Diese Website verwendet Cookies, um Ihr Erlebnis auf unserer Website optimal zu gestalten. Mehr dazu
Einverstanden

Blickfelder Festival

Robin und die Hoods


Ein Theater-Konzert zum Thema Gerechtigkeit


pulk fiktion (DE)

Wie sehr sind wir Robin Hood und möchten es sein? Welche Waffen sind für eine gerechte Sache erlaubt? Und was ist überhaupt gerecht?

«Robin und die Hoods» befragt mit dem allseits bekannten König der Diebe im Rücken Privilegien, Verteilung und Gerechtigkeit. Spielerisch, mit Electropunk und in Strumpfhosen tanzend, erproben pulk fiktion den Aufstand. Detektivisch gehen sie der Legende von Robin Hood auf die Spur und verhandeln ohne moralischen Zeigefinger die stets brennende Frage, wie ein gerechtes Leben für alle zu erreichen ist.

Vermittlung:
Im Anschluss Nachbereitung für je 1 Klasse aus dem Kanton und der Stadt Zürich zum Thema Gerechtigkeit (Dauer: 60 Minuten, inkl. Pause).

GZ Buchegg
60 Minuten
Deutsch
Internationales Theater-/Tanzprogramm
Rollstuhlgängig
Deutschschweizer Gebärdensprache (DSGS)
8+
Robin und die Hoods, Photo: Dreesen Nathan
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
Robin und die Hoods (Photo: Dreesen Nathan)
/ 10

Credits

Konzept:

pulk fiktion

Regie:

Marcus Thomas

Mit:

Julia Hoffstaedter, Marouf Alhassan, Franziska Schmitz, Nicolas Schneider

Ausstattung:

Norman Grotegut

Musik:

Nicolas Schneider

Choreografie:

Elisabeth Hofmann

Dramaturgie:

Hannah Biedermann

Technik und Spiel:

Peter Behle

Vermitlung:

Hannah Dijksma

Produktion:

Esther Schneider

Finanzmanagement:

transmission

Eine Koproduktion von:

pulk fiktion mit Freies Werkstatt Theater Köln, FFT Düsseldorf, dem Theater M. a. Ruhr und dem LOT-Theater Braunschweig

Gefördert durch:

Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kunststiftung NRW