wahr.Mit allen Sinnen. Sie entwickeln Figuren.Und Geschichten. Alle Ideen kommen zusammen.Es entsteht ein gemeinsames Werk.Zum Beispiel Bäume. Sie bilden einen Wald.Diese Ideen kommen zusammen.Beim Blickfelder Festival.In einem begehbaren Bilder·buch.Es ist ein Mitmach-Kunst·werk.Für Gross.Und Klein.Es führt in fantasievolle Wald·welten.Besucherinnen und Besucher können zeichnen.Ihre eigenen Fantasiewesen.Sie werden Teil der Geschichte.
Regi Widmer, Schulhaus Guggenbühl, Oberwinterthur (CH) Ein begehbares Bilder·buch.Voller Fantasie.
Spielend Spiele erfinden Was ist eigentlich ein Spiel?Was steckt dahinter?Wie erfindet man ein Spiel?Schülerinnen und Schüler haben es versucht.Gemeinsam mit professionellen Spiel·autoren.Sie haben Regeln getestet.Und Regeln verändert. Sie haben Geschichten erfunden.Und Spiel·figuren. Sie zeigen ihre Spiele.Beim Blickfelder Festival.Sie erklären die Spiel·regeln.Und sie begleiten das Spielen. Gebrüder Frei: Die Spielemacher, Primarschule Sihlweid, Zürich (CH) Von Kindern erfunden. Von euch gespielt.
WORTSTATT Schülerinnen und Schüler schreiben einen Rap. Sie haben Plakate gestaltet.Und Flyer.Sie haben Kostüme ausgesucht.Und sich eine Choreographie überlegt.Sie haben alle Aufgaben alleine erledigt. Gemeinsam singen sie einen eigenen Song.Auf der Bühne.Zum ersten Mal.Das braucht Mut. Und Zusammenarbeit. Es zeigt: Es entsteht mehr als Musik.Wenn viele Stimmen zusammenkommen.Es entsteht ein Auftritt, der verbindet.
Carmen Oswald, Camron Mhina, Primarschule Erlenbach (CH)Konzert
Fritt fram Immer wieder neu ausprobieren.
Drei Artistinnen und Artisten sind auf der Bühne.
Sie spielen mit dem Gleich·gewicht.
Eine verliert den Boden unter den Füßen.
Eine steht auf dem Kopf.
Und einer steht auf den Händen.
Sie probieren Regeln aus.
Oder sie brechen sie.
Oder sie erfinden neue.
Ihr Vertrauen zueinander wächst.
Ein Zirkus·stück über das Spielen.
Das Publikum darf selbst ausprobieren.
Am Ende vom Stück. Sensorische Reize
Das Publikum wir direkt angesprochen und darf am Ende freiwillig mitmachen.Das Publikum sitzt nahe bei den Performenden.
Credits
Mit:Mikael Kristiansen, Natalie Oleinik, Mari StoknesMusik:
Jonathan KroghVon:
KompaniTO and Mikael Kristiansen
KompaniTO (NO)Balance zwischen Mut.Und Spiel.Und Abenteuer.
Preparing for a miracle
[Preparing for a miracle ist Englisch.
Preparing for a miracle bedeutet: Vorbereiten für ein Wunder.
So spricht man es aus Priepehring for äh mirakl.]
In der Show gibt es Magie.
Und Katastrophe.
Die Figur ist auf einer grossen Bühne.
Die Bühne ist leer.
Die Figur muss Prüfungen bestehen.
Es sind viele Prüfungen.
Die Prüfungen sind schwer.
Das Stück ist einfach.
Aber es gibt viele Tricks.
Und Zirkus·kunst.
Das Stück ist lustig.
Und poetisch.
[Poetisch bedeutet: Es ist gefühl·voll geschrieben.
Und es ist schön geschrieben.]
Die Welt funktioniert anders.
Nicht mehr normal.Sensorische Reize
Sehr helles Licht, schnelle Lichtwechsel, Dunkelheit
Plötzliche laute Geräusche
Nebel
Performer kommt dem Publikum nahe, setzt sich ins Publikum
Credits
Konzept, Regie und Performance:Marc OosterhoffKünstlerische Mitarbeit, Regieassistenz:Latifeh Hadji
Mitarbeit Dramaturgie:Eric VautrinExterner Blick – Zauberkunst:Arthur ChavaudretRecherche, Konzept und Sounddesign:Maxime SteinerKlangrecherche und Sounddesign:Olivia PedroliBühnenbild:Léo PiccirelliTechnische Leitung und Lichtdesign:Leo GarciaAssistenz technische Leitung:Laurie GerberLicht, Ton und Klangräumlichkeit:Filipe Pascoal, Armand Pochon (im Wechsel)Bühnentechnik:
Marius Barthaux, Orso Meyer, Marco Bataille-Testu, David Melendy (im Wechsel)
Bühnenbau:Werkstätten des Théâtre Vidy-LausanneRequisiten:Carole Allemand, Cédric Oosterhoff, Mathieu DorsazKostüme:Marie JeanrenaudMaske:Nathalie MonodProduktion (Creation):Mariana NunesAdministration:Valérie NiederoestBooking & Tourmanagement:Isabelle Campiche
Cie Moost - Marc Oosterhoff (CH)
Das Wunder beginnt.Wenn alles schief geht.
So, 31.5.2026
Fritt fram Immer wieder neu ausprobieren.
Drei Artistinnen und Artisten sind auf der Bühne.
Sie spielen mit dem Gleich·gewicht.
Eine verliert den Boden unter den Füßen.
Eine steht auf dem Kopf.
Und einer steht auf den Händen.
Sie probieren Regeln aus.
Oder sie brechen sie.
Oder sie erfinden neue.
Ihr Vertrauen zueinander wächst.
Ein Zirkus·stück über das Spielen.
Das Publikum darf selbst ausprobieren.
Am Ende vom Stück. Sensorische Reize
Das Publikum wir direkt angesprochen und darf am Ende freiwillig mitmachen.Das Publikum sitzt nahe bei den Performenden.
Credits
Mit:Mikael Kristiansen, Natalie Oleinik, Mari StoknesMusik:
Jonathan KroghVon:
KompaniTO and Mikael Kristiansen
KompaniTO (NO)Balance zwischen Mut.Und Spiel.Und Abenteuer.
Preparing for a miracle
[Preparing for a miracle ist Englisch.
Preparing for a miracle bedeutet: Vorbereiten für ein Wunder.
So spricht man es aus Priepehring for äh mirakl.]
In der Show gibt es Magie.
Und Katastrophe.
Die Figur ist auf einer grossen Bühne.
Die Bühne ist leer.
Die Figur muss Prüfungen bestehen.
Es sind viele Prüfungen.
Die Prüfungen sind schwer.
Das Stück ist einfach.
Aber es gibt viele Tricks.
Und Zirkus·kunst.
Das Stück ist lustig.
Und poetisch.
[Poetisch bedeutet: Es ist gefühl·voll geschrieben.
Und es ist schön geschrieben.]
Die Welt funktioniert anders.
Nicht mehr normal.Sensorische Reize
Sehr helles Licht, schnelle Lichtwechsel, Dunkelheit
Plötzliche laute Geräusche
Nebel
Performer kommt dem Publikum nahe, setzt sich ins Publikum
Credits
Konzept, Regie und Performance:Marc OosterhoffKünstlerische Mitarbeit, Regieassistenz:Latifeh Hadji
Mitarbeit Dramaturgie:Eric VautrinExterner Blick – Zauberkunst:Arthur ChavaudretRecherche, Konzept und Sounddesign:Maxime SteinerKlangrecherche und Sounddesign:Olivia PedroliBühnenbild:Léo PiccirelliTechnische Leitung und Lichtdesign:Leo GarciaAssistenz technische Leitung:Laurie GerberLicht, Ton und Klangräumlichkeit:Filipe Pascoal, Armand Pochon (im Wechsel)Bühnentechnik:
Marius Barthaux, Orso Meyer, Marco Bataille-Testu, David Melendy (im Wechsel)
Bühnenbau:Werkstätten des Théâtre Vidy-LausanneRequisiten:Carole Allemand, Cédric Oosterhoff, Mathieu DorsazKostüme:Marie JeanrenaudMaske:Nathalie MonodProduktion (Creation):Mariana NunesAdministration:Valérie NiederoestBooking & Tourmanagement:Isabelle Campiche
Cie Moost - Marc Oosterhoff (CH)
Das Wunder beginnt.Wenn alles schief geht.
Message to future me [Message to future me ist Englisch.Message to future me bedeutet: Nachricht an mein zukünftiges Ich.So spricht man es aus: mes-idsch tu fju-tscher mi.]Schreibe eine Nachricht.An dich selbst.In der Zukunft.Was willst du sagen? Wovon träumst du heute? Was ist dir wichtig? Woran möchtest du dich erinnern?Schreibe einen Brief.Oder zeichne etwas.Oder hinterlasse eine geheime Botschaft.In fünf Jahren bekommst du den Brief.Per Post.Von deinem früheren Ich.
Sibylle Grüter, Christine Glauser (CH)Zukunfts·post
Blickfelder Wimmel·bild Komm in das Foto·studio.Wähle deine Szene.Bring dich in Pose.Es wird ein Foto gemacht.Alle Bilder werden gesammelt.So entsteht ein Wimmel·bild. [Wimme·lbild bedeutet: Auf dem Bild sind sehr viele Menschen.Und Tiere.Und viele andere Sachen.Man kann viel entdecken.]Es muss eine Foto·erlaubnis unterschrieben werden.Für die Teil·nahme.Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren brauchen eine Erlaubnis.Von Erziehungs·berechtigten.Das Formular kann unterschrieben werden.Vor Ort.Das fertige Wimmel·bild kann gekauft werden.Als Plakat.Es kann abgeholt werden.Am 7.6.
