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Blickfelder Festival

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Robin und die Hoods pulk fiktion (DE)Wie sehr sind wir Robin Hood und möchten es sein? Welche Waffen sind für eine gerechte Sache erlaubt? Und was ist überhaupt gerecht?«Robin und die Hoods» befragt mit dem allseits bekannten König der Diebe im Rücken Privilegien, Verteilung und Gerechtigkeit. Spielerisch, mit Electropunk und in Strumpfhosen tanzend, erproben pulk fiktion den Aufstand. Detektivisch gehen sie der Legende von Robin Hood auf die Spur und verhandeln ohne moralischen Zeigefinger die stets brennende Frage, wie ein gerechtes Leben für alle zu erreichen ist. Vermittlung: Im Anschluss Nachbereitung für je 1 Klasse aus dem Kanton und der Stadt Zürich zum Thema Gerechtigkeit (Dauer: 60 Minuten, inkl. Pause).Begleitmappe zum Stück Credits Konzept:pulk fiktionRegie:Marcus ThomasMit:Julia Hoffstaedter, Marouf Alhassan, Franziska Schmitz, Nicolas SchneiderAusstattung:Norman GrotegutMusik:Nicolas SchneiderChoreografie:Elisabeth HofmannDramaturgie:Hannah BiedermannTechnik und Spiel:Peter BehleVermitlung:Hannah DijksmaProduktion:Esther SchneiderFinanzmanagement:transmissionEine Koproduktion von:pulk fiktion mit Freies Werkstatt Theater Köln, FFT Düsseldorf, dem Theater M. a. Ruhr und dem LOT-Theater BraunschweigGefördert durch:Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kunststiftung NRW pulk fiktion (DE)Ein Theater-Konzert zum Thema Gerechtigkeit
pulk fiktion (DE)

Robin und die Hoods
Goodbye Stracciatella Cie BewegGrund & Tabea Martin (CH)Auf was verzichten wir?Auf was können wir nicht verzichten?Auf was wollen wir nicht verzichten?Geht Verzicht immer einher mit etwas Unangenehmen? Oder können wir auch etwas gewinnen, wenn wir auf etwas verzichten? «Goodbye Stracciatella» ist ein Stück über eine Freundschaft, welche sich Fragen des Verzichts stellt. Und darüber was entstehen kann, wenn zwei Menschen sich begegnen und füreinander da sind. Es vermittelt aktuelle Fragen um die Themen Freundschaft, Spielfreude und Verzicht auf spielerische Art und Weise.Cie BewegGrund setzt sich seit vielen Jahren für die Entwicklung des inklusiven Tanzes in der Schweiz ein und inszeniert Tanzstücke mit Künstler*innen mit und ohne Behinderung.Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Choreografie / Konzept:Tabea MartinTanz:Lukas Schwander & Emeric RabotDramaturgie:Moos van den BroekKostüme:Yasmin AttarKünstlerische Leitung Cie BewegGrund:Susanne SchneiderProduktion:Verein BewegGrundLicht:Barbara WidmerMit freundlicher Unterstützung:Brändli-Stiftung, Burgergemeinde Bern, Kultur Stadt Bern, MBF Foundation, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Corymbo, SWISSLOS – Kultur Kanton Bern Cie BewegGrund & Tabea Martin (CH)Ein Tanztheater zum Thema Freundschaft
Cie BewegGrund & Tabea Martin (CH)

Goodbye Stracciatella
Pouvoir Une Tribu Collectif (BE)Stell dir vor, dass du niemals auch nur die kleinste Entscheidung treffen darfst. Du nicht selbst denken und wählen kannst. Du immer die gleiche Show abziehen musst, obwohl sie dir überhaupt nicht gefällt. Ein ganzes Leben unter der Kontrolle Anderer. Was kann getan werden, um eine Veränderung herbeizuführen? Alles riskieren und die Macht ergreifen? Endlich die Kontrolle übernehmen, eigene Entscheidungen treffen? Doch was passiert mit der plötzlich gewonnenen Macht und wie verändert sie uns?Können wir von einem anderen System träumen? Und wenn ja, wie sieht es aus?Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Konzept, Inszenierung, Figurenspiel:Cécile Maidon, Noémie Vincart, Michel VilléeLicht:Caspar LanghoffSound Design, Komposition:Alice Hebborn (mit Schlagzeugklängen von Thomas Giry und Drehleierklängen von Daniel Schmitz)Unterstützung für Regie und Schreiben:Marion LoryDramaturgie:Pierre TualFigurenbau und Szenografie:Valentin PérilleuxBau Konstruktion:Corentin Mahieu et Simon DalemansMagische Gestaltung:Andrea FidelioKostüm:Rita BelovaSchneiderin:Sylvie ThévenardTon- und Lichtregie:Margaux Fontaine, Fanny BoizardProduktion:Une Tribu Collectif asblLeitung Produktion:La BalsamineProduktionsunterstützung:Christine Cloarec - Quai 41Koproduktion:La Balsamine, Le Sablier – Centre National de la Marionnette, L'Hectare - Centre National de la Marionnette, Le Théâtre de Laval  - Centre National de la MarionnetteMit der Unterstützung von:Théâtre à la Coque - Centre National de la Marionnette-Hennebont, La Roseraie - espace cré-action, le Théâtre La montagne magique et La Maison des Cultures et de la Cohésion Sociale de MolenbeekDank:Ninon Perez, Nicolas Fong, Louise Hamel, Ekaterina Belova, Antoinette Servais, Christel Vanderstappen, Karl Autrique, Olivier Lenel Une Tribu Collectif (BE)Wer hat das Sagen?
Une Tribu Collectif (BE)

Pouvoir
Follow me Be Flat (BE)In «Follow me» bespielen zwei urbane Akrobaten den öffentlichen Raum. Mit Akrobatik und Parkour verwandelt das Duo den Raum rund um das GZ Buchegg: Strassen und Bänke werden zur Bühne, Kopfsteinpflaster zur Tanzfläche und das Hupen der vorbeifahrenden Autos zur passenden Geräuschkulisse – alles wird zum Spielplatz ihrer atemberaubenden Kunststücke. Das Publikum wird zu ihren Followern. Es wird selbst aktiv und entdeckt dabei das Quartier auf einzigartige Weise neu.Smartphones ausmachen, Schnürsenkel zu binden – und los geht’s!Regenwetter: Der beschriebene Parkour kann aus Gründen der Sicherheit nur bei trockenem Wetter stattfinden. Bei Regenwetter gibt es ein akrobatisches Alternativprogramm. Dieses findet auch draussen auf dem Festivalgelände statt, bitte dem Wetter entsprechend anziehen. Credits Kreation, Performance:Ward Mortier, Thomas DecaessteckerSchlagzeug:Tars Van Der VaerentDramaturgie:Craig WestonOeil extérieur:Sander De CuypeKomposition:Karen Van ShaikAdministration, Produktion, Diffusion:Be Flat VZWKoproduktion:MiramiroMit der Unterstützung von:Circus Center, Center des Arts scéniques, Center des Arts de la Rue, Latitude 50, Circus in Motion, Circus Planet, Ell Circo d'ell Fuego, Nerdlab, Flämische communityDanke an:Aurelia Brailowsky, Gerda Dekempe, Zaur Kourazov, Celestin Massot, Geert Meeusen, Jakob Rosseel, Dario Tabakov, Tars Van Der Vaerent, Toon Van Gramberen Be Flat (BE)Interaktive Parkour Performance
Be Flat (BE)

Follow me
Simple Machines Kwaad Bloed & Tuning People (BE)Ugo Dehaes züchtet in seinem Keller organisch aussehende Maschinen, die an Insekten erinnern. Nachdem sie aus ihren schleimigen Kokons schlüpfen, zieht er sie gross und bildet sie mit Hilfe künstlicher Intelligenz zu tanzenden Maschinen aus, die in der Lage sind, ihr eigenes «Roboter-Ballett» zu kreieren. Das Publikum sitzt zusammen mit Ugo um einen Tisch und kommt den kleinen Roboterwesen sehr nahe. Sie krabbeln wie Raupen über den Tisch. Manche bekommen Haare, andere stolpern herum wie kleine Hunde. Ugo Dehaes erklärt in seiner Lecture Performance wie er «einfachste Maschinen» mit künstlicher Intelligenz trainiert, bis sie in der Lage sind, ihre eigene Show zu kreieren und aufzuführen. Er fragt sich, wie radikal man auf der Suche nach Effizienz und Optimierung der Gesellschaft denken kann. Sein «Roboter-Ballett» ist eine witzige, verspielte Choreografie, die dem Publikum eine Auseinandersetzung mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz ermöglicht. Ein kritischer Versuch, den Menschen völlig überflüssig zu machen. Nach der Vorstellung ist das Publikum eingeladen den Robotern selbst neue Bewegungen beizubringen. Credits Performance:Ugo DehaesSzenografie, Komposition:Wannes DeneerDramaturgie:Marie PeetersSilikon in Kollaboration mit:Rebecca FloresKonstruktion Tisch:Kristof MorelProduktion:kwaad bloed & Tuning PeopleKoproduktion:C-taktIn Kollaboration mit:STORMOPKOMSTMit der Unterstützung von:De Vlaamse GemeenschapDiffusion:Vincent CompanyDanke an:AI Experience Center VUB, Caroline Pauwels, De Factorij, Gertjan Biasino, Hans De Cank, Pol Eggermont & Roeland Luyten Kwaad Bloed & Tuning People (BE)Roboter-Ballet
Kwaad Bloed & Tuning People (BE)

Simple Machines
Press Play KOPERGIETERY, KGbe & playField (BE)Nimm den Controller in die Hand und entscheide, was auf der Bühne passiert. «Press Play» ist eine interaktive Show, in der alle im Publikum mitbestimmen, wie sich die Welt auf der Bühne verändert, wie sich die Geschichte entwickelt und wie sie für die Figuren ausgehen wird. Die Welt scheint zunehmend «gestaltbar» zu sein. Das gibt uns ein falsches Gefühl der Kontrolle und belastet uns vor allem mit einem enormen Verantwortungsgefühl: Ist es an dir, zu bestimmen, wer du bist? Oder ist das nur eine Illusion? Manipulierst du die Dinge, oder wirst in Wirklichkeit du manipuliert? Was, wenn du nicht die*der Einzige*r bist, mit einer Fernbedienung in der Hand? Und gibt es überhaupt eine Pausentaste?«Press Play» erforscht das Land hinter den Avataren: die verborgenen Algorithmen, die uns heimlich in eine bestimmte Richtung lenken. Ist es an der Zeit sich zu wehren? Mach mit und lass das Spiel beginnen! Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermassen, für Kontrollfreaks, Nerds und alle, die Lust aufs Spielen haben.Vermittlung:Im Anschluss Nachbereitung für je 1 Klasse aus dem Kanton und der Stadt zum Thema Selbstbestimmung (Dauer: 60 Minuten, inkl. Pause). Credits Produktion:playField & KOPERGIETERYKonzept:playFieldKreation:Yemi Oduwale, Lana Schneider, Marthe Schneider, Ilja Van AutreveSzenografie:Lana SchneiderSpiel:Marthe Schneider & Yemi OduwaleCoaching:Tim De PaepeSoftware Development:CrashlabDatenvisualisierung:Genia RappéGestaltung Controller:Jamie Goegebeur, Seppe Van HeckeIn Kollaboration mit:GEMH lab & Koontz InteractiveVorprojekt in Kollaboration mit:NerdlabDanke an:Bavo De Kuysscher, Jens De Wulf, Brecht LauwersMit Unterstützung von:the Tax Shelter of the Belgian Federal Government and the city of Ghent KOPERGIETERY, KGbe & playField (BE)Von Avataren und Algorithmen
KOPERGIETERY, KGbe & playField (BE)