Stadtgewimmel (CH)Klick.Und du bist mittendrin
Being there [Being there ist Englisch.Beeing there bedeutet: Da sein.So spricht man es aus: Bii-ing ther.]Wer gehört dazu? Wer gehört nicht dazu?Wer entscheidet das? Schülerinnen und Schüler entdecken eine Foto·serie.Von Omar Victor Diop.Und Lee Shulman. Beide sind Künstler.Die Foto·serie heißt: Beeing there.Das Werk zeigt Ungerechtigkeit.Es zeigt Mut.Zum Wider·stand.Die Foto·serie wendet sich an uns. Wo ist unser Platz? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Themen auseinander. Mit Sichtbarkeit.Mit Ausgrenzung. Sie arbeiten künstlerisch. Ausstellungsteaser auf dem Festivalgelände
Durchgehend zugänglich
Termine Rundgang im Museum Rietberg
Sa. 30.5. 14-15 Uhr / Do. 4.6. 18-19 Uhr / Sa. 6.6. 14-15 UhrVerfügbarkeit & TicketsTreffpunkt: Haupteingang Museum
Ausstellung im Museum Rietberg
28.5.–7.6.2026
Reguläre Museumsöffnungszeiten Di-So 10-17h und Do 10-20Uhr
Being there ist Teil der Ausstellung «Fast ein Paradies». Kolonialzeitliche Fotografie in der Gegenwartskunst. Der Besuch erfordert ein reguläres Ausstellungsticket.Museum Rietberg, Kantonsschule Wiedikon, Sekundarschule Milchbuck, Sekundarschule Liguster, Zürich (CH) Ein szenischer Rundgang.[Szenisch bedeutet: Etwas wird wie ein Theater·stück gezeigt.]Über Dazugehören.
Banden bilden Wie sieht mein Wunsch·raum aus? Was möchte ich darin erleben? Schülerinnen und Schüler haben einen Begegnungs·ort geschaffen.Auf dem Festival·zentrum.Gemeinsam mit Studierenden der ZHdK.[ZHdK ist die Abkürzung für: Zürcher Hochschule der Künste.]Der Ort ist offen für alle Menschen. Man kann dort vieles machen.DJ Musik hören.Spielen.Gemeinsam essen.Oder Ruhe geniessen.Der Raum verändert sich während des Festivals.Auch die Aktionen verändern sich.Besucherinnen und Besucher können mitentscheiden.Der Raum entsteht gemeinsam mit dem Publikum.Die Schülerinnen und Schüler begleiten alles.Sie laden das Publikum ein Teil zu werden.
Zürcher Hochschule der Künste, Schulhaus Breite, Hinwil (CH)Raum für Begegnungen
Tanzspuren Kinder·garten·kinder entdecken ihren Körper.Als kreatives Werkzeug.Sie bewegen sich im Raum.Mit Farben.Und Stiften. Sie hinterlassen bunte Spuren.Auf Papier.Auf Stoff.Oder auf dem Boden. Sie tanzen.Sie bewegen sich. Sie machen rhythmische Übungen. So üben sie ihre Koordination.[Koordination bedeutet:Verschiedene Sachen zusammen·bringen.]Am Ende entsteht eine große Lein·wand. Sie ist bunt bemalt. Die Lein·wand wird ausgestellt.Am Ende des Blickfelder Festivals.Gemeinsam mit einer Film-Kurz·dokumentation.
Nicole Kobler, Kindergarten Probstei Zürich (CH)
Wald entdecken – Geschichten wecken Schülerinnen und Schüler gehen in Wälder. Sie nehmen die Natur wahr.Mit allen Sinnen. Sie entwickeln Figuren.Und Geschichten. Alle Ideen kommen zusammen.Es entsteht ein gemeinsames Werk.Zum Beispiel Bäume. Sie bilden einen Wald.Diese Ideen kommen zusammen.Beim Blickfelder Festival.In einem begehbaren Bilder·buch.Es ist ein Mitmach-Kunst·werk.Für Gross.Und Klein.Es führt in fantasievolle Wald·welten.Besucherinnen und Besucher können zeichnen.Ihre eigenen Fantasiewesen.Sie werden Teil der Geschichte.
Regi Widmer, Schulhaus Guggenbühl, Oberwinterthur (CH) Ein begehbares Bilder·buch.Voller Fantasie.
Spielend Spiele erfinden Was ist eigentlich ein Spiel?Was steckt dahinter?Wie erfindet man ein Spiel?Schülerinnen und Schüler haben es versucht.Gemeinsam mit professionellen Spiel·autoren.Sie haben Regeln getestet.Und Regeln verändert. Sie haben Geschichten erfunden.Und Spiel·figuren. Sie zeigen ihre Spiele.Beim Blickfelder Festival.Sie erklären die Spiel·regeln.Und sie begleiten das Spielen. Gebrüder Frei: Die Spielemacher, Primarschule Sihlweid, Zürich (CH) Von Kindern erfunden. Von euch gespielt.
In meinen Schuhen Zwei Schul·klassen haben zusammen·gearbeitet.Die Schülerinnen und Schüler haben gemeinsam eine kreative Reise gemacht.Sie haben viele Ähnlichkeiten entdeckt.Sie haben darüber nachgedacht:Was ist für sie normal? Und was nicht?Aus ihren Eindrücken haben sie besondere Schuhe gestaltet.Die Schuhe erzählen Geschichten.Die Schuhe stellen Fragen.Die Schuhe sollen zum Nachdenken anregen.Besucherinnen und Besucher können ein Paar dieser Schuhe ausleihen.In einem besonderen Schuh·laden.Auf dem Blickfelder Festival. Dann gehen sie mit den Schülerinnen und Schülern spazieren.Dabei sprechen sie miteinander.Über ihre Gedanken.Und über ihre Ideen. Und Erlebnisse.Sie sprechen auch über diese Fragen: Was verbindet Menschen? Was unterscheidet Menschen?Was bewegt Menschen.
Samira Youssef, Nicole Breitenmoser, Anna Nauer, Primarschule Allenmoos, Heilpädagogische Schule Leutschenbach (CH) Ein Spaziergang. Durch Geschichten.Und Perspektiven.
Young Creators [Young creators ist Englisch.Young creators bedeutet: Junge Kreative.So spricht man es aus: Jang kri-ey-tors.]Young Creators ist ein Work·shop.Für 3 Stunden.Du lernst von filmkids-Lehrkräften. Und du wirst Festival-Reporter.Oder Festival-Reporterin. Du fragst nach.Und hörst zu.Und siehst genau hin.Nimm eine Kamera.Und triff Künstlerinnen und Künstler. Oder Gäste.Oder mitarbeitende Personen.Du lernst Interview·fragen zu stellen.Und wie man kurze Videos aufnimmst.Am Ende schneidest du die Videos. Unter Anleitung.So entsteht ein Video.Für Social Media. filmkids.ch und KikukaKinder Reporter*innen berichten vom Festival
Spinnst du?! [Kollektiv bedeutet: Ein Kollektiv ist eine Gruppe von Menschen.Diese Menschen arbeiten zusammen.Sie haben die gleichen Ziele.Oder die gleichen Interessen.]«Spinnst du?!» ist für Gross und Klein.Alle können mitmachen.Und der Fantasie freien Lauf lassen.Es geht um das Spinnen.Das Wort hat zwei Bedeutungen.Es bedeutet Fäden verbinden.Die zweite Bedeutung ist umgangs·sprachlich. Das heißt: So spricht man im Alltag.Spinnen bedeutet dann:Verrückt sein. Es geht um Verbinden.Und Neu·denken.Es entsteht eine Form.Aus kleinen Holz·paletten.Darauf kann man gehen. Dann wird die Form weiter·gestaltet.Mit bunter Schnüre.Und Woll·faden. Es entsteht ein Kunst·werk.Schritt für Schritt. Aus gemeinsamen Ideen entsteht Neues.Nur in Begleitung einer erwachsenen Person.Für Kinder unter 7 Jahren.Das Kunst·werk wird gemeinsam abgebaut.Nach dem Konzert von La Nefera.Am Sonntag 7.6.Ungefähr um 17 Uhr.Die Holz·paletten können mitgenommen werden.Es kann ein eigener Akku·bohrer mitgebracht werden.
Kollektiv Hochhinaus (CH)Werk·atelier
Uf alli Fäll [Uf alli Fäll ist Schweizer·deutsch.Uf alli Fäll bedeutet: Auf jeden Fall.]Silberbüx ist eine Band. Sie singen seit vielen Jahren.Für Klein und Gross.Ein Konzert für euch.Und mit euch.Es geht um Freund·schaft. Sie spielen verschiedene Lieder.Grosse Hits.Und neue Lieder.Aus der Hör·spiel·reihe „1. Bis 5. Fall“.Silberbüx (CH)Familienkonzert
FOBO. Fear Of Better Options FOBOFear Of Better Options[Fear Of Better Options ist Englisch.Fear Of Better Options bedeutet: Angst, dass es noch eine bessere Möglichkeit gibt.So spricht man es aus: Fier of better optschens.]Eine Entscheidung zu treffen ist schwer.Du musst dich entscheiden.Für eine Sache. Damit sagst du nein zu anderen Möglichkeiten.Danach fragst du dich: Was das richtig? Was ist eine gute Entscheidung?Was ist eine schlechte Entscheidung? Soll ich auf mein Herz hören?Oder auf meinen Kopf?Oder auf mein Bauch·gefühl?Schülerinnen und Schüler haben gesucht.Sie haben Werkzeuge entwickelt.Und Spiele.Damit helfen sie Besucherinnen und Besuchern. Sie helfen bei der Entscheidungs·findung.
Noha Badir, Robin Gilly, Florian Lampert, Schulhaus Aemtler B, Zürich (CH) Büro für Entscheidungs·findung
Wetter, Wärme, Wunder Das Klima schreibt einen Brief.Einen Liebesbrief.An die Menschen.Verbündete des Klimas führen das Publikum.Entlang dieser Liebes·erklärung.Es gibt verschiedene Stationen.Um das GZ Buchegg.Die Botschaften vom Klima werden spürbar.Alle schreiben eine Nachricht.Zurück an das Klima. Am Ende.Tanz·schülerinnen und Tanz·schüler machen die Führung.Sie sind im Alter von 8 bis 14 Jahren. Sie laden ein zur Teil·nahme.Es gibt verschiedene Bedingungen.Von Wetter.Und Wärme. Das alles kann man miterleben. Alle bewegen sich.Von Station zu Station.Es gibt keine Sitz·plätze.
Musikschule Konservatorium Zürich MKZ (CH)Liebesbriefe an das Klima
Mo, 1.6.2026
Preparing for a miracle
[Preparing for a miracle ist Englisch.
Preparing for a miracle bedeutet: Vorbereiten für ein Wunder.
So spricht man es aus Priepehring for äh mirakl.]
In der Show gibt es Magie.
Und Katastrophe.
Die Figur ist auf einer grossen Bühne.
Die Bühne ist leer.
Die Figur muss Prüfungen bestehen.
Es sind viele Prüfungen.
Die Prüfungen sind schwer.
Das Stück ist einfach.
Aber es gibt viele Tricks.
Und Zirkus·kunst.
Das Stück ist lustig.
Und poetisch.
[Poetisch bedeutet: Es ist gefühl·voll geschrieben.
Und es ist schön geschrieben.]
Die Welt funktioniert anders.
Nicht mehr normal.Sensorische Reize
Sehr helles Licht, schnelle Lichtwechsel, Dunkelheit
Plötzliche laute Geräusche
Nebel
Performer kommt dem Publikum nahe, setzt sich ins Publikum
Credits
Konzept, Regie und Performance:Marc OosterhoffKünstlerische Mitarbeit, Regieassistenz:Latifeh Hadji
Mitarbeit Dramaturgie:Eric VautrinExterner Blick – Zauberkunst:Arthur ChavaudretRecherche, Konzept und Sounddesign:Maxime SteinerKlangrecherche und Sounddesign:Olivia PedroliBühnenbild:Léo PiccirelliTechnische Leitung und Lichtdesign:Leo GarciaAssistenz technische Leitung:Laurie GerberLicht, Ton und Klangräumlichkeit:Filipe Pascoal, Armand Pochon (im Wechsel)Bühnentechnik:
Marius Barthaux, Orso Meyer, Marco Bataille-Testu, David Melendy (im Wechsel)
Bühnenbau:Werkstätten des Théâtre Vidy-LausanneRequisiten:Carole Allemand, Cédric Oosterhoff, Mathieu DorsazKostüme:Marie JeanrenaudMaske:Nathalie MonodProduktion (Creation):Mariana NunesAdministration:Valérie NiederoestBooking & Tourmanagement:Isabelle Campiche
Cie Moost - Marc Oosterhoff (CH)
Das Wunder beginnt.Wenn alles schief geht.
Penguin Penguin
[Penguin ist Englisch.
Peguin bedeutet: Pinguin]
Hamzeh Al-Hussien erzählt seine Geschichte.
Mit Humor.
[Humor bedeutet: Man kann über Dinge lachen.
Auch wenn etwas vielleicht schwer ist.
Oder traurig ist.]
Und mit Sorgfalt.
Er nimmt das Publikum mit auf eine Reise.
Die Reise beginnt in seinem Dorf.
In den syrischen Bergen.
Dann geht sie in ein Flüchtlings·lager.
In Jordanien.
Am Ende kommt er in seine neue Heimat.
England.
Hamzeh zeigt auch seine eigene Fantasie.
Voller Musik.
Und Tanz.
Und Träumen.
Er erzählt von schwierigen Erlebnissen.
Von Krieg.
Von Diskriminierung.
[Diskriminierung bedeutet: Menschen werden anders behandelt.
Das passiert wegen bestimmten Dingen.
Zum Beispiel:
Jemand hat eine andere Haut·farbe.
Jemand kommt aus einem anderen Land.
Jemand hat eine andere Religion.]
Hamzeh erzählt von sich selbst.
Als Pinguin.
Eine Geschichte über Hamzeh.
Mit Humor.
Und mit Hoffnung.
Information:
Es findet ein Gespräch statt.
Mit dem Schauspieler.
Und der Regisseurin.
Für 15 Minuten.
Im Anschluss an die Vorstellung.
Sensorische Reize
Laute Musik
Nebel
Das Publikum wir direkt angesprochen
Credits
Spiel und Konzept:
Hamzeh Al Hussien
Regie und Konzept:
Amy Golding
Dramaturgie:
Lindsay Rodden
Bewegungsregie:
Nadia Iftkhar
Licht- und Creative-Caption-Design:
Simon Cole
Bühnenmanagement:
Andrea Scrimshaw
Assistenzregie
Olivia Furber
Übersetzung:
Yasmeen Ghawri
Sounddesign:
Hamza Arnaout
Bühnen- und Kostümbild:Jida AkilKostümleitung: Lou Duffy
Hamzeh Al Hussien & Amy Golding (UK)
Es geht um Mut.Man soll den eigenen Weg gehen.Auch wenn man nicht fliegen kann.
Mi, 3.6.2026
Bachibouzouk
Stell Dir vor Du wachst auf.
Mitten in der Nacht.
Plötzlich ist alles anders.
Der Boden glitzert.
Die Wände atmen.
Es entstehen Tiere.
Aus glitzernden Folien.
Willkommen in der Welt der Bachibouzouk.
Wilde Geister ·wesen.
Sie sind furchtlos.
Und frech.
Ein Junge trifft die Geister ·wesen.
Mitten in der Nacht.
Er ist plötzlich in einer unbekannten Welt.
Er überwindet Prüfungen.
Er kämpft.
Bachibouzouk ist ein Tanzstück.
Das Stück erzählt von Herausforderungen.
Von Zusammenhalt.
Von gemeinsamen Träumen.
Und von Freundschaft.Sensorische Reize
Schnell wechselnde LichtstimmungenDunkelheit
Credits
DarstellungJérémie Nicolet, Louis Bourel, Jérôme FévrierKonzeptPhilippe SaireChoreografiePhilippe Saire in Zusammenarbeit mit den PerformendenSounddesignStéphane VecchioneRequisitenJulie ChapallazKostümbildIsa BoucharlatSzenografische UmsetzungAtelier Antilope SàrlTechnische LeitungCristobal RossierLichtdesignChristobal Rossier, Philippe SaireAssistenzSamuel PerthuisKoproduktionenPetit Théâtre de Lausanne, La Gare, arts et jeunesse de Monthey, La Grenouille – Centre théâtre jeune public de Biel / Bienne, Théâtre Forum de Meyrin, Residenz Théâtre Sévelin 36 in LausannePartnerDie Compagnie hat eine Vereinbarung mit der Stadt Lausanne und dem Kanton WaadtGefördert durchLoterie Romande, Pro
Helvetia, der Stiftung Philanthropische Familie Sandoz, der Fondation
Françoise Champoud, der Fondation Ernst Goehner und der Sophie und Karl
Binding Stiftung, dem F.A.I.P. des Teintureries und der Fondation
Pittet
Cie Philippe Saire (CH)Fantasie wird lebendig
Wandelhaus der Zeit Wir bauen ein Haus.Für die Zeit. Mit den Menschen von Theater PurPur.Alle können mitmachen.Es wird gebaut.Aus verschiedenen Materialien.Es entsteht ein Wandel·haus.Mit vielen Zimmern.Voller Geheimnisse.Mit neuer Zukunft.Und überraschenden Ideen.Das Kunst·werk verändert sich immer.Das Haus verwandelt sich in ein Museum.Am 7.6. Um 15 Uhr
Team Theater Purpur (CH)Werk·atelier
Message to future me [Message to future me ist Englisch.Message to future me bedeutet: Nachricht an mein zukünftiges Ich.So spricht man es aus: mes-idsch tu fju-tscher mi.]Schreibe eine Nachricht.An dich selbst.In der Zukunft.Was willst du sagen? Wovon träumst du heute? Was ist dir wichtig? Woran möchtest du dich erinnern?Schreibe einen Brief.Oder zeichne etwas.Oder hinterlasse eine geheime Botschaft.In fünf Jahren bekommst du den Brief.Per Post.Von deinem früheren Ich.
Sibylle Grüter, Christine Glauser (CH)Zukunfts·post
Siebdruck Du kannst dein eigenes T-Shirt gestalten.Oder deine Baum·woll·tasche.Vom Blickfelder Festival.Viele Menschen haben online gestickt. Für das Blickfelder Festival.Im Herbst 2025.Dabei sind viele Figuren entstanden.Sie sind verrückt.Und lustig.Und bunt.Sie sind auch auf der Internet·seite zu sehen.Und auf Plakaten.Und im Leporello.Manche von ihnen kannst du drucken lassen.Auf Stoff.Wähle eine Figur.Und eine Druck·vorlage.Du kannst ein eigenes T-Shirt mitbringen.Oder eine Stoff·tasche.Oder etwas anderes zum Bedrucken.Du kannst auch etwas kaufen.Zum Bedrucken.Auf dem Blickfelder Festival.
Info:Kinder unter 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person.Preis:Kleine Figur CHF 5.–Grosse Figur CHF 10.–Anna Kuriger und TeamDie mobile Werkstatt des GZ Buchegg
Blickfelder Wimmel·bild Komm in das Foto·studio.Wähle deine Szene.Bring dich in Pose.Es wird ein Foto gemacht.Alle Bilder werden gesammelt.So entsteht ein Wimmel·bild. [Wimme·lbild bedeutet: Auf dem Bild sind sehr viele Menschen.Und Tiere.Und viele andere Sachen.Man kann viel entdecken.]Es muss eine Foto·erlaubnis unterschrieben werden.Für die Teil·nahme.Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren brauchen eine Erlaubnis.Von Erziehungs·berechtigten.Das Formular kann unterschrieben werden.Vor Ort.Das fertige Wimmel·bild kann gekauft werden.Als Plakat.Es kann abgeholt werden.Am 7.6.
Stadtgewimmel (CH)Klick.Und du bist mittendrin
Spinnst du?! [Kollektiv bedeutet: Ein Kollektiv ist eine Gruppe von Menschen.Diese Menschen arbeiten zusammen.Sie haben die gleichen Ziele.Oder die gleichen Interessen.]«Spinnst du?!» ist für Gross und Klein.Alle können mitmachen.Und der Fantasie freien Lauf lassen.Es geht um das Spinnen.Das Wort hat zwei Bedeutungen.Es bedeutet Fäden verbinden.Die zweite Bedeutung ist umgangs·sprachlich. Das heißt: So spricht man im Alltag.Spinnen bedeutet dann:Verrückt sein. Es geht um Verbinden.Und Neu·denken.Es entsteht eine Form.Aus kleinen Holz·paletten.Darauf kann man gehen. Dann wird die Form weiter·gestaltet.Mit bunter Schnüre.Und Woll·faden. Es entsteht ein Kunst·werk.Schritt für Schritt. Aus gemeinsamen Ideen entsteht Neues.Nur in Begleitung einer erwachsenen Person.Für Kinder unter 7 Jahren.Das Kunst·werk wird gemeinsam abgebaut.Nach dem Konzert von La Nefera.Am Sonntag 7.6.Ungefähr um 17 Uhr.Die Holz·paletten können mitgenommen werden.Es kann ein eigener Akku·bohrer mitgebracht werden.