Press Play
Mirkids Jasmine Morand (CH)Das Publikum liegt sternförmig, gemütlich eingebettet in einer Kissenlandschaft und schaut nach oben. Auf einer grossen Spiegeldecke tauchen Körper auf, Beine, Arme, Köpfe. Einem geometrischen Rhythmus folgend, werden sie lebendig und nehmen Gestalt an, wie die farbigen Bilder eines Kaleidoskops: symmetrisch, in Bewegung, fliessend und geheimnisvoll. Taucht ein in einen Klangteppich und lasst Euch verzaubern von den Fabelwesen, Formen und farbigen Bildern, die live vor euren Augen entstehen. Ein sinnlich-magisches Erlebnis!Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Idee, Choreografie:Jasmine MorandTanz: Fabio Bergamaschi, Jeanne Gumy, Eléonore Heiniger, Krassen Krastev, Ismael Oiartzabal, Nicolas Turicchia, Marco Volta, Louis Bourel Szenografie:Neda LoncarevicLicht:Rainer LudwigMusik:Dragos TaraKostüm:Toni TeixeiraMusik Komposition:Dragos TaraTechnisches Management:Louis Riondel, Cécile RobinTechnische Regie:Louis Riondel, Charlotte-Prune RychnerAdministration:Valérie NiederoestProduktionsassistenz:Ana LagarrigueDiffusion:Florence Francisco et Gabrielle Baille, Les Productions de la SeineProduktion:Prototype StatusKoproduktion:Théâtre Paul Éluard (TPE) de Bezons, scène conventionnée d'intérêt national art et création-Danse - Reflet Théâtre de Vevey - Équilibre-Nuithonie Fribourg - Kaserne Basel, Basel - Le Petit Théâtre, Lausanne - Théâtre Benno Besson Yverdon-les-Bains - L'arc, scène nationale Le CreusotMit der Unterstützung von:Canton de Vaud, Ville de Vevey, Loterie Romande, Pro Helvetia, Fondation Ernst Goehner, Fondation Sandoz, Pour Cent Culturel Migros Vaud, SSA, Fond Culturel Riviera, Fondation Corymbo, Fondation Lombard Odier, ResoResidenzen:Dansomètre – Espace de Creation et Recherche Chorégraphique Théâtre Paul Eluard (Tpe) de Bezons, Scène Conventionnée D’intérêt National Art & Création – Danse Jasmine Morand (CH)Lebendiges Kaleidoskop
Jasmine Morand (CH)

Mirkids
Grote Mensen BRONKS & compagnie barbarie (BE)Erwachsene arbeiten. Und Kinder spielen. Oder sie gehen zur Schule. Oder sie schlafen. Und wenn sie schlafen, müssen die Erwachsenen weiterarbeiten. Im Wohnzimmer. An ihren Computern. Wenn sie die Küche aufgeräumt haben. «Ich muss nur noch schnell, was erledigen!», ein Lieblingssatz von grossen Menschen. Aber was machen Erwachsene wirklich den ganzen Tag? Bringen sie die Welt in Ordnung? Machen sie ein Nickerchen? Oder bringen sie alles durcheinander? Haben diese Erwachsenen wirklich alles unter Kontrolle? Räumen sie die ganze Zeit das Chaos auf, das andere hinterlassen haben? Oder müssen die Kinder dann später alles selbst aufräumen?«Grote Mensen» ist eine absurde Komödie über die scheinbar wichtigen Aufgaben der Erwachsenen. Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Konzept:compagnie barbarie (Liesje De Backer, Karolien De Bleser, Amber Goethals, Lotte Vaes en Sarah Vangeel)Spiel:Sarah Vangeel, Liesje De Backer, Amber Goethals, Lotte VaesRegie:Karolien De BleserText:compagnie barbarieSzenografie:Michiel Van CauwelaertKostüm:Nikè MoensTon & Technik:Saul MombaertsLichtgestaltung:Frank HardyTon- und Musikdesign:Adam RussellProduktion:BRONKSKoproduktion:PerpodiumMit der Unterstützung von:de taxshelter van de Belgische Federale Overheid via BNPPFFFDanke an:De Studio, FroeFroe BRONKS & compagnie barbarie (BE)Das Geheimnis der Erwachsenen
BRONKS & compagnie barbarie (BE)

Grote Mensen
Huitième jour La Mob à Sisyphe (FR)Was geschieht am achten Tag? Dem Tag des Misslingens: Drei Männer warten. Sie langweilen sich. Sie streichen Marmeladenbrote, wippen mit dem Stuhl, öffnen eine Flasche - aus einfachen Alltagshandlungen wird ein absurdes Spiel mit dem Wunsch sich zu übertreffen.Ein virtuoser Konkurrenzkampf aus Akrobatik, Jonglage und Geschicklichkeit entfacht. Dabei gehen sie immer ein kleines bisschen weiter, aus Freude an der Übertreibung. Aber anstatt dem Erfolg hinterher zu hechten, Glänzen zu wollen und verfehlte Ziele zu bedauern, zeigt «Huitième jour» was passiert, wenn der Konkurrenzkampf an seine Grenzen stösst: grossartige Katastrophen, fröhliches Chaos und befreiende Absurdität! Credits Autoren, Spiel:Raphael Milland, Cochise Le Berre & Idriss RocaOeil extérieur:Dominique Habouzit & Benjamin de Matteis Lichtgestaltung:Louise BouchicotLichtregie:Charlotte Eugoné ou Prune LalouetteAdministration:Tout ArtDiffusion & Produktion:Camille Le FalhunKoproduktion:STUDIO PACT dispositif mutualisé La Grainerie & le LIDO, La Cascade Pole National des Arts du Cirque, Ardèche Auvergne Rhône Alpes, ECL Ecole de Cirque de Lyon, Groupe Geste(s) - lauréat 2018Mit der Unterstützung von:La Grainerie, STUDIO PACT, ECL, Ecole de Cirque de Lyon, La Cascade, pôle national des Arts du Cirque Ardèche Auvergne Rhône Alpes, La Maison des Jonglages, scène conventionnée La Courneuve, L’Espace Périphérique, Le LIDO, centre des Arts du Cirque de Toulouse, La Verrerie d’Alès, pôle national Cirque Occitanie, L’été de Vaour, Quattrox4, La Cloche, Ax-animation, SACD processus Cirque 2019 La Mob à Sisyphe (FR)Lustvolles Scheitern
La Mob à Sisyphe (FR)

Huitième jour
Le cours des choses Zirkus Chnopf (CH)«Le cours des choses» handelt von den grossen und kleinen Zusammenhängen in einer Gruppe. Was geschieht, wenn alle zusammenarbeiten und was, wenn sich immer mehr dagegenstellen?Das Stück spielt mit unserer Logik von Konsequenzen und fordert unsere Vorstellungskraft heraus. Gelingt es den Performer*innen neue Wege zu suchen? Ein Spiel mit Risiko und Humor an der Schnittstelle zwischen Zirkus, Tanz und Musik.«Le cours des choses» ist die neueste Produktion des Zirkus Chnopf mit 5 Profis und 6 Jugendlichen und jungen Artist*innen zwischen 14 und 24 - unter freiem Himmel. Credits Choreografie & Regie:Johanna HeusserArtistische Mitarbeit:Marc OosterhoffMusikalische Co-Leitung:Silvan Koch & Roman Oskar NaefKostüme:Ernestyna OrlowskaBühne:Marco WeberEnsemble:Carina Klingsell, Julio Adriàn Yanes Melenderez, Lola Luna Steinwart, Louan Duwan, Marc Bosch Mola, Marine Künzli, Micaela Castrillo Vargas, Sandro Zehnder, Timea Rickenbacher, Jano Schorno, Yeliz Mai SiegerCo-Leitung Saison 2024:Konrad Utzinger, Katharina WissGeschäftsleitung:Polina Petushkova, Konrad Utzinger Zirkus Chnopf (CH)Zirkus, Tanz & Musik
Zirkus Chnopf (CH)

Le cours des choses
Festivalhalbtag: Tiere bauen #1 Zürcher Hochschule der Künste (CH)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 09:00 Uhr Treffpunkt Wiese Festivalzentrum09:15-11:45 Uhr«Fantierisch», Tiere bauen auf dem Festivalgelände: Grosses wird gebaut! Auf der Wiese beim GZ Buchegg entstehen während des Blickfelder Festivals überdimensionierte tierartige Wesen. Aus Holzlatten und Brettern bauen Kinder und Jugendliche begehbare und teilweise bewegliche Tier-Skulpturen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt; ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen, fast alles ist möglich. Die Figuren können durch einfache mechanische Elemente zum Leben erweckt werden. Während elf Tagen gestalten Studierende der ZHdK, gemeinsam mit dem Festivalpublikum, ein Gesamtkunstwerk, in Workshops mit Schulklassen oder in der Freizeit. Die Skulpturen können zum Abschluss auf vielfältige Art und Weise bespielt werden.Schulstufe: 3. / 4.PrimarklasseAngebot offen für:1 Klasse Kanton Zürich Zürcher Hochschule der Künste (CH)Das Festival einen halben Tag lang erleben!
Zürcher Hochschule der Künste (CH)

Festivalhalbtag: Tiere bauen #1
Aus der Reihe tanzen Cie BewegGrund & Stiftung Bühl (CH)Die Kinder und Lehrpersonen der Schule der Stiftung Bühl und zwei Tänzer*innen von BewegGrund gehen den Fragen nach, wie sie ihre Ausdrucksmöglichkeit in der Bewegung finden. Was macht ihnen Spass im Tanzen? Wie können sie zusammen eine Performance kreieren?Der in Bern ansässige Verein BewegGrund fördert seit 1998 den inklusiven Tanz, das gemeinsame Tanzen von Menschen mit und ohne Behinderungen. Die Compagnie kreiert Bühnenstücke, führt regelmässig Kurse durch, realisiert Workshops mit Choreograf*innen aus dem In- und Ausland und arbeitet in Schulen. BewegGrund arbeitet immer in gemischten Leitungsteams mit Menschen mit und ohne Behinderungen. Credits Co-Projektleitung:Susanne Schneider, Cornelia JungoMit:Schüler*innen der Stiftung Bühl Cie BewegGrund & Stiftung Bühl (CH)
Cie BewegGrund & Stiftung Bühl (CH)

Aus der Reihe tanzen
Das rollende Fotostudio Carolina Cerbaro, Mali Lazell, Ursina Klemenz, Kunst- und Sportschule Zürich (CH)Schüler*innen der Kunst- und Sportschule Zürich haben aus recycelten Materialien ein rollendes Fotostudio gebaut. Mit Fotocollagen, grafische Zeichen oder Malereien, textilen Vorhängen und Kostümen, inszenieren sie die Besuchenden des Festivals.Die entstandenen Fotos werden in einer Ausstellung am rollenden Fotostudio gezeigt und die Besuchenden können ihr Foto mit nach Hause nehmen. Credits Leitung:Carolina Cerbaro, Mali Lazell, Ursina KlemenzSchüler*innen:Roisin Zoe Nisha, Minna, Antonella, Tejo, André, Milo, Zoé, Liv, Anina, Malina, Rico, Anna, Frederik, Nikolai, Emma, Shaynah, Pank, AglaiaFachlehrperson:Seraina Deplazes Carolina Cerbaro, Mali Lazell, Ursina Klemenz, Kunst- und Sportschule Zürich (CH)Das Festivalpublikum von Jugendlichen inszeniert
Carolina Cerbaro, Mali Lazell, Ursina Klemenz, Kunst- und Sportschule Zürich (CH)

Das rollende Fotostudio
(de)codiert – Zwischen Senden und Empfangen Musée Visionnaire & Schule Waidhalde, Zürich (CH)Wir wägen ab, was und wie wir etwas mitteilen möchten. Das gelingt nicht immer. Etwas «richtig» sagen zu wollen, kann also ziemlich anstrengend sein. Vor allem denn, wenn es als «anders» oder als «nicht-normal» wahrgenommen wird.Im Rahmen von «Schule im Museum» haben sich Schüler*innen einer 4. Primarklasse über mehrere Monate mit den Werken und Künstler*innen-Biografien der aktuellen Ausstellung im Musée Visionnaire beschäftigt. Sie haben mit verschiedenen Materialien experimentiert, eigene Botschaften formuliert und geben nun ihr Wissen in interaktiven Führungen ans Publikum weiter. Zudem gibt ein Film Einblick in das Projekt.Anmeldung über das Museum (Teilnehmer*innenzahl begrenzt):info_at_museevisionnaire.ch oder +41 44 251 66 57  Credits Co-Projektleitung:Manuela Hitz, Christina StuderFilm:Eveline SteigbügelSchüler*innen:Amos, Amrei, Anouk, Anouk, Erik, Estella, Gloria, Hugo Theodore, Julius, Lenard, Leni-Maria, Lorane, Lynn, Maiia, Maria, Marlon, Pablo, Salome, TobiasLehrperson:Stefan Bieri Musée Visionnaire & Schule Waidhalde, Zürich (CH)Kinder führen durch die Ausstellung
Musée Visionnaire & Schule Waidhalde, Zürich (CH)