Kollektiv Hochhinaus (CH)Werk·atelier
Being there [Being there ist Englisch.Beeing there bedeutet: Da sein.So spricht man es aus: Bii-ing ther.]Wer gehört dazu? Wer gehört nicht dazu?Wer entscheidet das? Schülerinnen und Schüler entdecken eine Foto·serie.Von Omar Victor Diop.Und Lee Shulman. Beide sind Künstler.Die Foto·serie heißt: Beeing there.Das Werk zeigt Ungerechtigkeit.Es zeigt Mut.Zum Wider·stand.Die Foto·serie wendet sich an uns. Wo ist unser Platz? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Themen auseinander. Mit Sichtbarkeit.Mit Ausgrenzung. Sie arbeiten künstlerisch. Ausstellungsteaser auf dem Festivalgelände
Durchgehend zugänglich
Termine Rundgang im Museum Rietberg
Sa. 30.5. 14-15 Uhr / Do. 4.6. 18-19 Uhr / Sa. 6.6. 14-15 UhrVerfügbarkeit & TicketsTreffpunkt: Haupteingang Museum
Ausstellung im Museum Rietberg
28.5.–7.6.2026
Reguläre Museumsöffnungszeiten Di-So 10-17h und Do 10-20Uhr
Being there ist Teil der Ausstellung «Fast ein Paradies». Kolonialzeitliche Fotografie in der Gegenwartskunst. Der Besuch erfordert ein reguläres Ausstellungsticket.Museum Rietberg, Kantonsschule Wiedikon, Sekundarschule Milchbuck, Sekundarschule Liguster, Zürich (CH) Ein szenischer Rundgang.[Szenisch bedeutet: Etwas wird wie ein Theater·stück gezeigt.]Über Dazugehören.
Banden bilden Wie sieht mein Wunsch·raum aus? Was möchte ich darin erleben? Schülerinnen und Schüler haben einen Begegnungs·ort geschaffen.Auf dem Festival·zentrum.Gemeinsam mit Studierenden der ZHdK.[ZHdK ist die Abkürzung für: Zürcher Hochschule der Künste.]Der Ort ist offen für alle Menschen. Man kann dort vieles machen.DJ Musik hören.Spielen.Gemeinsam essen.Oder Ruhe geniessen.Der Raum verändert sich während des Festivals.Auch die Aktionen verändern sich.Besucherinnen und Besucher können mitentscheiden.Der Raum entsteht gemeinsam mit dem Publikum.Die Schülerinnen und Schüler begleiten alles.Sie laden das Publikum ein Teil zu werden.
Zürcher Hochschule der Künste, Schulhaus Breite, Hinwil (CH)Raum für Begegnungen
Tanzspuren Kinder·garten·kinder entdecken ihren Körper.Als kreatives Werkzeug.Sie bewegen sich im Raum.Mit Farben.Und Stiften. Sie hinterlassen bunte Spuren.Auf Papier.Auf Stoff.Oder auf dem Boden. Sie tanzen.Sie bewegen sich. Sie machen rhythmische Übungen. So üben sie ihre Koordination.[Koordination bedeutet:Verschiedene Sachen zusammen·bringen.]Am Ende entsteht eine große Lein·wand. Sie ist bunt bemalt. Die Lein·wand wird ausgestellt.Am Ende des Blickfelder Festivals.Gemeinsam mit einer Film-Kurz·dokumentation.
Nicole Kobler, Kindergarten Probstei Zürich (CH)
Wald entdecken – Geschichten wecken Schülerinnen und Schüler gehen in Wälder. Sie nehmen die Natur wahr.Mit allen Sinnen. Sie entwickeln Figuren.Und Geschichten. Alle Ideen kommen zusammen.Es entsteht ein gemeinsames Werk.Zum Beispiel Bäume. Sie bilden einen Wald.Diese Ideen kommen zusammen.Beim Blickfelder Festival.In einem begehbaren Bilder·buch.Es ist ein Mitmach-Kunst·werk.Für Gross.Und Klein.Es führt in fantasievolle Wald·welten.Besucherinnen und Besucher können zeichnen.Ihre eigenen Fantasiewesen.Sie werden Teil der Geschichte.
Regi Widmer, Schulhaus Guggenbühl, Oberwinterthur (CH) Ein begehbares Bilder·buch.Voller Fantasie.
Spielend Spiele erfinden Was ist eigentlich ein Spiel?Was steckt dahinter?Wie erfindet man ein Spiel?Schülerinnen und Schüler haben es versucht.Gemeinsam mit professionellen Spiel·autoren.Sie haben Regeln getestet.Und Regeln verändert. Sie haben Geschichten erfunden.Und Spiel·figuren. Sie zeigen ihre Spiele.Beim Blickfelder Festival.Sie erklären die Spiel·regeln.Und sie begleiten das Spielen. Gebrüder Frei: Die Spielemacher, Primarschule Sihlweid, Zürich (CH) Von Kindern erfunden. Von euch gespielt.
Ich bin grösser. Als du Wer ist grösser? Wer springt höher? Wer rennt schneller? Diese Vergleiche kennen wir alle.Sie fordern uns heraus.Sie helfen uns.Uns selbst kennen·zulernen.Und andere.Mit diesem Thema beschäftigen sich 6 Studierende.Das Publikum kann mit·machen.Und nachdenken.Über Vergleiche.Über sich selbst.Und die kleinen Wettbewerbe.Im Alltag.
ZHdK Studierende Theater Ein Kurz·stück.Zum Thema Vergleichen.
In meinen Schuhen Zwei Schul·klassen haben zusammen·gearbeitet.Die Schülerinnen und Schüler haben gemeinsam eine kreative Reise gemacht.Sie haben viele Ähnlichkeiten entdeckt.Sie haben darüber nachgedacht:Was ist für sie normal? Und was nicht?Aus ihren Eindrücken haben sie besondere Schuhe gestaltet.Die Schuhe erzählen Geschichten.Die Schuhe stellen Fragen.Die Schuhe sollen zum Nachdenken anregen.Besucherinnen und Besucher können ein Paar dieser Schuhe ausleihen.In einem besonderen Schuh·laden.Auf dem Blickfelder Festival. Dann gehen sie mit den Schülerinnen und Schülern spazieren.Dabei sprechen sie miteinander.Über ihre Gedanken.Und über ihre Ideen. Und Erlebnisse.Sie sprechen auch über diese Fragen: Was verbindet Menschen? Was unterscheidet Menschen?Was bewegt Menschen.
Samira Youssef, Nicole Breitenmoser, Anna Nauer, Primarschule Allenmoos, Heilpädagogische Schule Leutschenbach (CH) Ein Spaziergang. Durch Geschichten.Und Perspektiven.
Wetter, Wärme, Wunder Das Klima schreibt einen Brief.Einen Liebesbrief.An die Menschen.Verbündete des Klimas führen das Publikum.Entlang dieser Liebes·erklärung.Es gibt verschiedene Stationen.Um das GZ Buchegg.Die Botschaften vom Klima werden spürbar.Alle schreiben eine Nachricht.Zurück an das Klima. Am Ende.Tanz·schülerinnen und Tanz·schüler machen die Führung.Sie sind im Alter von 8 bis 14 Jahren. Sie laden ein zur Teil·nahme.Es gibt verschiedene Bedingungen.Von Wetter.Und Wärme. Das alles kann man miterleben. Alle bewegen sich.Von Station zu Station.Es gibt keine Sitz·plätze.
Musikschule Konservatorium Zürich MKZ (CH)Liebesbriefe an das Klima
Die Schule tanzt! Die Sekundar·schule Im Birch arbeitet zusammen mit dem Opern·haus Zürich.Seit 2021.Für das Projekt «Die Schule tanzt!».Tanz·workshops sind Teil des Schul·alltags.Und Projekt·wochen.Und Proben·besuche.Seit über fünf Jahren.Das Projekt verbindet Bildung.Und Kunst.Das Projekt schafft Raum für Kreativität.Und Team·arbeit.Die Schülerinnen und Schüler können sich künstlerisch ausdrücken.Schülerinnen und Schüler entwickeln verschiedene Tanz·stücke.Gemeinsam mit Choreografinnen und Choreografen. Die Tanz·stücke werden aufgeführt. Im Sing·saal der Schule im Birch. Die Veranstaltungen sind öffentlich.
Hier Tickets reservieren: Ticketreservation
Opernhaus Zürich, Schule in Birch, Zürich (CH) Abschlussstücke der 3. Sek 2026
Do, 4.6.2026
An-ki [An-Ki ist ein ausgedachter Name. An-Ki bedeutet: Universum.]
An-Ki ist eine imaginäre Welt.Imaginär bedeutet: Etwas ist nur erfunden. Es gibt das nicht wirklich.]Die Welt wurde erschaffen von Adja.Adja ist ein Mädchen. In An-Ki gibt es eine grosse Gefahr. Riesen wollen den Wald zer·stören. Sie wollen auch Adjas Träume kaputt machen.Adja ist nicht allein.Sie ist mit ihrer Familie zusammen.Gemeinsam suchen sie nach Antworten. Sie suchen nach ihrer Vergangen·heit.Und nach Hoffnung für die Zukunft.Sie wollen ihre Welt schützen.
Denn diese Welt droht auseinander·zufallen.
An-Ki ist ein besonderes Theater.
Man kann dort alles erleben.
Man kann sehen.Hören. Und fühlen.
Man kann sich bewegen. Und Dinge berühren.
Überall gibt es Geheimnisse.Jede Bewegung erzählt eine Geschichte.An-Ki ist nicht nur auf der Bühne.An-Ki ist auch in uns. Zugänglichkeit:
Das Stück findet in einem Zelt statt.
Das Zelt ist nicht zugänglich für Roll·stühle.
Oder andere Mobilitäts·hilfen.
Man muss sich bücken.
Im Eingang.
Im Zelt sind die Wege schmal.
Sensorische Reize
Schnelle LichtwechselDunkelheitDie Vorstellung findet in einem kleinen Zelt statt. Das Publikum bewegt sich in drei Gruppen durch das Zelt und betritt kleine Räume.Ein Spieler trägt eine Maske.