(de)codiert – Zwischen Senden und Empfangen
Die Schule tanzt! Opernhaus Zürich, Sekundarschule Im Birch, Zürich, Pädagogische Hochschule Zürich (CH)«Die Schule tanzt!» ist ein Projekt, das den Tanz im schulischen Leben der Schule Im Birch etabliert. Es schafft eine inspirierende Umgebung, in der die Schüler*innen ihre Grenzen überschreiten, Selbstvertrauen aufbauen und Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur entwickeln können.Zum Abschluss haben die Schüler*innen mit vier Choreograf*innen zusammengearbeitet und vier Tanzstücke zum Thema «Aufbruch in die Zukunft» erarbeitet. Diese werden im Singsaal der Schule Im Birch gezeigt. Das Projekt wird vom Zentrum für Schulentwicklung der PHZH forschend begleitet. Anmeldungen für Schulklassen und Privatpersonen:musiktheaterpaedagogik_at_opernhaus.ch Credits Kooperation:«Die Schule tanzt!» ist ein mehrjähriges Kooperationsprojekt zwischen der Sekundarschule Im Birch, dem Opernhaus Zürich und der Pädagogischen Hochschule Zürich PHZH (Zentrum für Schulentwicklung)Schüler*innen:Adrian, Aina, Alex, Alina, Alina, Alisha, André, Angelina, Ardi, Bajen, Beatriz, Beatriz, Celin, David, David, Devin, Duha, Erlis, Ervin, Frederick, Gabriel, Giulia, Jasmin, Kilian, Kristina, Lara, Laura, Lea, Leah, Leana, Leandra, Lena, Lena, Leo, Leona, Limar, Lina, Lion, Lirinesa, Lisandro, Lucas, Maira, Mariana, Matin, Mehmet, Melanie, Melina, Merisa, Moon, Nuria, Olsa, Pablo, Paloma, Patrick, Sarah, Selenia, Shalom. Shuajb, Silas, Simon, Theodora, Thomas, Valentina, Yasmine, ZaimChoreografie:Andrea Boll, Myriam Gurini, Björn Buz Meier, Sabine SchindlerAssistenz:Chantal Brügger, Aline Perino, Simone Schaub, Maureen ZollingerTechnik:Viktoras ZemenkasVideo:Sira TopicProduktionsleitung:Bettina HolzhausenBegleitforschung und Evaluation:Prof. Dr. Enikö Zala-Mezö, Dr. Jelica Popovic (Zentrum für Schulentwicklung, PH Zürich)Lehrpersonen Sekundarschule Im Birch:Marie-Paule Moureau, Flavio Gargiulo, Mario Glanzmann, Bastian Oberholzer Opernhaus Zürich, Sekundarschule Im Birch, Zürich, Pädagogische Hochschule Zürich (CH)
Opernhaus Zürich, Sekundarschule Im Birch, Zürich, Pädagogische Hochschule Zürich (CH)

Die Schule tanzt!
Draussen Schule Hannah Berner, Isabelle Simmen, Schule Ilgen, Zürich, Staatsarchiv (CH)In «Draussen Schule» verlassen die Schüler*innen das Klassenzimmer und gehen hinaus in die Welt. An einen Ort, der eine wichtige Rolle spielt in unserem demokratischen Zusammenleben. Für diese Ausgabe ging es in das Staatsarchiv des Kanton Zürich, wo die Schüler*innen während 3 Monaten einen Tag pro Woche verbrachten.Welche Funktion hat dieser Ort für die Demokratie? Was wird hier archiviert? Wer entscheidet das? Diesen und weiteren Fragen gingen die Schüler*innen mit den Mitarbeitenden des Staatsarchivs auf den Grund. Nun geben sie Einblicke in ihre Untersuchungen. Credits Konzept und Durchführung:Hannah BernerSzenografie:Isabelle Simmen, Cornelia ZierhoferSchüler*innen:Anna, Annick, Eloise, Greta, Hector, Jacob, John, Julia, Julius, Kaya, Kian, Liv, Lorena, Louie, Louise, Luca, Mathilda, Maxim, Mona, Oleg, Sophia, Yumi, ZenoAbteilungsleiterin Individuelle Kundendienste Staatsarchiv:Karin Huser Hannah Berner, Isabelle Simmen, Schule Ilgen, Zürich, Staatsarchiv (CH)Raus aus der Schule, rein in die Gesellschaft!
Hannah Berner, Isabelle Simmen, Schule Ilgen, Zürich, Staatsarchiv (CH)

Draussen Schule
Kids Jazz Club mit Henry Nicole Johänntgen, Henry, Schule Flugfeld, Dübendorf (CH)«Kids Jazz Club mit Henry» ist inspiriert vom Barnas Jazzhus, einem Jazz Club in Norwegen. Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Jazz Clubs, spielen beim Barnas Jazzhus nicht die Erwachsenen, sondern die Kinder Jazz. Bei «Kids Jazz Club mit Henry» geht es um Musik hören, Musik machen, Schauen, Staunen und vor allem um den Live-Moment in der Musik. Im Zentrum steht dabei die Kunst des Improvisierens.Die Musiker*innen werden von den Kindern der Quartierschule Flugfeld in Dübendorf unterstützt. Gemeinsam werden sie am Festival auf der Bühne stehen und Jazz spielen: intuitiv, unverblümt und direkt! Credits Musiker*innen:Nicole Johänntgen (Saxophon), Pius Baschnagel (Schlagzeug), Victor Hege (Sousaphon), Lukas Wyss (Posaune)Schüler*innen:Adelia, Alexander, Diego, Emna, Jara, Melek, Nemanja, Roj, Rrezona, Vassili, Ada, Amina, Doukissa, Filip, Ishnu, Lara, Mischa, Mohamed, Neva, Vleron, Mikael, Niloy, Sambala, Mukhammad, Elia, Ruben, Kate, Valentina, Liyana, Fatima, Rron, Josip, Leonis, Jonas, Minh Truong, Ilja, Hector, Lena, Amélie, Kenza, Youssef, Fiona, Abija, Suela, Ania, Lijana, Collin, Marc, Eduan, Noah, Ivy, Leon, Alea, Rehana, Walid, Anik, Lijana, MartimLehrpersonen:Monika Schibli Sutter, Andrea Schatzmann, Sibyl Wäckerlin Nicole Johänntgen, Henry, Schule Flugfeld, Dübendorf (CH)Ein Jazzabenteuer für kleine und grosse Musikliebhaber*innen
Nicole Johänntgen, Henry, Schule Flugfeld, Dübendorf (CH)

Kids Jazz Club mit Henry
Utopie Zürcher Hochschule der Künste, Schule Milchbuck, Zürich (CH)Theaterstudierende zweier Hochschulen und zweier Kontinente haben mit einer 4. Primar- schulklasse zum Thema Kapitalismus geforscht und Fragen entwickelt. 30 Menschen zeigen draussen unter freiem Himmel nun ein Stück, das angelehnt an «der Turmbau zu Babel» unser System hinterfragt, in welchem immer mehr und grössere Türme gebaut werden.Wo bleibt dabei die Gerechtigkeit und das Mittragen Aller innerhalb einer Gesellschaft? Und welche Sprache verbindet uns dabei auch global? Credits Leitung:Marcel Wattenhofer, gemeinsam mit Theaterpädagogik-Studierenden der ZHdK sowie der Schauspielschule in Ouagadougou, Burkina Faso:Reka Kokai, Joel Kohler, Alex Faustin Segbo, Abdul Kader Ouedragogo, Daria Thüringer, Zenabou Soube, Agostina di LucianoSchüler*innen:Anhelina, Anna, Ben, Cataleya, Dian, Emma, Habiba, Iven, Janika, Jaro, Jonas, Joris, Kilian, Levi, Liam-David, Lina, Mark, Milo, Mona, Nevio, Noel, Romy, Yana Zürcher Hochschule der Künste, Schule Milchbuck, Zürich (CH)Fais ce que tu peux
Zürcher Hochschule der Künste, Schule Milchbuck, Zürich (CH)

Utopie
Labor der Privilegien Diana Rojas-Feile, Michael Sauter, Primarschule Eglisau (CH)Woher kommen meine Privilegien? Die Schüler*innen sind auf die Suche nach den eigenen Privilegien gegangen. Sie haben sich gefragt, was ihr eigenes Leben, das ihrer Familien oder der Nachbar*innen einfacher oder schwerer macht. Der Begriff des Privilegs lenkt den Blick auf eine Auseinandersetzung mit der Besserstellung. Für die Bessergestellten bleibt ihre Besserstellung oft unsichtbar. Sie wird von ihnen gar nicht als Privileg wahrgenommen, sondern als Normalfall. Wie «normal» sieht unsere Zukunft aus? Für welche Zukunft mit oder ohne Privilegien fühlen wir uns verantwortlich?Das Publikum ist eingeladen, sich auf den dabei entstandenen Audiowalk zu begeben und spielerisch über die eigenen Privilegien nachzudenken. Info:Startpunkt beim Eingang GZ Buchegg. QR-Code scannen, Kopfhörer aufsetzen und los geht's! Wer keine Kopfhörer dabei hat, kann bei der Information/Kasse auf dem Festivalzentrum welche ausleihen. Credits Schüler*innen:Flavio, Maris, Elischa, Lorena, Nicolas, Lilly, Liun, Nina, Stella, Calvin, Leonie, Elias, Matheo, Sophia, Alyssa, Sophie, Emma, Hannah, Romina, Colin, Nicola, Yara, Elio, Raphael, LeandraRegie und Konzept:Diana Rojas-FeileMusikkomposition und Sound Design:Michael SauterInput «Privilegien»:Studio KaliInput «Zukunft Szenarien»:Dr. Björn MüllerInput «Schreibwerkstatt»:Donat BlumLehrpersonen:Roger Zimmermann und Dimitri Gerber Diana Rojas-Feile, Michael Sauter, Primarschule Eglisau (CH)Audiowalk
Diana Rojas-Feile, Michael Sauter, Primarschule Eglisau (CH)

Labor der Privilegien
Mit 80 Jungautor*innen um die Welt JULL Junges Literatur Labor, Schule Waidhalde, Zürich (CH)Es geht um nichts Geringeres als um den Weltzusammenbruch. Um Mutanten-Gorillas in Paris. Um KI, viel Liebe und Drama. Seit Herbst 2023 haben 80 Jugendliche von 1. Sek. Klassen im JULL geschrieben und wurden dabei von Profis Renata Burckhardt, Heinz Helle, Valerio Moser und Anita Siegfried gecoacht. Resultat: vier Romane, die unterschiedlicher nicht sein könnten.An der szenischen Lesung, die zugleich Buch-Vernissage ist, bringen die 80 Jugendlichen live vorgelesene Teaser zu ihren Romanen auf die Bühne. Und natürlich sind sie bereit, ihre Werke zu signieren. 1. Lesung: Klasse Corinne Hilbert / Anita Siegfried & Klasse David Flachsmann / Valerio Moser2. Lesung:Klasse Catherine Bourquin / Heinz Helle & Klasse Tina Hugenthobler / Renata BurckhardtAnmeldung via: office_at_jull.ch Credits Autor*innen:Renata Burckhardt, Heinz Helle, Valerio Moser und Anita SiegfriedKlasse Sek 1A:Schüler*innen: Alex, Alma, Dmitri, Elena, Finn, Héloïse, Leonardo, Lilly, Nils, Noemi, Paula, Pema, Phebia, Selma, Seraina, Seyna, Anisa, Hana, LeanLehrpersonen: Corinne Hilber und Lara BaricKlasse Sek 1B:Schüler*innen: Alexander, Annalù, Arsema, Curt, Eileen, Elif, Eris, Eva, Gisella Angela, Jephthe Lofalo, Julius, Leonardo, Lias, Lil Rey, Liv, Malik, Matthea Karin, Minna, Naomi, Olïvia, TomaLehrperson: Tina HugentoblerKlasse Sek 1C:Schüler*innen: Amélie, Eduard, Elizabete, Deliah, Giulian, Henning, Jara, Jelena, Jonas, Lara, Lidia, Lily, Lojain, Luis, Marielouise, Milad, Ruben, Serafin, Thies ,Tobias, YaraLehrperson: Catherine BourquinKlasse Sek 1DSchüler*innen: Ahmed, Aidan, Ali Maxim, Aurora, Casey, Elena Zewe, Ella Mina, Emma, Fabio, Leandro M., Leandro T , Léontine, Leora, Lia, Lorena, Mieke, Miori, Oscar, Tsomo, ZoéLehrperson: David Flachsmann JULL Junges Literatur Labor, Schule Waidhalde, Zürich (CH)Vier sagenhafte Romane aus Wipkingen
JULL Junges Literatur Labor, Schule Waidhalde, Zürich (CH)

Mit 80 Jungautor*innen um die Welt
There is no Family B Kompanie Kopfstand (KoKo), Primarschule Hegifeld, Winterthur (DE/CH)Was brauchen generationenübergreifende Gemeinschaften für das gute Zusammenleben? Was muss gegeben sein? Was ist verhandelbar? Was wünschen wir uns? Und was fordern wir von der Politik? Diesen und anderen Fragen ist eine 6. Primarschulklasse, zusammen mit dem Performancekollektiv KoKo, auf den Grund gegangen.Die Schüler*innen beraten das Publikum zu Familienthemen und dem Zusammenleben unterschiedlicher Generationen. Eine Einladung, um sich selbst mit dem Thema «Familie – Wie wollen wir zusammenleben?» auseinanderzusetzen. Credits Künstler*innen:Julia Bihl, Annina Giordano (KoKo)Szenografie:Melanie MockSchüler*innen:Saif, Cristian, Joanna, Severin, Lias, Haris, Tom, Rahel, Fabian, Jael, Dilay, Angelica, Noemi, Joelina, Céline, Nils, Mara, Elin, Leonit, Mubin, LarinaLehrpersonen:Ladina Feucht und Sandra Scherrer Kompanie Kopfstand (KoKo), Primarschule Hegifeld, Winterthur (DE/CH)
Kompanie Kopfstand (KoKo), Primarschule Hegifeld, Winterthur (DE/CH)

There is no Family B
Was macht Lust? Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie Walti, Berufswahlschule Horgen (CH)Ich habe Lust auf Schoggi. Wir haben Lust, laut Musik zu hören. Ich habe Lust, dich zu umarmen. Wenn wir über Lust sprechen, sprechen wir schnell über sexuelles Erleben. Heute sind sexuelle Inhalte nur wenige Klicks entfernt. Trotzdem bleibt Pornografie ein Tabu, besonders im Umgang mit Jugendlichen. Aber was ist überhaupt ein Porno? Was hat das mit Lust zu tun? Wie können wir Lust ausdrücken – alleine und gemeinsam?Theaterschaffende*r Laura Leupi, Künstlerin Talaya Schmid und Sexualpädagogin Angie Walti haben mit Lernenden der BWS Horgen über Lust, Pornografie und die Frage, wie wir Lust ausdrücken können – alleine und gemeinsam – gesprochen. Im Ausstellungsraum begegnet das Publikum nun den Gedanken der Jugendlichen und kann selbst der Frage, was Lust macht, nachgehen. Credits Projekt Team:Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie WaltiLernende:Louis, Kaiky, Kalina, Luana, Irina, Lia, Leonita, Rukiye, Anna, Nataliia, MariaLehrperson:Barbara StenglSchulleitung:Peter Wehrli, Donato Virgilio Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie Walti, Berufswahlschule Horgen (CH)
Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie Walti, Berufswahlschule Horgen (CH)

Was macht Lust?
Eröffnung Festivalmacher*innen, Zirkus Chnopf, GangartDas Festival Team lädt alle herzlich ein zum feierlichen Auftakt! Ein Moment der Spannung, des Loslegens und ins Rollen bringen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit starten wir gemeinsam in die aufregendsten elf Tage des Jahres. Schüler*innen und Künstler*innen geben Einblicke in ihre Projekte, bei denen sich auch das Publikum aktiv beteiligen kann. Lasst euch überraschen von den Geiern von Gangart!Festivalmacher*innen, Zirkus Chnopf, Gangart
Festivalmacher*innen, Zirkus Chnopf, Gangart

Eröffnung
Fantierisch Zürcher Hochschule der Künste (CH)Aus Holzlatten und Brettern bauen wir mit Studierenden der ZHdK überdimensionierte, be- gehbare, teilweise bewegliche tierartige Wesen. Ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen. Komm und bau mit! Am letzten Samstagabend wird das Gesamtkunstwerk in einer feierlichen Show zum Leben erweckt: Der Drache speit Feuer, die Augen des Igels leuchten oder der Flugsaurier hebt ab. Begleitet von den Klängen des Saxophonisten Martin Schuhmacher. Am letzten Sonntag bauen wir das Gesamtkunstwerk schliesslich gemeinsam mit euren selbst mitgebrachten Akkubohrern wieder ab. Die abgebauten Holzlatten können nach Hause genommen werden. Info:Kinder bis 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Credits Co-Leitung:Serge Lunin und Renato Grob, Dozenten «Art Education» an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)Studierende:Celina Bill, Anna Isler, Celine Lochmeier, Marlene Picard, Suela Raschetti, Ena Ravlija, Louie Rechsteiner, Mia Sanhu, Damla Sevinc, Paula Spoerri, Jalscha Sturzenegger Zürcher Hochschule der Künste (CH)Grosses wird gebaut!
Zürcher Hochschule der Künste (CH)

Fantierisch
Wandelhaus für Ideenupcycling Team Theater PurPurFast alles auf dieser Welt ist irgendwann einmal einer Idee entsprungen und die ganze Zeit kommen neue Ideen zur Welt. Bist du ein*e Erfinder*in? Dann komm ins Wandelhaus und statte der Fantasie einen Besuch ab. Wir bauen, entwickeln, spielen und basteln Erfindungen. Schliesslich verwandelt sich das Wandelhaus am letzten Festivaltag um 15 Uhr in ein Museum und du kannst ab 17 Uhr deine Objekte abholen und mit nach Hause nehmen.Kinder jünger als 5 Jahre müssen in Begleitung einer erwachsenen Person sein. Credits Mit:Silvana Peterelli, Melissa Melvin, Olivia Stauffer, Claudia Seeberger, Olivia Stocker Team Theater PurPur
Team Theater PurPur

Wandelhaus für Ideenupcycling
Kommando Pöpperle Kommando PöpperleKein Blatt, kein Bock und kein Doppelfass. Auch wenn ihr Bandname an ein Kinderspiel erinnert, so gibt es bei Kommando Pöpperle keine Befehle. Stattdessen singt das Duo von Zuckerwatte, einem Elefanten auf dem Dach oder einer Nase, die davonläuft. Anknüpfen an den Lebenswelten von Kindern, das ist ihr Motto. Mal frech, mal nachdenklich, unverblümt und meistens mit viel Witz. Eltern- und Kindgerecht.Kommando PöpperleKonzert
Kommando Pöpperle

Kommando Pöpperle
Partizipation – Wie geht das? ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra & Geheime Dramaturgische GesellschaftWorin bestehen Chancen und Herausforderungen in der partizipativen Arbeit? Inwieweit können Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen Modell sein für die Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens? Was brauchen Institutionen und die freie Szene, um partizipativ arbeiten zu können? Die Praxis der darstellenden Künste für ein junges Publikum beschäftigt sich im internationalen Kontext seit Jahren mit dem Themenfeld «Partizipation». Heranwachsende sollen Demokratie im eigenen Umfeld erleben, indem sie Lebensräume wie Schule, Familie, Orte kultureller Teilhabe mitgestalten. ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra hat internationale Best Practice Beispiele eingeladen. Die Veranstaltung ist eine Kollaboration mit der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft und Anregungen und Impulse für einen weiterführenden Austausch.ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra & Geheime Dramaturgische GesellschaftFachtag
ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra & Geheime Dramaturgische Gesellschaft

Partizipation – Wie geht das?
Pomes Fritttes Roshan Adhihetty (CH)Der Künstler Roshan Adhihetty recherchiert zur Kartoffel. Er ist fasziniert von der Ästhetik der spriessenden Knollen, die zu ganz wundersamen Formen heranwachsen können. In seiner Frittenbude, die aus Abfallholz besteht, dürfen die Kartoffeln gekostet und frittiert werden. Die zu frittierenden Kartoffeln wurden wegen untypischer Formen aussortiert und würden eigentlich zu Tierfutter verarbeitet werden. Ein Kunstgenuss für alle Sinne!Roshan Adhihetty (CH)Tierfutter für Menschen
Roshan Adhihetty (CH)

Pomes Fritttes
Siebdruck Anna RenoldGestalte und bedrucke dein eigenes Blickfelder-T-Shirt oder deine Festival-Baumwolltasche. Im Herbst 2023 wurde das Publikum zum Gestalten von Köpfen, Bäuchen, Beinen und Füssen eingeladen. Ein Computerprogramm hat daraus einzigartige Figuren von jeweils drei verschiedenen Schöpfer*innen kreiert. Einige davon sind als Druckvorlagen parat. Bringe ein T-Shirt, eine Tasche oder was du sonst noch bedrucken möchtest mit oder kaufe diese vor Ort.Info:Kinder unter 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person.Preis:CHF 5.– pro FigurAnna RenoldDie mobile Werkstatt des GZ Buchegg
Anna Renold

Siebdruck
Verlustbüro «Für immer weg» Theater Blau & Theater SgaramuschIm Fundbüro findest du verschwundene Dinge wieder. Doch was ist mit all dem, das für immer weg ist? Ein liegengebliebener Teddybär, eine zerbrochene Freundschaft, die vertraute Umgebung vor einem Umzug, das Lachen der Oma. So viele Verluste! Theater Blau & Theater Sgaramusch forschen mit dir zum Thema Verlust. Gemeinsam mit dir suchen sie danach, wie du mit diesen traurig und wütend machenden Gefühlen umgehen kannst. Credits MitMit Antonia Brix, Stefan Colombo, Julius Griesenberg, Priska Praxmarer, Linda Rothenbühler, Nora Vonder Mühll, Eva Wischnitzky Theater Blau & Theater Sgaramusch
Theater Blau & Theater Sgaramusch

Verlustbüro «Für immer weg»
Creative Connection ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/SvizraDer ASSITEJ International Weltkongress in Kuba findet vom 24.05.–01.06.2024 statt und du konntest nicht dabei sein? Beim Austauschtreffen kannst du einen Einblick gewinnen. Wir haben Menschen eingeladen, die vor Ort waren. Sie erzählen von ihren Highlights und den wichtigsten Themen, die am Weltkongress in Sachen Theater für ein junges Publikum auf der Agenda standen. Neben der Schilderung ihrer Eindrücke, kannst du dich direkt mit ihnen austauschen. Das Treffen ist digital «chacun dans sa langue» auf Deutsch, Französisch und/ oder Englisch (ohne Übersetzung).Moderation: Sinje Homann und Fabienne TrüsselGäste: Julia Hesse – Assitej Deutschland und boardmember ETC ASSITEJ international, Jean Bermes – President Assitej Luxembourg Anmeldung: Bis Mo 3. Juni 2024 unter info_at_assitej.chASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/SvizraAustauschtreffen zum Weltkongress
ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra

Creative Connection
Festivaltag: Zirkus #1 Zirkus Chnopf & Zirkusquartier (CH) Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 10:00 UhrTreffpunkt Festivalzentrum bei der Information.10:15 – 11:45 UhrVorstellung «Le cour des choses»: Das Stück handelt von den grossen und kleinen Zusammenhängen in einer Gruppe. Was geschieht, wenn alle zusammenarbeiten und was, wenn sich immer mehr dagegenstellen? Das Stück hinterfragt auf spielerische Art und Weise unsere Logiken von Konsequenzen und fordert damit unsere Vorstellungskraft heraus. Gelingt es den Performer*innen neue Wege zu suchen? Ein Spiel mit Risiko und Humor an der Schnittstelle zwischen Zirkus, Tanz und Musik. «Le cours des choses» ist die neuste Produktion des Zirkus Chnopf mit 5 Profis und 6 Jugendlichen und jungen Artist*innen zwischen 14 und 24 - unter freiem Himmel.Ca. 12:00 – 13:00 UhrMittagessen auf dem Festivalzentrum mit selbstgebrachtem Picknick. Freizeit auf dem Festivalzentrum mit verschiedenen Spielangeboten.13:00 – 15:00 UhrZirkus zum Ausprobieren: Zeit für den Sprung ins kalte Wasser! Für zwei Stunden eintauchen in die Welt des Zirkus, indem die Schüler*innen die Bühne betreten. Zwei Artist*innen des Zirkusquartier machen mit den Schüler*innen erste Schritte in verschiedenen Zirkusdisziplinen.Schulstufe:2. / 3. PrimarklasseInfo:Dieser Festivaltag kann nur bei trockenem Wetter durchgeführt werden.Angebot offen für:1 Klasse Stadt Zürich Zirkus Chnopf & Zirkusquartier (CH)Das Festival einen Tag lang erleben!
Zirkus Chnopf & Zirkusquartier (CH)