Credits
Künstlerische Leitung und Autor*innen:
Íngrid Codina und Guillem Geronès
Spiel: Clara Centenera, Ingrid Codina und Guillem GeronèsMusik:Mika LecuyerLicht:Andreu Fàbregas, Albert MossollBühnenbild:Rui Macedo und Guillem GeronèsProduktionsleitung:Ana Sala – Ikebanah Artes Escénicas
Cia. Ortiga (ES)
Es geht um Mut.Und Träume.
Regiert euch! Die Vorstellung ist interaktiv.
[Interaktiv bedeutet: Es ist zum Mit·machen.]
Zum Thema Demokratie.
[Demokratie bedeutet: Das Volk regiert.
Das Volk wählt die Politiker selbst.
Die Wahlen sind frei.
Das heißt: Niemand zwingt die Menschen zu Wählen.
Demokratie passiert nicht nur bei Wahlen.
Und in Regierungen.
Demokratie passiert auch in deinem Feed.
[Feed bedeutet: Eine Liste mit neuen Inhalten.
In einer App.
Oder auf einer Internetseite.]
Demokratie passiert auch in Diskussionen.
Mit Freundinnen und Freunden.
Demokratie geht uns alle an.
In der Vorstellung bewegen wir uns gemeinsam.
Durch verschiedene Orte.
Da wo Demokratie passiert.
Wir stellen Fragen.
Was bringen Demonstrationen?
[Demonstration bedeutet: Menschen treffen sich.
Die Menschen zeigen ihre Meinung.
Sie wollen etwas verändern.]
Verändern soziale Medien die Meinung?
Die Bühne wird zum Spielfeld.
Das Publikum entscheidet.
Wer bekommt Macht?
Welche Themen bekommen Aufmerksamkeit?
Der Raum gehört allen.
Regiert Euch! zeigt: Demokratie ist wichtig. Sensorische Reize
Schnelle Lichtwechsel
Mehrmaliger Einsatz einer Trillerpfeiffe
Interkation mit dem Publikum, die Teilnahme ist freiwillig
Nebel
Durch die interaktiven Momente können sich die Zuschauer*innen während der Vorstellung im Raum bewegen und ihren Platz wechseln. Der Boden ist uneben aufgrund von kleinen Teppichen.
Credits
Regie:
Turbo Pascal
Bühne und Kostüme:
Janina Janke
Musik:
Friedrich Greiling
Video:
Daniela del Pomar
Videoassistenz:
Paul Holdsworth
Dramaturgie:Leila Etheridge
Künstlerische Vermittlung:
Irina-Simona Bârcă, İlayda Schattner
Mit (wechselnd):
Friedrich Greiling, Anna Lepskaya, Mira Tscherne
Eva Plischke, Angela Löer, Frank Oberhäußer
Turbo Pascal (De)Interaktive Performance zum Thema Demokratie
Hopeful Monsters [Hopeful ist Englisch.
Hopeful bedeutet: hoffnungs·voll.
So spricht man es aus: Hop pfuhl]
Stell dir vor:
Hände werden zu Flossen.
Oder zu Wurzeln.
Oder zu Flügeln.
In Hopeful Monsters gibt es viele Wesen.
Sie sind alle unterschiedlich.
Und ungewöhnlich.
Wir hüpfen durch die Welt.
Wir schwimmen.
Und Flattern.
Alles beginnt ganz klein.
Dann entstehen immer mehr Formen.
Sie werden bunt.
Und wild.
So wie wir es heute kennen.
Hopeful Monsters erzählt von der Evolution.
[Evolution bedeutet:
Lebe·wesen verändern sich über sehr lange Zeit.
Über viele Generationen.
Generationen sind die Kinder von Menschen oder Tieren.]
Wie verwandeln sich Tiere über die Jahre?
Wie verwandeln sich Pflanzen?
Eine Geschichte über Ver·änderung.
Es ist eine Erinnerung.
Auch wir Menschen sind Tiere.
Irgendwie. Sensorische Reize
Dunkelheit
Tiefer Bass
Credits
Spiel:Bori Mező, Ella Mackay and Alex YoungKonzept:Hopeful Monster
Musik:
Micheal Hyland
Licht:Topher Dagg and Sarah Wright (Curious School of Puppetry)
Entwickelt mit Unterstützung von:Creative Scotland, Moving Parts Scratch Space, Cumbernauld Theatre at Lanternhouse, Curious School of Puppetry and Outside Eyes at Tron Theatre Glasgow
Hopeful Monster (UK)
Eine fantastische Reise durch Wasser.
Durch Erde.
Durch Luft.
Bachibouzouk
Stell Dir vor Du wachst auf.
Mitten in der Nacht.
Plötzlich ist alles anders.
Der Boden glitzert.
Die Wände atmen.
Es entstehen Tiere.
Aus glitzernden Folien.
Willkommen in der Welt der Bachibouzouk.
Wilde Geister ·wesen.
Sie sind furchtlos.
Und frech.
Ein Junge trifft die Geister ·wesen.
Mitten in der Nacht.
Er ist plötzlich in einer unbekannten Welt.
Er überwindet Prüfungen.
Er kämpft.
Bachibouzouk ist ein Tanzstück.
Das Stück erzählt von Herausforderungen.
Von Zusammenhalt.
Von gemeinsamen Träumen.
Und von Freundschaft.Sensorische Reize
Schnell wechselnde LichtstimmungenDunkelheit
Credits
DarstellungJérémie Nicolet, Louis Bourel, Jérôme FévrierKonzeptPhilippe SaireChoreografiePhilippe Saire in Zusammenarbeit mit den PerformendenSounddesignStéphane VecchioneRequisitenJulie ChapallazKostümbildIsa BoucharlatSzenografische UmsetzungAtelier Antilope SàrlTechnische LeitungCristobal RossierLichtdesignChristobal Rossier, Philippe SaireAssistenzSamuel PerthuisKoproduktionenPetit Théâtre de Lausanne, La Gare, arts et jeunesse de Monthey, La Grenouille – Centre théâtre jeune public de Biel / Bienne, Théâtre Forum de Meyrin, Residenz Théâtre Sévelin 36 in LausannePartnerDie Compagnie hat eine Vereinbarung mit der Stadt Lausanne und dem Kanton WaadtGefördert durchLoterie Romande, Pro
Helvetia, der Stiftung Philanthropische Familie Sandoz, der Fondation
Françoise Champoud, der Fondation Ernst Goehner und der Sophie und Karl
Binding Stiftung, dem F.A.I.P. des Teintureries und der Fondation
Pittet
Cie Philippe Saire (CH)Fantasie wird lebendig
Fr, 5.6.2026
Hopeful Monsters [Hopeful ist Englisch.
Hopeful bedeutet: hoffnungs·voll.
So spricht man es aus: Hop pfuhl]
Stell dir vor:
Hände werden zu Flossen.
Oder zu Wurzeln.
Oder zu Flügeln.
In Hopeful Monsters gibt es viele Wesen.
Sie sind alle unterschiedlich.
Und ungewöhnlich.
Wir hüpfen durch die Welt.
Wir schwimmen.
Und Flattern.
Alles beginnt ganz klein.
Dann entstehen immer mehr Formen.
Sie werden bunt.
Und wild.
So wie wir es heute kennen.
Hopeful Monsters erzählt von der Evolution.
[Evolution bedeutet:
Lebe·wesen verändern sich über sehr lange Zeit.
Über viele Generationen.
Generationen sind die Kinder von Menschen oder Tieren.]
Wie verwandeln sich Tiere über die Jahre?
Wie verwandeln sich Pflanzen?
Eine Geschichte über Ver·änderung.
Es ist eine Erinnerung.
Auch wir Menschen sind Tiere.
Irgendwie. Sensorische Reize
Dunkelheit
Tiefer Bass
Credits
Spiel:Bori Mező, Ella Mackay and Alex YoungKonzept:Hopeful Monster
Musik:
Micheal Hyland
Licht:Topher Dagg and Sarah Wright (Curious School of Puppetry)
Entwickelt mit Unterstützung von:Creative Scotland, Moving Parts Scratch Space, Cumbernauld Theatre at Lanternhouse, Curious School of Puppetry and Outside Eyes at Tron Theatre Glasgow
Hopeful Monster (UK)
Eine fantastische Reise durch Wasser.
Durch Erde.
Durch Luft.
Die Schule tanzt! Die Sekundar·schule Im Birch arbeitet zusammen mit dem Opern·haus Zürich.Seit 2021.Für das Projekt «Die Schule tanzt!».Tanz·workshops sind Teil des Schul·alltags.Und Projekt·wochen.Und Proben·besuche.Seit über fünf Jahren.Das Projekt verbindet Bildung.Und Kunst.Das Projekt schafft Raum für Kreativität.Und Team·arbeit.Die Schülerinnen und Schüler können sich künstlerisch ausdrücken.Schülerinnen und Schüler entwickeln verschiedene Tanz·stücke.Gemeinsam mit Choreografinnen und Choreografen. Die Tanz·stücke werden aufgeführt. Im Sing·saal der Schule im Birch. Die Veranstaltungen sind öffentlich.
Hier Tickets reservieren: Ticketreservation
Opernhaus Zürich, Schule in Birch, Zürich (CH) Abschlussstücke der 3. Sek 2026
An-ki [An-Ki ist ein ausgedachter Name. An-Ki bedeutet: Universum.]
An-Ki ist eine imaginäre Welt.Imaginär bedeutet: Etwas ist nur erfunden. Es gibt das nicht wirklich.]Die Welt wurde erschaffen von Adja.Adja ist ein Mädchen. In An-Ki gibt es eine grosse Gefahr. Riesen wollen den Wald zer·stören. Sie wollen auch Adjas Träume kaputt machen.Adja ist nicht allein.Sie ist mit ihrer Familie zusammen.Gemeinsam suchen sie nach Antworten. Sie suchen nach ihrer Vergangen·heit.Und nach Hoffnung für die Zukunft.Sie wollen ihre Welt schützen.
Denn diese Welt droht auseinander·zufallen.
An-Ki ist ein besonderes Theater.
Man kann dort alles erleben.
Man kann sehen.Hören. Und fühlen.
Man kann sich bewegen. Und Dinge berühren.
Überall gibt es Geheimnisse.Jede Bewegung erzählt eine Geschichte.An-Ki ist nicht nur auf der Bühne.An-Ki ist auch in uns. Zugänglichkeit:
Das Stück findet in einem Zelt statt.