Festivaltag: Zirkus #1
Festivaltag: Zirkus #2 Zirkus Chnopf & Zirkusquartier (CH)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 10:00 UhrTreffpunkt Festivalzentrum Wiese GZ Buchegg, bei der Information10:15 – 11:45 UhrVorstellung «Le cour des choses»: Das Stück handelt von den grossen und kleinen Zusammenhängen in einer Gruppe. Was geschieht, wenn alle zusammenarbeiten und was, wenn sich immer mehr dagegenstellen? Das Stück hinterfragt auf spielerische Art und Weise unsere Logiken von Konsequenzen und fordert damit unsere Vorstellungskraft heraus. Gelingt es den Performer*innen neue Wege zu suchen? Ein Spiel mit Risiko und Humor an der Schnittstelle zwischen Zirkus, Tanz und Musik. «Le cours des choses» ist die neuste Produktion des Zirkus Chnopf mit 5 Profis und 6 Jugendlichen und jungen Artist*innen zwischen 14 und 24 - unter freiem Himmel.Ca. 12:00 – 13:00 UhrMittagessen auf dem Festivalzentrum mit selbstgebrachtem Picknick. Freizeit auf dem Festivalzentrum mit verschiedenen Spielangeboten.13:00 – 15:00 UhrZirkus zum Ausprobieren: Zeit für den Sprung ins kalte Wasser! Für zwei Stunden eintauchen in die Welt des Zirkus, indem die Schülerinnen und Schüler die Bühne betreten. Zwei Artistinnen kommen Blickfelder Festival, die mit den Kindern erste Schritte in verschiedenen Zirkusdisziplinen gehen.Schulstufe:2./3. PrimarklasseInfo:Dieser Festivaltag kann nur bei trockenem Wetter durchgeführt werden.Angebot offen für:1 Klasse Kanton Zürich Zirkus Chnopf & Zirkusquartier (CH)Das Festival einen Tag lang erleben!
Zirkus Chnopf & Zirkusquartier (CH)

Festivaltag: Zirkus #2
Festivaltag: Tiere konstruieren Zürcher Hochschule der Künste (CH)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 09:15 UhrTreffpunkt Wiese Festivalzentrum09:30 Uhr«Fantierisch», Tiere bauen auf dem Festivalgelände: Grosses wird gebaut! Auf der Wiese beim GZ Buchegg entstehen während des Blickfelder Festivals überdimensionierte tierartige Wesen. Aus Holzlatten und Brettern bauen Kinder und Jugendliche begehbare und teilweise bewegliche Tier-Skulpturen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt; ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen, fast alles ist möglich. Die Figuren können durch einfache mechanische Elemente zum Leben erweckt werden. Während elf Tagen gestalten Studierende der ZHdK, gemeinsam mit dem Festivalpublikum, ein Gesamtkunstwerk, in Workshops mit Schulklassen oder in der Freizeit. Die Skulpturen können zum Abschluss auf vielfältige Art und Weise bespielt werden.Ca. 12:00-13:00 UhrMittagessen auf dem Festivalzentrum mit selbstgebrachtem Picknick. Freizeit auf dem Festivalzentrum und Audiorundgang «Labor der Privilegien».13:00–15:30 UhrEs geht fantierisch weiter….Schulstufe:1.-3. SekundarklasseAngebot offen für:1 Klasse Kanton Zürich Zürcher Hochschule der Künste (CH)Das Festival einen Tag lang erleben!
Zürcher Hochschule der Künste (CH)

Festivaltag: Tiere konstruieren
Festivaltag: Tiere bauen #1 Zürcher Hochschule der Künste (CH)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 09:15 Uhr Treffpunkt Wiese Festivalzentrum09:30 – 12:00 Uhr«Fantierisch», Tiere bauen auf dem Festivalgelände: Grosses wird gebaut! Auf der Wiese beim GZ Buchegg entstehen während des Blickfelder Festivals überdimensionierte tierartige Wesen. Aus Holzlatten und Brettern bauen Kinder und Jugendliche begehbare und teilweise bewegliche Tier-Skulpturen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt; ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen, fast alles ist möglich. Die Figuren können durch einfache mechanische Elemente zum Leben erweckt werden. Während elf Tagen gestalten Studierende der ZHdK, gemeinsam mit dem Festivalpublikum, ein Gesamtkunstwerk, in Workshops mit Schulklassen oder in der Freizeit. Die Skulpturen können zum Abschluss auf vielfältige Art und Weise bespielt werden.Ca. 12:00 – 13:00 Uhr Mittagessen auf dem Festivalzentrum mit selbstgebrachtem Picknick. Freizeit auf dem Festivalzentrum mit verschiedenen Spielangeboten.13:00 – 15:00 Uhr Es geht fantierisch weiter….Schulstufe:3. / 4. PrimarklasseAngebot offen für:1 Klasse Stadt Zürich Zürcher Hochschule der Künste (CH)Das Festival einen Tag lang erleben!
Zürcher Hochschule der Künste (CH)

Festivaltag: Tiere bauen #1
Festivaltag: Tiere bauen #2 Zürcher Hochschule der Künste (CH)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 09:15 UhrTreffpunkt Wiese Festivalzentrum09:30 – 12:00 Uhr«Fantierisch», Tiere bauen auf dem Festivalgelände: Grosses wird gebaut! Auf der Wiese beim GZ Buchegg entstehen während des Blickfelder Festivals überdimensionierte tierartige Wesen. Aus Holzlatten und Brettern bauen Kinder und Jugendliche begehbare und teilweise bewegliche Tier-Skulpturen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt; ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen, fast alles ist möglich. Die Figuren können durch einfache mechanische Elemente zum Leben erweckt werden. Während elf Tagen gestalten Studierende der ZHdK, gemeinsam mit dem Festivalpublikum, ein Gesamtkunstwerk, in Workshops mit Schulklassen oder in der Freizeit. Die Skulpturen können zum Abschluss auf vielfältige Art und Weise bespielt werden.Ca. 12:00 – 13:00 UhrMittagessen auf dem Festivalzentrum mit selbstgebrachtem Picknick. Freizeit auf dem Festivalzentrum mit verschiedenen Spielangeboten oder Audiorundgang «Labor der Privilegien».13:00 – 15:30 Uhr Es geht fantierisch weiter….Schulstufe:5. / 6.PrimarklasseAngebot offen für:1 Klasse Stadt Zürich Zürcher Hochschule der Künste (CH)Das Festival einen Tag lang erleben!
Zürcher Hochschule der Künste (CH)

Festivaltag: Tiere bauen #2
Festivalhalbtag: Tiere bauen #2 Zürcher Hochschule der Künste (CH)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 09:00 Uhr Treffpunkt Wiese Festivalzentrum09:15-11.45 Uhr «Fantierisch», Tiere bauen auf dem Festivalgelände: Grosses wird gebaut! Auf der Wiese beim GZ Buchegg entstehen während des Blickfelder Festivals überdimensionierte tierartige Wesen. Aus Holzlatten und Brettern bauen Kinder und Jugendliche begehbare und teilweise bewegliche Tier-Skulpturen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt; ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen, fast alles ist möglich. Die Figuren können durch einfache mechanische Elemente zum Leben erweckt werden. Während elf Tagen gestalten Studierende der ZHdK, gemeinsam mit dem Festivalpublikum, ein Gesamtkunstwerk, in Workshops mit Schulklassen oder in der Freizeit. Die Skulpturen können zum Abschluss auf vielfältige Art und Weise bespielt werden.Schulstufe: 5. / 6. PrimarklasseAngebot offen für:1 Klasse Kanton Zürich Zürcher Hochschule der Künste (CH)Das Festival einen halben Tag lang erleben!
Zürcher Hochschule der Künste (CH)

Festivalhalbtag: Tiere bauen #2
Festivaltag: Simple Machines & Roboterbau-Workshop Kwaad Bloed & Tuning People (BE)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 09:45 UhrTreffpunkt Theater Stadelhofen10.00h – 11.45 UhrVorstellung «Simple Machines»: Ugo Dehaes hat all seine Tänzer*innen entlassen und arbeitet stattdessen mit Robotern. In seinem Keller züchtet er organisch aussehende Maschinen, die an Insekten erinnern. Nachdem sie aus ihren schleimigen Kokos schlüpfen, zieht er sie gross und bildet sie mit Hilfe künstlicher Intelligenz zu tanzenden Maschinen aus, die in der Lage sind, ihr eigenes „Roboter Ballett“ zu kreieren. Macht das ihn als Choreografen nun auch überflüssig? Während Ugo Dehaes‘ Roboter Ballett kann das Publikum den kleinen Maschinen, die auf dem Tisch tanzen, richtig nahekommen und sich auf sinnliche Weise und mit viel Humor mit den Fragen von Künstlicher Intelligenz, Produktivität und Effizienz auseinandersetzen. Nach der Vorstellung ist das Publikum eingeladen, den Robotern selbst neue Bewegungen beizubringen.Ca. 12:00-13:00 UhrMittagessen am See mit selbstgebrachtem Picknick.13:00-15:00 UhrWorkshop mit Ugo Dehaes: Baue deinen eigenen Roboter! Für seine Show hat der belgische Choreograf Ugo Dehaes kleine organisch aussehende Roboter konstruiert, die bei ihm tanzen lernen. Am Nachmittag können die Schüler*innen selbst aktiv werden und einen der Roboter aus der Show nachbauen. Der KIKKBOTT Roboter besteht aus einem Arduino Nano Mikroschiff, 3 kleinen Motoren, einigen 3D-gedruckten Spezialelementen und einem Abstandssensor, dank dem die kleinen Wesen den Objekten, die ihnen im Weg sind, ausweichen können. Die Schüler*innen entscheiden selbst, wie sie ihren Roboter gestalten und erfahren im Austausch mit Ugo Dehaes mehr über die Technik, die dahintersteckt.Schulstufe:4. / 5. PrimarklasseAngebot offen für:1 Klasse Kanton Zürich Kwaad Bloed & Tuning People (BE)Das Festival einen Tag lang erleben!
Kwaad Bloed & Tuning People (BE)

Festivaltag: Simple Machines & Roboterbau-Workshop
Festivaltag: Tanz Mirkids & Wandelhaus Jasmine Morand & Theater PurPur (CH)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 10:00 UhrTreffpunkt Tanzhaus Zürich10:15 – 11:00 Uhr Vorstellung «Mirkids»: Das Publikum liegt sternförmig, gemütlich eingebettet in einer Kissenlandschaft, um einen großen Kreis herum und schaut in den Himmel. Auf eine grosse Spiegeldecke tauchen Körper auf, Beine, Arme, Köpfe. Einem geometrischen Rhythmus folgend, werden sie lebendig und nehmen Gestalt an, wie die farbigen Bilder eines Kaleidoskops: immer symmetrisch, immer in Bewegung, fließend und geheimnisvoll. Lasst Euch, verzaubern von den Fabelwesen, Formen und farbigen Bildern, die live vor euren Augen entstehen und zu einem, mit Kindern kreierten, Klangteppich tanzen. Ein unvergessliches Erlebnis! Anschliessend geht’s zu Fuss und im Bus zum Bucheggplatz.Ca. 11:30 – 12:30 Uhr Mittagessen auf dem Festivalzentrum mit selbstgebrachtem Picknick. Freizeit auf dem Festivalzentrum mit verschiedenen Spielangeboten.12:30 – 15:00 UhrIm «Wandelhaus» bauen und spielen: Fast alles auf dieser Welt ist irgendeinmal einer Idee entsprungen. Es war plötzlich da, ist entstanden oder erfunden worden. Vielleicht ist es an der Zeit, vieles neu zu überdenken. Alte Erfindungen aufzufrischen und bestimmt ist da noch viel mehr, das erst noch erfunden werden will. Auch Du bist ein Erfindermensch! Eine Person mit Herz und einem Kopf voller Fantasie und besseren Ideen für die Zukunft. Wir, vom Theater PurPur laden ins «Wandelhaus» ein. Wir haben ganz viel Material für euch gesammelt. Im «Wandelhaus für IDEENUPCYCLING» erforscht und baut, spielt und erfindet ihr alles neu.Schulstufe:1. / 2. PrimarklasseAngebot offen für:1 Klasse Stadt Zürich Jasmine Morand & Theater PurPur (CH)Das Festival einen Tag lang erleben!
Jasmine Morand & Theater PurPur (CH)

Festivaltag: Tanz Mirkids & Wandelhaus
Festivalhalbtag: Wandelhaus Theater PurPur (CH)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 09:15 UhrTreffpunkt Info Festivalzentrum09:30-11.30 UhrIm «Wandelhaus» bauen und spielen: Fast alles auf dieser Welt ist irgendeinmal einer Idee entsprungen. Es war plötzlich da, ist entstanden oder erfunden worden. Vielleicht ist es an der Zeit, vieles neu zu überdenken. Alte Erfindungen aufzufrischen und bestimmt ist da noch viel mehr, das erst noch erfunden werden will. Auch Du bist ein Erfindermensch! Eine Person mit Herz und einem Kopf voller Fantasie und besseren Ideen für die Zukunft. Wir, vom Theater PurPur laden ins «Wandelhaus» ein. Wir haben ganz viel Material für euch gesammelt. Im Wandelhaus für IDEENUPCYCLING» erforscht und baut, spielt und erfindet ihr alles neu.Schulstufe:KindergartenAngebot offen für:1 Klasse Stadt Zürich Theater PurPur (CH)Das Festival einen halben Tag erleben!
Theater PurPur (CH)

Festivalhalbtag: Wandelhaus
Do, 30.5.2024

Eröffnung Theater PurPur (CH)Das Festival Team lädt alle herzlich ein zum feierlichen Auftakt! Ein Moment der Spannung, des Loslegens und ins Rollen bringen. Nach einer intensiven Vorbereitungszeit starten wir gemeinsam in die aufregendsten elf Tage des Jahres. Schüler*innen und Künstler*innen geben Einblicke in ihre Projekte, bei denen sich auch das Publikum aktiv beteiligen kann. Lasst euch überraschen von den Geiern von Gangart!Festivalmacher*innen, Zirkus Chnopf, Gangart

Huitième jour Theater PurPur (CH)Was geschieht am achten Tag? Dem Tag des Misslingens: Drei Männer warten. Sie langweilen sich. Sie streichen Marmeladenbrote, wippen mit dem Stuhl, öffnen eine Flasche - aus einfachen Alltagshandlungen wird ein absurdes Spiel mit dem Wunsch sich zu übertreffen.Ein virtuoser Konkurrenzkampf aus Akrobatik, Jonglage und Geschicklichkeit entfacht. Dabei gehen sie immer ein kleines bisschen weiter, aus Freude an der Übertreibung. Aber anstatt dem Erfolg hinterher zu hechten, Glänzen zu wollen und verfehlte Ziele zu bedauern, zeigt «Huitième jour» was passiert, wenn der Konkurrenzkampf an seine Grenzen stösst: grossartige Katastrophen, fröhliches Chaos und befreiende Absurdität! Credits Autoren, Spiel:Raphael Milland, Cochise Le Berre & Idriss RocaOeil extérieur:Dominique Habouzit & Benjamin de Matteis Lichtgestaltung:Louise BouchicotLichtregie:Charlotte Eugoné ou Prune LalouetteAdministration:Tout ArtDiffusion & Produktion:Camille Le FalhunKoproduktion:STUDIO PACT dispositif mutualisé La Grainerie & le LIDO, La Cascade Pole National des Arts du Cirque, Ardèche Auvergne Rhône Alpes, ECL Ecole de Cirque de Lyon, Groupe Geste(s) - lauréat 2018Mit der Unterstützung von:La Grainerie, STUDIO PACT, ECL, Ecole de Cirque de Lyon, La Cascade, pôle national des Arts du Cirque Ardèche Auvergne Rhône Alpes, La Maison des Jonglages, scène conventionnée La Courneuve, L’Espace Périphérique, Le LIDO, centre des Arts du Cirque de Toulouse, La Verrerie d’Alès, pôle national Cirque Occitanie, L’été de Vaour, Quattrox4, La Cloche, Ax-animation, SACD processus Cirque 2019 La Mob à Sisyphe (FR)Lustvolles Scheitern

Fr, 31.5.2024

Huitième jour Theater PurPur (CH)Was geschieht am achten Tag? Dem Tag des Misslingens: Drei Männer warten. Sie langweilen sich. Sie streichen Marmeladenbrote, wippen mit dem Stuhl, öffnen eine Flasche - aus einfachen Alltagshandlungen wird ein absurdes Spiel mit dem Wunsch sich zu übertreffen.Ein virtuoser Konkurrenzkampf aus Akrobatik, Jonglage und Geschicklichkeit entfacht. Dabei gehen sie immer ein kleines bisschen weiter, aus Freude an der Übertreibung. Aber anstatt dem Erfolg hinterher zu hechten, Glänzen zu wollen und verfehlte Ziele zu bedauern, zeigt «Huitième jour» was passiert, wenn der Konkurrenzkampf an seine Grenzen stösst: grossartige Katastrophen, fröhliches Chaos und befreiende Absurdität! Credits Autoren, Spiel:Raphael Milland, Cochise Le Berre & Idriss RocaOeil extérieur:Dominique Habouzit & Benjamin de Matteis Lichtgestaltung:Louise BouchicotLichtregie:Charlotte Eugoné ou Prune LalouetteAdministration:Tout ArtDiffusion & Produktion:Camille Le FalhunKoproduktion:STUDIO PACT dispositif mutualisé La Grainerie & le LIDO, La Cascade Pole National des Arts du Cirque, Ardèche Auvergne Rhône Alpes, ECL Ecole de Cirque de Lyon, Groupe Geste(s) - lauréat 2018Mit der Unterstützung von:La Grainerie, STUDIO PACT, ECL, Ecole de Cirque de Lyon, La Cascade, pôle national des Arts du Cirque Ardèche Auvergne Rhône Alpes, La Maison des Jonglages, scène conventionnée La Courneuve, L’Espace Périphérique, Le LIDO, centre des Arts du Cirque de Toulouse, La Verrerie d’Alès, pôle national Cirque Occitanie, L’été de Vaour, Quattrox4, La Cloche, Ax-animation, SACD processus Cirque 2019 La Mob à Sisyphe (FR)Lustvolles Scheitern

Pouvoir Theater PurPur (CH)Stell dir vor, dass du niemals auch nur die kleinste Entscheidung treffen darfst. Du nicht selbst denken und wählen kannst. Du immer die gleiche Show abziehen musst, obwohl sie dir überhaupt nicht gefällt. Ein ganzes Leben unter der Kontrolle Anderer. Was kann getan werden, um eine Veränderung herbeizuführen? Alles riskieren und die Macht ergreifen? Endlich die Kontrolle übernehmen, eigene Entscheidungen treffen? Doch was passiert mit der plötzlich gewonnenen Macht und wie verändert sie uns?Können wir von einem anderen System träumen? Und wenn ja, wie sieht es aus?Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Konzept, Inszenierung, Figurenspiel:Cécile Maidon, Noémie Vincart, Michel VilléeLicht:Caspar LanghoffSound Design, Komposition:Alice Hebborn (mit Schlagzeugklängen von Thomas Giry und Drehleierklängen von Daniel Schmitz)Unterstützung für Regie und Schreiben:Marion LoryDramaturgie:Pierre TualFigurenbau und Szenografie:Valentin PérilleuxBau Konstruktion:Corentin Mahieu et Simon DalemansMagische Gestaltung:Andrea FidelioKostüm:Rita BelovaSchneiderin:Sylvie ThévenardTon- und Lichtregie:Margaux Fontaine, Fanny BoizardProduktion:Une Tribu Collectif asblLeitung Produktion:La BalsamineProduktionsunterstützung:Christine Cloarec - Quai 41Koproduktion:La Balsamine, Le Sablier – Centre National de la Marionnette, L'Hectare - Centre National de la Marionnette, Le Théâtre de Laval  - Centre National de la MarionnetteMit der Unterstützung von:Théâtre à la Coque - Centre National de la Marionnette-Hennebont, La Roseraie - espace cré-action, le Théâtre La montagne magique et La Maison des Cultures et de la Cohésion Sociale de MolenbeekDank:Ninon Perez, Nicolas Fong, Louise Hamel, Ekaterina Belova, Antoinette Servais, Christel Vanderstappen, Karl Autrique, Olivier Lenel Une Tribu Collectif (BE)Wer hat das Sagen?

Le cours des choses Theater PurPur (CH)«Le cours des choses» handelt von den grossen und kleinen Zusammenhängen in einer Gruppe. Was geschieht, wenn alle zusammenarbeiten und was, wenn sich immer mehr dagegenstellen?Das Stück spielt mit unserer Logik von Konsequenzen und fordert unsere Vorstellungskraft heraus. Gelingt es den Performer*innen neue Wege zu suchen? Ein Spiel mit Risiko und Humor an der Schnittstelle zwischen Zirkus, Tanz und Musik.«Le cours des choses» ist die neueste Produktion des Zirkus Chnopf mit 5 Profis und 6 Jugendlichen und jungen Artist*innen zwischen 14 und 24 - unter freiem Himmel. Credits Choreografie & Regie:Johanna HeusserArtistische Mitarbeit:Marc OosterhoffMusikalische Co-Leitung:Silvan Koch & Roman Oskar NaefKostüme:Ernestyna OrlowskaBühne:Marco WeberEnsemble:Carina Klingsell, Julio Adriàn Yanes Melenderez, Lola Luna Steinwart, Louan Duwan, Marc Bosch Mola, Marine Künzli, Micaela Castrillo Vargas, Sandro Zehnder, Timea Rickenbacher, Jano Schorno, Yeliz Mai SiegerCo-Leitung Saison 2024:Konrad Utzinger, Katharina WissGeschäftsleitung:Polina Petushkova, Konrad Utzinger Zirkus Chnopf (CH)Zirkus, Tanz & Musik

Aus der Reihe tanzen Theater PurPur (CH)Die Kinder und Lehrpersonen der Schule der Stiftung Bühl und zwei Tänzer*innen von BewegGrund gehen den Fragen nach, wie sie ihre Ausdrucksmöglichkeit in der Bewegung finden. Was macht ihnen Spass im Tanzen? Wie können sie zusammen eine Performance kreieren?Der in Bern ansässige Verein BewegGrund fördert seit 1998 den inklusiven Tanz, das gemeinsame Tanzen von Menschen mit und ohne Behinderungen. Die Compagnie kreiert Bühnenstücke, führt regelmässig Kurse durch, realisiert Workshops mit Choreograf*innen aus dem In- und Ausland und arbeitet in Schulen. BewegGrund arbeitet immer in gemischten Leitungsteams mit Menschen mit und ohne Behinderungen. Credits Co-Projektleitung:Susanne Schneider, Cornelia JungoMit:Schüler*innen der Stiftung Bühl Cie BewegGrund & Stiftung Bühl (CH)

Sa, 1.6.2024

Partizipation – Wie geht das? Theater PurPur (CH)Worin bestehen Chancen und Herausforderungen in der partizipativen Arbeit? Inwieweit können Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen Modell sein für die Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens? Was brauchen Institutionen und die freie Szene, um partizipativ arbeiten zu können? Die Praxis der darstellenden Künste für ein junges Publikum beschäftigt sich im internationalen Kontext seit Jahren mit dem Themenfeld «Partizipation». Heranwachsende sollen Demokratie im eigenen Umfeld erleben, indem sie Lebensräume wie Schule, Familie, Orte kultureller Teilhabe mitgestalten. ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra hat internationale Best Practice Beispiele eingeladen. Die Veranstaltung ist eine Kollaboration mit der Geheimen Dramaturgischen Gesellschaft und Anregungen und Impulse für einen weiterführenden Austausch.ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra & Geheime Dramaturgische GesellschaftFachtag

Fantierisch Theater PurPur (CH)Aus Holzlatten und Brettern bauen wir mit Studierenden der ZHdK überdimensionierte, be- gehbare, teilweise bewegliche tierartige Wesen. Ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen. Komm und bau mit! Am letzten Samstagabend wird das Gesamtkunstwerk in einer feierlichen Show zum Leben erweckt: Der Drache speit Feuer, die Augen des Igels leuchten oder der Flugsaurier hebt ab. Begleitet von den Klängen des Saxophonisten Martin Schuhmacher. Am letzten Sonntag bauen wir das Gesamtkunstwerk schliesslich gemeinsam mit euren selbst mitgebrachten Akkubohrern wieder ab. Die abgebauten Holzlatten können nach Hause genommen werden. Info:Kinder bis 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Credits Co-Leitung:Serge Lunin und Renato Grob, Dozenten «Art Education» an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)Studierende:Celina Bill, Anna Isler, Celine Lochmeier, Marlene Picard, Suela Raschetti, Ena Ravlija, Louie Rechsteiner, Mia Sanhu, Damla Sevinc, Paula Spoerri, Jalscha Sturzenegger Zürcher Hochschule der Künste (CH)Grosses wird gebaut!