Das Zelt ist nicht zugänglich für Roll·stühle.
Oder andere Mobilitäts·hilfen.
Man muss sich bücken.
Im Eingang.
Im Zelt sind die Wege schmal.
Sensorische Reize
Schnelle LichtwechselDunkelheitDie Vorstellung findet in einem kleinen Zelt statt. Das Publikum bewegt sich in drei Gruppen durch das Zelt und betritt kleine Räume.Ein Spieler trägt eine Maske.
Credits
Künstlerische Leitung und Autor*innen:
Íngrid Codina und Guillem Geronès
Spiel: Clara Centenera, Ingrid Codina und Guillem GeronèsMusik:Mika LecuyerLicht:Andreu Fàbregas, Albert MossollBühnenbild:Rui Macedo und Guillem GeronèsProduktionsleitung:Ana Sala – Ikebanah Artes Escénicas
Cia. Ortiga (ES)
Es geht um Mut.Und Träume.
KID.
Was bedeutet Erwachsen sein?
Wann bin ich erwachsen?
Zum Beispiel wenn ich groß bin?
Wenn ich mir ein Haus kaufen kann?
KID ist ein Theater ·stück.
Mit zwei Teilen.
Sie laufen zur gleichen Zeit.
Die Bühne ist getrennt.
Durch eine Wand.
Auf einer Seite sitzen erwachsene Personen.
Auf der anderen Seite sitzen Kinder.
Sie sehen eine Show.
Über Erwachsene.
Das Bild über Erwachsene wird frei ·gelegt.
Nach und nach.
Alle sehen es.
Es ist ehrlich.
Es ist spannend.
Und witzig.
Nach der Vorstellung geht es weiter.
Es wird im Foyer geredet.
[Foyer bedeutet: Ein großer Raum.
Im Eingang.
Z. B. in einem Theater.]
Haben alle die gleiche Vorstellung gesehen?
Eine spielerische Nach ·bereitung findet im Anschluss statt.
Diese dauert 15 Minuten
Information:
Das Stück ist für Kinder.
Und für Erwachsene.
Sensorische Reize
Das Publikum wird direkt angesprochen und miteinbezogen.Kinder und Erwachsene sitzen getrennt voneinander. Bei den Kindern gibt es erwachsene Personen, die die Vorstellung betreuuen.
Credits
Von:Sanne Vanderbruggen, Benjamin Moen, Judith de Joode, Lisa VerbelenMit:
Simon Van Buyten, Romy Vreden und Hanneke van der Paardt
Endregie: Jetse BatelaanBühnenbild: Decoratelier Jozef WoutersKostüme: Johanna TrudzinskiDramaturgie: Roos EuwePublikumsbetreuung: Tim VerbeekÜbersetzung:Christine KoopmanKoproduktion:BOG., Theater Artemis und hetpaleisMit Unterstützung von:BankGiro Loterij Fonds, Flämische Regierung und Fonds PodiumkunstenMit Dank an:Het Zuidelijk Toneel und Lisa Verbelen
hetpaleis, Theater Artemis & BOG (NL, BE)
Regiert euch! Die Vorstellung ist interaktiv.
[Interaktiv bedeutet: Es ist zum Mit·machen.]
Zum Thema Demokratie.
[Demokratie bedeutet: Das Volk regiert.
Das Volk wählt die Politiker selbst.
Die Wahlen sind frei.
Das heißt: Niemand zwingt die Menschen zu Wählen.
Demokratie passiert nicht nur bei Wahlen.
Und in Regierungen.
Demokratie passiert auch in deinem Feed.
[Feed bedeutet: Eine Liste mit neuen Inhalten.
In einer App.
Oder auf einer Internetseite.]
Demokratie passiert auch in Diskussionen.
Mit Freundinnen und Freunden.
Demokratie geht uns alle an.
In der Vorstellung bewegen wir uns gemeinsam.
Durch verschiedene Orte.
Da wo Demokratie passiert.
Wir stellen Fragen.
Was bringen Demonstrationen?
[Demonstration bedeutet: Menschen treffen sich.
Die Menschen zeigen ihre Meinung.
Sie wollen etwas verändern.]
Verändern soziale Medien die Meinung?
Die Bühne wird zum Spielfeld.
Das Publikum entscheidet.
Wer bekommt Macht?
Welche Themen bekommen Aufmerksamkeit?
Der Raum gehört allen.
Regiert Euch! zeigt: Demokratie ist wichtig. Sensorische Reize
Schnelle Lichtwechsel
Mehrmaliger Einsatz einer Trillerpfeiffe
Interkation mit dem Publikum, die Teilnahme ist freiwillig
Nebel
Durch die interaktiven Momente können sich die Zuschauer*innen während der Vorstellung im Raum bewegen und ihren Platz wechseln. Der Boden ist uneben aufgrund von kleinen Teppichen.
Credits
Regie:
Turbo Pascal
Bühne und Kostüme:
Janina Janke
Musik:
Friedrich Greiling
Video:
Daniela del Pomar
Videoassistenz:
Paul Holdsworth
Dramaturgie:Leila Etheridge
Künstlerische Vermittlung:
Irina-Simona Bârcă, İlayda Schattner
Mit (wechselnd):
Friedrich Greiling, Anna Lepskaya, Mira Tscherne
Eva Plischke, Angela Löer, Frank Oberhäußer
Turbo Pascal (De)Interaktive Performance zum Thema Demokratie
Sa, 6.6.2026
An-ki [An-Ki ist ein ausgedachter Name. An-Ki bedeutet: Universum.]
An-Ki ist eine imaginäre Welt.Imaginär bedeutet: Etwas ist nur erfunden. Es gibt das nicht wirklich.]Die Welt wurde erschaffen von Adja.Adja ist ein Mädchen. In An-Ki gibt es eine grosse Gefahr. Riesen wollen den Wald zer·stören. Sie wollen auch Adjas Träume kaputt machen.Adja ist nicht allein.Sie ist mit ihrer Familie zusammen.Gemeinsam suchen sie nach Antworten. Sie suchen nach ihrer Vergangen·heit.Und nach Hoffnung für die Zukunft.Sie wollen ihre Welt schützen.
Denn diese Welt droht auseinander·zufallen.
An-Ki ist ein besonderes Theater.
Man kann dort alles erleben.
Man kann sehen.Hören. Und fühlen.
Man kann sich bewegen. Und Dinge berühren.
Überall gibt es Geheimnisse.Jede Bewegung erzählt eine Geschichte.An-Ki ist nicht nur auf der Bühne.An-Ki ist auch in uns. Zugänglichkeit:
Das Stück findet in einem Zelt statt.
Das Zelt ist nicht zugänglich für Roll·stühle.
Oder andere Mobilitäts·hilfen.
Man muss sich bücken.
Im Eingang.
Im Zelt sind die Wege schmal.
Sensorische Reize
Schnelle LichtwechselDunkelheitDie Vorstellung findet in einem kleinen Zelt statt. Das Publikum bewegt sich in drei Gruppen durch das Zelt und betritt kleine Räume.Ein Spieler trägt eine Maske.
Credits
Künstlerische Leitung und Autor*innen:
Íngrid Codina und Guillem Geronès
Spiel: Clara Centenera, Ingrid Codina und Guillem GeronèsMusik:Mika LecuyerLicht:Andreu Fàbregas, Albert MossollBühnenbild:Rui Macedo und Guillem GeronèsProduktionsleitung:Ana Sala – Ikebanah Artes Escénicas
Cia. Ortiga (ES)
Es geht um Mut.Und Träume.
Wandelhaus der Zeit Wir bauen ein Haus.Für die Zeit. Mit den Menschen von Theater PurPur.Alle können mitmachen.Es wird gebaut.Aus verschiedenen Materialien.Es entsteht ein Wandel·haus.Mit vielen Zimmern.Voller Geheimnisse.Mit neuer Zukunft.Und überraschenden Ideen.Das Kunst·werk verändert sich immer.Das Haus verwandelt sich in ein Museum.Am 7.6. Um 15 Uhr
Team Theater Purpur (CH)Werk·atelier
Message to future me [Message to future me ist Englisch.Message to future me bedeutet: Nachricht an mein zukünftiges Ich.So spricht man es aus: mes-idsch tu fju-tscher mi.]Schreibe eine Nachricht.An dich selbst.In der Zukunft.Was willst du sagen? Wovon träumst du heute? Was ist dir wichtig? Woran möchtest du dich erinnern?Schreibe einen Brief.Oder zeichne etwas.Oder hinterlasse eine geheime Botschaft.In fünf Jahren bekommst du den Brief.Per Post.Von deinem früheren Ich.
Sibylle Grüter, Christine Glauser (CH)Zukunfts·post
Spinnst du?! [Kollektiv bedeutet: Ein Kollektiv ist eine Gruppe von Menschen.Diese Menschen arbeiten zusammen.Sie haben die gleichen Ziele.Oder die gleichen Interessen.]«Spinnst du?!» ist für Gross und Klein.Alle können mitmachen.Und der Fantasie freien Lauf lassen.Es geht um das Spinnen.Das Wort hat zwei Bedeutungen.Es bedeutet Fäden verbinden.Die zweite Bedeutung ist umgangs·sprachlich. Das heißt: So spricht man im Alltag.Spinnen bedeutet dann:Verrückt sein. Es geht um Verbinden.Und Neu·denken.Es entsteht eine Form.Aus kleinen Holz·paletten.Darauf kann man gehen. Dann wird die Form weiter·gestaltet.Mit bunter Schnüre.Und Woll·faden. Es entsteht ein Kunst·werk.Schritt für Schritt. Aus gemeinsamen Ideen entsteht Neues.Nur in Begleitung einer erwachsenen Person.Für Kinder unter 7 Jahren.Das Kunst·werk wird gemeinsam abgebaut.Nach dem Konzert von La Nefera.Am Sonntag 7.6.Ungefähr um 17 Uhr.Die Holz·paletten können mitgenommen werden.Es kann ein eigener Akku·bohrer mitgebracht werden.