Frau Blau unterwegs Theater PurPur (CH)Frau Blau ist wieder da und dieses Mal mit Farben unterwegs. Kommt vorbei und geht mit auf eine kurze Such-Expedition rund um das Festivalzentrum. Es wird entdeckt, Ausschau gehalten, gesammelt, gewebt, gewässert, gefangen und es werden Fallen gebaut. Lass Dich überraschen und folge den unentdeckten Pfaden. Treffpunkt ist bei der Haltestelle «Frau Blau» auf der Wiese.Isabel VogelInteraktive Expeditionen auf dem Festivalzentrum

Pomes Fritttes Theater PurPur (CH)Der Künstler Roshan Adhihetty recherchiert zur Kartoffel. Er ist fasziniert von der Ästhetik der spriessenden Knollen, die zu ganz wundersamen Formen heranwachsen können. In seiner Frittenbude, die aus Abfallholz besteht, dürfen die Kartoffeln gekostet und frittiert werden. Die zu frittierenden Kartoffeln wurden wegen untypischer Formen aussortiert und würden eigentlich zu Tierfutter verarbeitet werden. Ein Kunstgenuss für alle Sinne!Roshan Adhihetty (CH)Tierfutter für Menschen

Verlustbüro «Für immer weg» Theater PurPur (CH)Im Fundbüro findest du verschwundene Dinge wieder. Doch was ist mit all dem, das für immer weg ist? Ein liegengebliebener Teddybär, eine zerbrochene Freundschaft, die vertraute Umgebung vor einem Umzug, das Lachen der Oma. So viele Verluste! Theater Blau & Theater Sgaramusch forschen mit dir zum Thema Verlust. Gemeinsam mit dir suchen sie danach, wie du mit diesen traurig und wütend machenden Gefühlen umgehen kannst. Credits MitMit Antonia Brix, Stefan Colombo, Julius Griesenberg, Priska Praxmarer, Linda Rothenbühler, Nora Vonder Mühll, Eva Wischnitzky Theater Blau & Theater Sgaramusch

Was macht Lust? Theater PurPur (CH)Ich habe Lust auf Schoggi. Wir haben Lust, laut Musik zu hören. Ich habe Lust, dich zu umarmen. Wenn wir über Lust sprechen, sprechen wir schnell über sexuelles Erleben. Heute sind sexuelle Inhalte nur wenige Klicks entfernt. Trotzdem bleibt Pornografie ein Tabu, besonders im Umgang mit Jugendlichen. Aber was ist überhaupt ein Porno? Was hat das mit Lust zu tun? Wie können wir Lust ausdrücken – alleine und gemeinsam?Theaterschaffende*r Laura Leupi, Künstlerin Talaya Schmid und Sexualpädagogin Angie Walti haben mit Lernenden der BWS Horgen über Lust, Pornografie und die Frage, wie wir Lust ausdrücken können – alleine und gemeinsam – gesprochen. Im Ausstellungsraum begegnet das Publikum nun den Gedanken der Jugendlichen und kann selbst der Frage, was Lust macht, nachgehen. Credits Projekt Team:Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie WaltiLernende:Louis, Kaiky, Kalina, Luana, Irina, Lia, Leonita, Rukiye, Anna, Nataliia, MariaLehrperson:Barbara StenglSchulleitung:Peter Wehrli, Donato Virgilio Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie Walti, Berufswahlschule Horgen (CH)

Das rollende Fotostudio Theater PurPur (CH)Schüler*innen der Kunst- und Sportschule Zürich haben aus recycelten Materialien ein rollendes Fotostudio gebaut. Mit Fotocollagen, grafische Zeichen oder Malereien, textilen Vorhängen und Kostümen, inszenieren sie die Besuchenden des Festivals.Die entstandenen Fotos werden in einer Ausstellung am rollenden Fotostudio gezeigt und die Besuchenden können ihr Foto mit nach Hause nehmen. Credits Leitung:Carolina Cerbaro, Mali Lazell, Ursina KlemenzSchüler*innen:Roisin Zoe Nisha, Minna, Antonella, Tejo, André, Milo, Zoé, Liv, Anina, Malina, Rico, Anna, Frederik, Nikolai, Emma, Shaynah, Pank, AglaiaFachlehrperson:Seraina Deplazes Carolina Cerbaro, Mali Lazell, Ursina Klemenz, Kunst- und Sportschule Zürich (CH)Das Festivalpublikum von Jugendlichen inszeniert

Labor der Privilegien Theater PurPur (CH)Woher kommen meine Privilegien? Die Schüler*innen sind auf die Suche nach den eigenen Privilegien gegangen. Sie haben sich gefragt, was ihr eigenes Leben, das ihrer Familien oder der Nachbar*innen einfacher oder schwerer macht. Der Begriff des Privilegs lenkt den Blick auf eine Auseinandersetzung mit der Besserstellung. Für die Bessergestellten bleibt ihre Besserstellung oft unsichtbar. Sie wird von ihnen gar nicht als Privileg wahrgenommen, sondern als Normalfall. Wie «normal» sieht unsere Zukunft aus? Für welche Zukunft mit oder ohne Privilegien fühlen wir uns verantwortlich?Das Publikum ist eingeladen, sich auf den dabei entstandenen Audiowalk zu begeben und spielerisch über die eigenen Privilegien nachzudenken. Info:Startpunkt beim Eingang GZ Buchegg. QR-Code scannen, Kopfhörer aufsetzen und los geht's! Wer keine Kopfhörer dabei hat, kann bei der Information/Kasse auf dem Festivalzentrum welche ausleihen. Credits Schüler*innen:Flavio, Maris, Elischa, Lorena, Nicolas, Lilly, Liun, Nina, Stella, Calvin, Leonie, Elias, Matheo, Sophia, Alyssa, Sophie, Emma, Hannah, Romina, Colin, Nicola, Yara, Elio, Raphael, LeandraRegie und Konzept:Diana Rojas-FeileMusikkomposition und Sound Design:Michael SauterInput «Privilegien»:Studio KaliInput «Zukunft Szenarien»:Dr. Björn MüllerInput «Schreibwerkstatt»:Donat BlumLehrpersonen:Roger Zimmermann und Dimitri Gerber Diana Rojas-Feile, Michael Sauter, Primarschule Eglisau (CH)Audiowalk

Huitième jour Theater PurPur (CH)Was geschieht am achten Tag? Dem Tag des Misslingens: Drei Männer warten. Sie langweilen sich. Sie streichen Marmeladenbrote, wippen mit dem Stuhl, öffnen eine Flasche - aus einfachen Alltagshandlungen wird ein absurdes Spiel mit dem Wunsch sich zu übertreffen.Ein virtuoser Konkurrenzkampf aus Akrobatik, Jonglage und Geschicklichkeit entfacht. Dabei gehen sie immer ein kleines bisschen weiter, aus Freude an der Übertreibung. Aber anstatt dem Erfolg hinterher zu hechten, Glänzen zu wollen und verfehlte Ziele zu bedauern, zeigt «Huitième jour» was passiert, wenn der Konkurrenzkampf an seine Grenzen stösst: grossartige Katastrophen, fröhliches Chaos und befreiende Absurdität! Credits Autoren, Spiel:Raphael Milland, Cochise Le Berre & Idriss RocaOeil extérieur:Dominique Habouzit & Benjamin de Matteis Lichtgestaltung:Louise BouchicotLichtregie:Charlotte Eugoné ou Prune LalouetteAdministration:Tout ArtDiffusion & Produktion:Camille Le FalhunKoproduktion:STUDIO PACT dispositif mutualisé La Grainerie & le LIDO, La Cascade Pole National des Arts du Cirque, Ardèche Auvergne Rhône Alpes, ECL Ecole de Cirque de Lyon, Groupe Geste(s) - lauréat 2018Mit der Unterstützung von:La Grainerie, STUDIO PACT, ECL, Ecole de Cirque de Lyon, La Cascade, pôle national des Arts du Cirque Ardèche Auvergne Rhône Alpes, La Maison des Jonglages, scène conventionnée La Courneuve, L’Espace Périphérique, Le LIDO, centre des Arts du Cirque de Toulouse, La Verrerie d’Alès, pôle national Cirque Occitanie, L’été de Vaour, Quattrox4, La Cloche, Ax-animation, SACD processus Cirque 2019 La Mob à Sisyphe (FR)Lustvolles Scheitern

Tim & Puma Mimi Theater PurPur (CH)Roh wie Sushi und süss wie Schokolade: das sind Tim und Puma Mimi – das skurrile Elektro- Duo aus Zürich und Tokio. Mit Glockenspiel, einem Megafon, einem Kazoo, Effektgeräten, Synthesizer und vielem mehr, bringen sie verspielte Pop-Musik auf die Bühne. Komm vorbei und tanze mit!Tim & Puma MimiKonzert

Pouvoir Theater PurPur (CH)Stell dir vor, dass du niemals auch nur die kleinste Entscheidung treffen darfst. Du nicht selbst denken und wählen kannst. Du immer die gleiche Show abziehen musst, obwohl sie dir überhaupt nicht gefällt. Ein ganzes Leben unter der Kontrolle Anderer. Was kann getan werden, um eine Veränderung herbeizuführen? Alles riskieren und die Macht ergreifen? Endlich die Kontrolle übernehmen, eigene Entscheidungen treffen? Doch was passiert mit der plötzlich gewonnenen Macht und wie verändert sie uns?Können wir von einem anderen System träumen? Und wenn ja, wie sieht es aus?Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Konzept, Inszenierung, Figurenspiel:Cécile Maidon, Noémie Vincart, Michel VilléeLicht:Caspar LanghoffSound Design, Komposition:Alice Hebborn (mit Schlagzeugklängen von Thomas Giry und Drehleierklängen von Daniel Schmitz)Unterstützung für Regie und Schreiben:Marion LoryDramaturgie:Pierre TualFigurenbau und Szenografie:Valentin PérilleuxBau Konstruktion:Corentin Mahieu et Simon DalemansMagische Gestaltung:Andrea FidelioKostüm:Rita BelovaSchneiderin:Sylvie ThévenardTon- und Lichtregie:Margaux Fontaine, Fanny BoizardProduktion:Une Tribu Collectif asblLeitung Produktion:La BalsamineProduktionsunterstützung:Christine Cloarec - Quai 41Koproduktion:La Balsamine, Le Sablier – Centre National de la Marionnette, L'Hectare - Centre National de la Marionnette, Le Théâtre de Laval  - Centre National de la MarionnetteMit der Unterstützung von:Théâtre à la Coque - Centre National de la Marionnette-Hennebont, La Roseraie - espace cré-action, le Théâtre La montagne magique et La Maison des Cultures et de la Cohésion Sociale de MolenbeekDank:Ninon Perez, Nicolas Fong, Louise Hamel, Ekaterina Belova, Antoinette Servais, Christel Vanderstappen, Karl Autrique, Olivier Lenel Une Tribu Collectif (BE)Wer hat das Sagen?