Kollektiv Hochhinaus (CH)Werk·atelier
Being there [Being there ist Englisch.Beeing there bedeutet: Da sein.So spricht man es aus: Bii-ing ther.]Wer gehört dazu? Wer gehört nicht dazu?Wer entscheidet das? Schülerinnen und Schüler entdecken eine Foto·serie.Von Omar Victor Diop.Und Lee Shulman. Beide sind Künstler.Die Foto·serie heißt: Beeing there.Das Werk zeigt Ungerechtigkeit.Es zeigt Mut.Zum Wider·stand.Die Foto·serie wendet sich an uns. Wo ist unser Platz? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Themen auseinander. Mit Sichtbarkeit.Mit Ausgrenzung. Sie arbeiten künstlerisch. Ausstellungsteaser auf dem Festivalgelände
Durchgehend zugänglich
Termine Rundgang im Museum Rietberg
Sa. 30.5. 14-15 Uhr / Do. 4.6. 18-19 Uhr / Sa. 6.6. 14-15 UhrVerfügbarkeit & TicketsTreffpunkt: Haupteingang Museum
Ausstellung im Museum Rietberg
28.5.–7.6.2026
Reguläre Museumsöffnungszeiten Di-So 10-17h und Do 10-20Uhr
Being there ist Teil der Ausstellung «Fast ein Paradies». Kolonialzeitliche Fotografie in der Gegenwartskunst. Der Besuch erfordert ein reguläres Ausstellungsticket.Museum Rietberg, Kantonsschule Wiedikon, Sekundarschule Milchbuck, Sekundarschule Liguster, Zürich (CH) Ein szenischer Rundgang.[Szenisch bedeutet: Etwas wird wie ein Theater·stück gezeigt.]Über Dazugehören.
Spielend Spiele erfinden Was ist eigentlich ein Spiel?Was steckt dahinter?Wie erfindet man ein Spiel?Schülerinnen und Schüler haben es versucht.Gemeinsam mit professionellen Spiel·autoren.Sie haben Regeln getestet.Und Regeln verändert. Sie haben Geschichten erfunden.Und Spiel·figuren. Sie zeigen ihre Spiele.Beim Blickfelder Festival.Sie erklären die Spiel·regeln.Und sie begleiten das Spielen. Gebrüder Frei: Die Spielemacher, Primarschule Sihlweid, Zürich (CH) Von Kindern erfunden. Von euch gespielt.
Banden bilden Wie sieht mein Wunsch·raum aus? Was möchte ich darin erleben? Schülerinnen und Schüler haben einen Begegnungs·ort geschaffen.Auf dem Festival·zentrum.Gemeinsam mit Studierenden der ZHdK.[ZHdK ist die Abkürzung für: Zürcher Hochschule der Künste.]Der Ort ist offen für alle Menschen. Man kann dort vieles machen.DJ Musik hören.Spielen.Gemeinsam essen.Oder Ruhe geniessen.Der Raum verändert sich während des Festivals.Auch die Aktionen verändern sich.Besucherinnen und Besucher können mitentscheiden.Der Raum entsteht gemeinsam mit dem Publikum.Die Schülerinnen und Schüler begleiten alles.Sie laden das Publikum ein Teil zu werden.
Zürcher Hochschule der Künste, Schulhaus Breite, Hinwil (CH)Raum für Begegnungen
Tanzspuren Kinder·garten·kinder entdecken ihren Körper.Als kreatives Werkzeug.Sie bewegen sich im Raum.Mit Farben.Und Stiften. Sie hinterlassen bunte Spuren.Auf Papier.Auf Stoff.Oder auf dem Boden. Sie tanzen.Sie bewegen sich. Sie machen rhythmische Übungen. So üben sie ihre Koordination.[Koordination bedeutet:Verschiedene Sachen zusammen·bringen.]Am Ende entsteht eine große Lein·wand. Sie ist bunt bemalt. Die Lein·wand wird ausgestellt.Am Ende des Blickfelder Festivals.Gemeinsam mit einer Film-Kurz·dokumentation.
Nicole Kobler, Kindergarten Probstei Zürich (CH)
Wald entdecken – Geschichten wecken Schülerinnen und Schüler gehen in Wälder. Sie nehmen die Natur wahr.Mit allen Sinnen. Sie entwickeln Figuren.Und Geschichten. Alle Ideen kommen zusammen.Es entsteht ein gemeinsames Werk.Zum Beispiel Bäume. Sie bilden einen Wald.Diese Ideen kommen zusammen.Beim Blickfelder Festival.In einem begehbaren Bilder·buch.Es ist ein Mitmach-Kunst·werk.Für Gross.Und Klein.Es führt in fantasievolle Wald·welten.Besucherinnen und Besucher können zeichnen.Ihre eigenen Fantasiewesen.Sie werden Teil der Geschichte.
Regi Widmer, Schulhaus Guggenbühl, Oberwinterthur (CH) Ein begehbares Bilder·buch.Voller Fantasie.
Erste Schritte. Grosse Sprünge! Es gibt drei Projekte.Sie sind in wenigen Wochen entstanden.Von Studierenden der ZHdK.Sie machen ihre ersten Schritte im Theater.Das erste Projekt heißt: Gin und Tapi. Es geht um Streit.Und Versöhnung.In einer Pinguin-Tapir-WG. Das zweite Projekt heist:Schokolade.Ein Theater·stück über Wünsche.Es geht um eine Begegnung.Mit einem Flaschen·geist.Das dritte Projekt heißt: Ich ghöre, was du nöd ghörsch.Was haben Dinge zu erzählen?Über uns? Die Projekte werden das erste Mal gezeigt.Vor einem Publikum.
ZHdK, Studierende Minor Theater für junges Publikum (CH)Studierende starten ins Theater. Für ein junges Publikum.
Hopeful Monsters [Hopeful ist Englisch.
Hopeful bedeutet: hoffnungs·voll.
So spricht man es aus: Hop pfuhl]
Stell dir vor:
Hände werden zu Flossen.
Oder zu Wurzeln.
Oder zu Flügeln.
In Hopeful Monsters gibt es viele Wesen.
Sie sind alle unterschiedlich.
Und ungewöhnlich.
Wir hüpfen durch die Welt.
Wir schwimmen.
Und Flattern.
Alles beginnt ganz klein.
Dann entstehen immer mehr Formen.
Sie werden bunt.
Und wild.
So wie wir es heute kennen.
Hopeful Monsters erzählt von der Evolution.
[Evolution bedeutet:
Lebe·wesen verändern sich über sehr lange Zeit.
Über viele Generationen.
Generationen sind die Kinder von Menschen oder Tieren.]
Wie verwandeln sich Tiere über die Jahre?
Wie verwandeln sich Pflanzen?
Eine Geschichte über Ver·änderung.
Es ist eine Erinnerung.
Auch wir Menschen sind Tiere.
Irgendwie. Sensorische Reize
Dunkelheit
Tiefer Bass
Credits
Spiel:Bori Mező, Ella Mackay and Alex YoungKonzept:Hopeful Monster
Musik:
Micheal Hyland
Licht:Topher Dagg and Sarah Wright (Curious School of Puppetry)
Entwickelt mit Unterstützung von:Creative Scotland, Moving Parts Scratch Space, Cumbernauld Theatre at Lanternhouse, Curious School of Puppetry and Outside Eyes at Tron Theatre Glasgow
Hopeful Monster (UK)
Eine fantastische Reise durch Wasser.
Durch Erde.
Durch Luft.
KID.
Was bedeutet Erwachsen sein?
Wann bin ich erwachsen?
Zum Beispiel wenn ich groß bin?
Wenn ich mir ein Haus kaufen kann?
KID ist ein Theater ·stück.
Mit zwei Teilen.
Sie laufen zur gleichen Zeit.
Die Bühne ist getrennt.
Durch eine Wand.
Auf einer Seite sitzen erwachsene Personen.
Auf der anderen Seite sitzen Kinder.
Sie sehen eine Show.
Über Erwachsene.
Das Bild über Erwachsene wird frei ·gelegt.
Nach und nach.
Alle sehen es.
Es ist ehrlich.
Es ist spannend.
Und witzig.
Nach der Vorstellung geht es weiter.
Es wird im Foyer geredet.
[Foyer bedeutet: Ein großer Raum.
Im Eingang.
Z. B. in einem Theater.]
Haben alle die gleiche Vorstellung gesehen?
Eine spielerische Nach ·bereitung findet im Anschluss statt.
Diese dauert 15 Minuten
Information:
Das Stück ist für Kinder.
Und für Erwachsene.
Sensorische Reize
Das Publikum wird direkt angesprochen und miteinbezogen.Kinder und Erwachsene sitzen getrennt voneinander. Bei den Kindern gibt es erwachsene Personen, die die Vorstellung betreuuen.
Credits
Von:Sanne Vanderbruggen, Benjamin Moen, Judith de Joode, Lisa VerbelenMit:
Simon Van Buyten, Romy Vreden und Hanneke van der Paardt
Endregie: Jetse BatelaanBühnenbild: Decoratelier Jozef WoutersKostüme: Johanna TrudzinskiDramaturgie: Roos EuwePublikumsbetreuung: Tim VerbeekÜbersetzung:Christine KoopmanKoproduktion:BOG., Theater Artemis und hetpaleisMit Unterstützung von:BankGiro Loterij Fonds, Flämische Regierung und Fonds PodiumkunstenMit Dank an:Het Zuidelijk Toneel und Lisa Verbelen
hetpaleis, Theater Artemis & BOG (NL, BE)
So, 7.6.2026
La Nefera [La Nefera ist ein Künstler·name.]La Nefera ist eine Rapperin.Aus der Schweiz. Sie hat Wurzeln in der Dominikanischen Republik.[Wurzeln bedeutet hier: Herkunft. Woher kommt jemand?Oder die Familie?]La Nafera macht Rap.Ihre Musik ist besonders.Und einzigartig. Ihr Künstler·name kommt von einer Ägyptischen Königin.Von Nofretete.Der Name steht für Stärke.Das zeigt La Nafera auch auf der Bühne.Ihr Musi khat latein·amerikanische Klänge.Und Hip-Hop.Es wird gemischt zu elektrischen Sounds.Ein unvergessliches Erlebnis.
Energy & Flow[Energy & Flow ist Englisch.Energy & Flow bedeutet: Energie & Fluss.So spricht man es aus: en-er-dschi änd flou.]
Wandelhaus der Zeit Wir bauen ein Haus.Für die Zeit. Mit den Menschen von Theater PurPur.Alle können mitmachen.Es wird gebaut.Aus verschiedenen Materialien.Es entsteht ein Wandel·haus.Mit vielen Zimmern.Voller Geheimnisse.Mit neuer Zukunft.Und überraschenden Ideen.Das Kunst·werk verändert sich immer.Das Haus verwandelt sich in ein Museum.Am 7.6. Um 15 Uhr
Team Theater Purpur (CH)Werk·atelier
Message to future me [Message to future me ist Englisch.Message to future me bedeutet: Nachricht an mein zukünftiges Ich.So spricht man es aus: mes-idsch tu fju-tscher mi.]Schreibe eine Nachricht.An dich selbst.In der Zukunft.Was willst du sagen? Wovon träumst du heute? Was ist dir wichtig? Woran möchtest du dich erinnern?Schreibe einen Brief.Oder zeichne etwas.Oder hinterlasse eine geheime Botschaft.In fünf Jahren bekommst du den Brief.Per Post.Von deinem früheren Ich.
Sibylle Grüter, Christine Glauser (CH)Zukunfts·post
Siebdruck Du kannst dein eigenes T-Shirt gestalten.Oder deine Baum·woll·tasche.Vom Blickfelder Festival.Viele Menschen haben online gestickt. Für das Blickfelder Festival.Im Herbst 2025.Dabei sind viele Figuren entstanden.Sie sind verrückt.Und lustig.Und bunt.Sie sind auch auf der Internet·seite zu sehen.Und auf Plakaten.Und im Leporello.Manche von ihnen kannst du drucken lassen.Auf Stoff.Wähle eine Figur.Und eine Druck·vorlage.Du kannst ein eigenes T-Shirt mitbringen.Oder eine Stoff·tasche.Oder etwas anderes zum Bedrucken.Du kannst auch etwas kaufen.Zum Bedrucken.Auf dem Blickfelder Festival.
Info:Kinder unter 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person.Preis:Kleine Figur CHF 5.–Grosse Figur CHF 10.–Anna Kuriger und TeamDie mobile Werkstatt des GZ Buchegg
Being there [Being there ist Englisch.Beeing there bedeutet: Da sein.So spricht man es aus: Bii-ing ther.]Wer gehört dazu? Wer gehört nicht dazu?Wer entscheidet das? Schülerinnen und Schüler entdecken eine Foto·serie.Von Omar Victor Diop.Und Lee Shulman. Beide sind Künstler.Die Foto·serie heißt: Beeing there.Das Werk zeigt Ungerechtigkeit.Es zeigt Mut.Zum Wider·stand.Die Foto·serie wendet sich an uns. Wo ist unser Platz? Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit Themen auseinander. Mit Sichtbarkeit.Mit Ausgrenzung. Sie arbeiten künstlerisch. Ausstellungsteaser auf dem Festivalgelände
Durchgehend zugänglich
Termine Rundgang im Museum Rietberg
Sa. 30.5. 14-15 Uhr / Do. 4.6. 18-19 Uhr / Sa. 6.6. 14-15 UhrVerfügbarkeit & TicketsTreffpunkt: Haupteingang Museum
Ausstellung im Museum Rietberg
28.5.–7.6.2026
Reguläre Museumsöffnungszeiten Di-So 10-17h und Do 10-20Uhr
Being there ist Teil der Ausstellung «Fast ein Paradies». Kolonialzeitliche Fotografie in der Gegenwartskunst. Der Besuch erfordert ein reguläres Ausstellungsticket.Museum Rietberg, Kantonsschule Wiedikon, Sekundarschule Milchbuck, Sekundarschule Liguster, Zürich (CH) Ein szenischer Rundgang.[Szenisch bedeutet: Etwas wird wie ein Theater·stück gezeigt.]Über Dazugehören.
Banden bilden Wie sieht mein Wunsch·raum aus? Was möchte ich darin erleben? Schülerinnen und Schüler haben einen Begegnungs·ort geschaffen.Auf dem Festival·zentrum.Gemeinsam mit Studierenden der ZHdK.[ZHdK ist die Abkürzung für: Zürcher Hochschule der Künste.]Der Ort ist offen für alle Menschen. Man kann dort vieles machen.DJ Musik hören.Spielen.Gemeinsam essen.Oder Ruhe geniessen.Der Raum verändert sich während des Festivals.Auch die Aktionen verändern sich.Besucherinnen und Besucher können mitentscheiden.Der Raum entsteht gemeinsam mit dem Publikum.Die Schülerinnen und Schüler begleiten alles.Sie laden das Publikum ein Teil zu werden.
Zürcher Hochschule der Künste, Schulhaus Breite, Hinwil (CH)Raum für Begegnungen
Tanzspuren Kinder·garten·kinder entdecken ihren Körper.Als kreatives Werkzeug.Sie bewegen sich im Raum.Mit Farben.Und Stiften. Sie hinterlassen bunte Spuren.Auf Papier.Auf Stoff.Oder auf dem Boden. Sie tanzen.Sie bewegen sich. Sie machen rhythmische Übungen. So üben sie ihre Koordination.[Koordination bedeutet:Verschiedene Sachen zusammen·bringen.]Am Ende entsteht eine große Lein·wand. Sie ist bunt bemalt. Die Lein·wand wird ausgestellt.Am Ende des Blickfelder Festivals.Gemeinsam mit einer Film-Kurz·dokumentation.
Nicole Kobler, Kindergarten Probstei Zürich (CH)
Wald entdecken – Geschichten wecken Schülerinnen und Schüler gehen in Wälder. Sie nehmen die Natur wahr.Mit allen Sinnen. Sie entwickeln Figuren.Und Geschichten. Alle Ideen kommen zusammen.Es entsteht ein gemeinsames Werk.Zum Beispiel Bäume. Sie bilden einen Wald.Diese Ideen kommen zusammen.Beim Blickfelder Festival.In einem begehbaren Bilder·buch.Es ist ein Mitmach-Kunst·werk.Für Gross.Und Klein.Es führt in fantasievolle Wald·welten.Besucherinnen und Besucher können zeichnen.Ihre eigenen Fantasiewesen.Sie werden Teil der Geschichte.
Regi Widmer, Schulhaus Guggenbühl, Oberwinterthur (CH) Ein begehbares Bilder·buch.Voller Fantasie.
Spielend Spiele erfinden Was ist eigentlich ein Spiel?Was steckt dahinter?Wie erfindet man ein Spiel?Schülerinnen und Schüler haben es versucht.Gemeinsam mit professionellen Spiel·autoren.Sie haben Regeln getestet.Und Regeln verändert. Sie haben Geschichten erfunden.Und Spiel·figuren. Sie zeigen ihre Spiele.Beim Blickfelder Festival.Sie erklären die Spiel·regeln.Und sie begleiten das Spielen. Gebrüder Frei: Die Spielemacher, Primarschule Sihlweid, Zürich (CH) Von Kindern erfunden. Von euch gespielt.
Spinnst du?! [Kollektiv bedeutet: Ein Kollektiv ist eine Gruppe von Menschen.Diese Menschen arbeiten zusammen.Sie haben die gleichen Ziele.Oder die gleichen Interessen.]«Spinnst du?!» ist für Gross und Klein.Alle können mitmachen.Und der Fantasie freien Lauf lassen.Es geht um das Spinnen.Das Wort hat zwei Bedeutungen.Es bedeutet Fäden verbinden.Die zweite Bedeutung ist umgangs·sprachlich. Das heißt: So spricht man im Alltag.Spinnen bedeutet dann:Verrückt sein. Es geht um Verbinden.Und Neu·denken.Es entsteht eine Form.Aus kleinen Holz·paletten.Darauf kann man gehen. Dann wird die Form weiter·gestaltet.Mit bunter Schnüre.Und Woll·faden. Es entsteht ein Kunst·werk.Schritt für Schritt. Aus gemeinsamen Ideen entsteht Neues.Nur in Begleitung einer erwachsenen Person.Für Kinder unter 7 Jahren.Das Kunst·werk wird gemeinsam abgebaut.Nach dem Konzert von La Nefera.Am Sonntag 7.6.Ungefähr um 17 Uhr.Die Holz·paletten können mitgenommen werden.Es kann ein eigener Akku·bohrer mitgebracht werden.
Kollektiv Hochhinaus (CH)Werk·atelier
Tonlos lautstark Du lernst Grund·lagen der Deutsch·schweizerischen Gebärden·sprache. Wie geht das Finger·alphabet?Worauf musst Du achten?Der Workshop ist für alle offen.
sichtbar GEHÖRLOSE ZÜRICHGebärden·sprache Workshop
KID.
Was bedeutet Erwachsen sein?
Wann bin ich erwachsen?
Zum Beispiel wenn ich groß bin?
Wenn ich mir ein Haus kaufen kann?
KID ist ein Theater ·stück.
Mit zwei Teilen.
Sie laufen zur gleichen Zeit.
Die Bühne ist getrennt.
Durch eine Wand.
Auf einer Seite sitzen erwachsene Personen.
Auf der anderen Seite sitzen Kinder.
Sie sehen eine Show.
Über Erwachsene.
Das Bild über Erwachsene wird frei ·gelegt.
Nach und nach.
Alle sehen es.
Es ist ehrlich.
Es ist spannend.
Und witzig.
Nach der Vorstellung geht es weiter.
Es wird im Foyer geredet.
[Foyer bedeutet: Ein großer Raum.
Im Eingang.
Z. B. in einem Theater.]
Haben alle die gleiche Vorstellung gesehen?
Eine spielerische Nach ·bereitung findet im Anschluss statt.
Diese dauert 15 Minuten
Information:
Das Stück ist für Kinder.
Und für Erwachsene.
Sensorische Reize
Das Publikum wird direkt angesprochen und miteinbezogen.Kinder und Erwachsene sitzen getrennt voneinander. Bei den Kindern gibt es erwachsene Personen, die die Vorstellung betreuuen.
Credits
Von:Sanne Vanderbruggen, Benjamin Moen, Judith de Joode, Lisa VerbelenMit:
Simon Van Buyten, Romy Vreden und Hanneke van der Paardt
Endregie: Jetse BatelaanBühnenbild: Decoratelier Jozef WoutersKostüme: Johanna TrudzinskiDramaturgie: Roos EuwePublikumsbetreuung: Tim VerbeekÜbersetzung:Christine KoopmanKoproduktion:BOG., Theater Artemis und hetpaleisMit Unterstützung von:BankGiro Loterij Fonds, Flämische Regierung und Fonds PodiumkunstenMit Dank an:Het Zuidelijk Toneel und Lisa Verbelen
hetpaleis, Theater Artemis & BOG (NL, BE)