Le cours des choses Theater PurPur (CH)«Le cours des choses» handelt von den grossen und kleinen Zusammenhängen in einer Gruppe. Was geschieht, wenn alle zusammenarbeiten und was, wenn sich immer mehr dagegenstellen?Das Stück spielt mit unserer Logik von Konsequenzen und fordert unsere Vorstellungskraft heraus. Gelingt es den Performer*innen neue Wege zu suchen? Ein Spiel mit Risiko und Humor an der Schnittstelle zwischen Zirkus, Tanz und Musik.«Le cours des choses» ist die neueste Produktion des Zirkus Chnopf mit 5 Profis und 6 Jugendlichen und jungen Artist*innen zwischen 14 und 24 - unter freiem Himmel. Credits Choreografie & Regie:Johanna HeusserArtistische Mitarbeit:Marc OosterhoffMusikalische Co-Leitung:Silvan Koch & Roman Oskar NaefKostüme:Ernestyna OrlowskaBühne:Marco WeberEnsemble:Carina Klingsell, Julio Adriàn Yanes Melenderez, Lola Luna Steinwart, Louan Duwan, Marc Bosch Mola, Marine Künzli, Micaela Castrillo Vargas, Sandro Zehnder, Timea Rickenbacher, Jano Schorno, Yeliz Mai SiegerCo-Leitung Saison 2024:Konrad Utzinger, Katharina WissGeschäftsleitung:Polina Petushkova, Konrad Utzinger Zirkus Chnopf (CH)Zirkus, Tanz & Musik

So, 2.6.2024

Goodbye Stracciatella Theater PurPur (CH)Auf was verzichten wir?Auf was können wir nicht verzichten?Auf was wollen wir nicht verzichten?Geht Verzicht immer einher mit etwas Unangenehmen? Oder können wir auch etwas gewinnen, wenn wir auf etwas verzichten? «Goodbye Stracciatella» ist ein Stück über eine Freundschaft, welche sich Fragen des Verzichts stellt. Und darüber was entstehen kann, wenn zwei Menschen sich begegnen und füreinander da sind. Es vermittelt aktuelle Fragen um die Themen Freundschaft, Spielfreude und Verzicht auf spielerische Art und Weise.Cie BewegGrund setzt sich seit vielen Jahren für die Entwicklung des inklusiven Tanzes in der Schweiz ein und inszeniert Tanzstücke mit Künstler*innen mit und ohne Behinderung.Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Choreografie / Konzept:Tabea MartinTanz:Lukas Schwander & Emeric RabotDramaturgie:Moos van den BroekKostüme:Yasmin AttarKünstlerische Leitung Cie BewegGrund:Susanne SchneiderProduktion:Verein BewegGrundLicht:Barbara WidmerMit freundlicher Unterstützung:Brändli-Stiftung, Burgergemeinde Bern, Kultur Stadt Bern, MBF Foundation, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Corymbo, SWISSLOS – Kultur Kanton Bern Cie BewegGrund & Tabea Martin (CH)Ein Tanztheater zum Thema Freundschaft

Fantierisch Theater PurPur (CH)Aus Holzlatten und Brettern bauen wir mit Studierenden der ZHdK überdimensionierte, be- gehbare, teilweise bewegliche tierartige Wesen. Ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen. Komm und bau mit! Am letzten Samstagabend wird das Gesamtkunstwerk in einer feierlichen Show zum Leben erweckt: Der Drache speit Feuer, die Augen des Igels leuchten oder der Flugsaurier hebt ab. Begleitet von den Klängen des Saxophonisten Martin Schuhmacher. Am letzten Sonntag bauen wir das Gesamtkunstwerk schliesslich gemeinsam mit euren selbst mitgebrachten Akkubohrern wieder ab. Die abgebauten Holzlatten können nach Hause genommen werden. Info:Kinder bis 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Credits Co-Leitung:Serge Lunin und Renato Grob, Dozenten «Art Education» an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)Studierende:Celina Bill, Anna Isler, Celine Lochmeier, Marlene Picard, Suela Raschetti, Ena Ravlija, Louie Rechsteiner, Mia Sanhu, Damla Sevinc, Paula Spoerri, Jalscha Sturzenegger Zürcher Hochschule der Künste (CH)Grosses wird gebaut!

Was macht Lust? Theater PurPur (CH)Ich habe Lust auf Schoggi. Wir haben Lust, laut Musik zu hören. Ich habe Lust, dich zu umarmen. Wenn wir über Lust sprechen, sprechen wir schnell über sexuelles Erleben. Heute sind sexuelle Inhalte nur wenige Klicks entfernt. Trotzdem bleibt Pornografie ein Tabu, besonders im Umgang mit Jugendlichen. Aber was ist überhaupt ein Porno? Was hat das mit Lust zu tun? Wie können wir Lust ausdrücken – alleine und gemeinsam?Theaterschaffende*r Laura Leupi, Künstlerin Talaya Schmid und Sexualpädagogin Angie Walti haben mit Lernenden der BWS Horgen über Lust, Pornografie und die Frage, wie wir Lust ausdrücken können – alleine und gemeinsam – gesprochen. Im Ausstellungsraum begegnet das Publikum nun den Gedanken der Jugendlichen und kann selbst der Frage, was Lust macht, nachgehen. Credits Projekt Team:Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie WaltiLernende:Louis, Kaiky, Kalina, Luana, Irina, Lia, Leonita, Rukiye, Anna, Nataliia, MariaLehrperson:Barbara StenglSchulleitung:Peter Wehrli, Donato Virgilio Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie Walti, Berufswahlschule Horgen (CH)

Labor der Privilegien Theater PurPur (CH)Woher kommen meine Privilegien? Die Schüler*innen sind auf die Suche nach den eigenen Privilegien gegangen. Sie haben sich gefragt, was ihr eigenes Leben, das ihrer Familien oder der Nachbar*innen einfacher oder schwerer macht. Der Begriff des Privilegs lenkt den Blick auf eine Auseinandersetzung mit der Besserstellung. Für die Bessergestellten bleibt ihre Besserstellung oft unsichtbar. Sie wird von ihnen gar nicht als Privileg wahrgenommen, sondern als Normalfall. Wie «normal» sieht unsere Zukunft aus? Für welche Zukunft mit oder ohne Privilegien fühlen wir uns verantwortlich?Das Publikum ist eingeladen, sich auf den dabei entstandenen Audiowalk zu begeben und spielerisch über die eigenen Privilegien nachzudenken. Info:Startpunkt beim Eingang GZ Buchegg. QR-Code scannen, Kopfhörer aufsetzen und los geht's! Wer keine Kopfhörer dabei hat, kann bei der Information/Kasse auf dem Festivalzentrum welche ausleihen. Credits Schüler*innen:Flavio, Maris, Elischa, Lorena, Nicolas, Lilly, Liun, Nina, Stella, Calvin, Leonie, Elias, Matheo, Sophia, Alyssa, Sophie, Emma, Hannah, Romina, Colin, Nicola, Yara, Elio, Raphael, LeandraRegie und Konzept:Diana Rojas-FeileMusikkomposition und Sound Design:Michael SauterInput «Privilegien»:Studio KaliInput «Zukunft Szenarien»:Dr. Björn MüllerInput «Schreibwerkstatt»:Donat BlumLehrpersonen:Roger Zimmermann und Dimitri Gerber Diana Rojas-Feile, Michael Sauter, Primarschule Eglisau (CH)Audiowalk

Frau Blau unterwegs Theater PurPur (CH)Frau Blau ist wieder da und dieses Mal mit Farben unterwegs. Kommt vorbei und geht mit auf eine kurze Such-Expedition rund um das Festivalzentrum. Es wird entdeckt, Ausschau gehalten, gesammelt, gewebt, gewässert, gefangen und es werden Fallen gebaut. Lass Dich überraschen und folge den unentdeckten Pfaden. Treffpunkt ist bei der Haltestelle «Frau Blau» auf der Wiese.Isabel VogelInteraktive Expeditionen auf dem Festivalzentrum

Verlustbüro «Für immer weg» Theater PurPur (CH)Im Fundbüro findest du verschwundene Dinge wieder. Doch was ist mit all dem, das für immer weg ist? Ein liegengebliebener Teddybär, eine zerbrochene Freundschaft, die vertraute Umgebung vor einem Umzug, das Lachen der Oma. So viele Verluste! Theater Blau & Theater Sgaramusch forschen mit dir zum Thema Verlust. Gemeinsam mit dir suchen sie danach, wie du mit diesen traurig und wütend machenden Gefühlen umgehen kannst. Credits MitMit Antonia Brix, Stefan Colombo, Julius Griesenberg, Priska Praxmarer, Linda Rothenbühler, Nora Vonder Mühll, Eva Wischnitzky Theater Blau & Theater Sgaramusch

Pomes Fritttes Theater PurPur (CH)Der Künstler Roshan Adhihetty recherchiert zur Kartoffel. Er ist fasziniert von der Ästhetik der spriessenden Knollen, die zu ganz wundersamen Formen heranwachsen können. In seiner Frittenbude, die aus Abfallholz besteht, dürfen die Kartoffeln gekostet und frittiert werden. Die zu frittierenden Kartoffeln wurden wegen untypischer Formen aussortiert und würden eigentlich zu Tierfutter verarbeitet werden. Ein Kunstgenuss für alle Sinne!Roshan Adhihetty (CH)Tierfutter für Menschen

Laurent & Max Theater PurPur (CH)Kürzlich im Sandbecken eines Spielplatzes, da sassen zwei junge Männer. Einer mit Tattoos und aufgeschürftem Knie, der andere in Vintage-Jacke und Ringelsocken. Mit einer Kistentrommel zwischen den Beinen und einer Gitarre in den Händen. Wer sind sie? Das sind Laurent & Max, die Zürcher Kinderband, die mit ihrer Musik und ihrem aktuellen Album «Immer Eimal Meh» Kinder und Erwachsene begeistert.Laurent & MaxKonzert

Huitième jour Theater PurPur (CH)Was geschieht am achten Tag? Dem Tag des Misslingens: Drei Männer warten. Sie langweilen sich. Sie streichen Marmeladenbrote, wippen mit dem Stuhl, öffnen eine Flasche - aus einfachen Alltagshandlungen wird ein absurdes Spiel mit dem Wunsch sich zu übertreffen.Ein virtuoser Konkurrenzkampf aus Akrobatik, Jonglage und Geschicklichkeit entfacht. Dabei gehen sie immer ein kleines bisschen weiter, aus Freude an der Übertreibung. Aber anstatt dem Erfolg hinterher zu hechten, Glänzen zu wollen und verfehlte Ziele zu bedauern, zeigt «Huitième jour» was passiert, wenn der Konkurrenzkampf an seine Grenzen stösst: grossartige Katastrophen, fröhliches Chaos und befreiende Absurdität! Credits Autoren, Spiel:Raphael Milland, Cochise Le Berre & Idriss RocaOeil extérieur:Dominique Habouzit & Benjamin de Matteis Lichtgestaltung:Louise BouchicotLichtregie:Charlotte Eugoné ou Prune LalouetteAdministration:Tout ArtDiffusion & Produktion:Camille Le FalhunKoproduktion:STUDIO PACT dispositif mutualisé La Grainerie & le LIDO, La Cascade Pole National des Arts du Cirque, Ardèche Auvergne Rhône Alpes, ECL Ecole de Cirque de Lyon, Groupe Geste(s) - lauréat 2018Mit der Unterstützung von:La Grainerie, STUDIO PACT, ECL, Ecole de Cirque de Lyon, La Cascade, pôle national des Arts du Cirque Ardèche Auvergne Rhône Alpes, La Maison des Jonglages, scène conventionnée La Courneuve, L’Espace Périphérique, Le LIDO, centre des Arts du Cirque de Toulouse, La Verrerie d’Alès, pôle national Cirque Occitanie, L’été de Vaour, Quattrox4, La Cloche, Ax-animation, SACD processus Cirque 2019 La Mob à Sisyphe (FR)Lustvolles Scheitern

Tonlos lautstark Theater PurPur (CH)Wie könnt ihr euren Namen mit dem Fingeralphabet buchstabieren? Wie fragt ihr nach Hilfe oder helft selbst weiter? Müsst Ihr vielleicht auf eine besondere Mimik achten oder etwas anderes berücksichtigen? Worauf es bei der Deutschschweizerischen Gebärdensprache ankommt und wie ihr mit gehörlosen Personen in DSGS kommunizieren könnt, das lernt ihr in diesem offenen Workshop.Gebärdensprache-Workshop

Le cours des choses Theater PurPur (CH)«Le cours des choses» handelt von den grossen und kleinen Zusammenhängen in einer Gruppe. Was geschieht, wenn alle zusammenarbeiten und was, wenn sich immer mehr dagegenstellen?Das Stück spielt mit unserer Logik von Konsequenzen und fordert unsere Vorstellungskraft heraus. Gelingt es den Performer*innen neue Wege zu suchen? Ein Spiel mit Risiko und Humor an der Schnittstelle zwischen Zirkus, Tanz und Musik.«Le cours des choses» ist die neueste Produktion des Zirkus Chnopf mit 5 Profis und 6 Jugendlichen und jungen Artist*innen zwischen 14 und 24 - unter freiem Himmel. Credits Choreografie & Regie:Johanna HeusserArtistische Mitarbeit:Marc OosterhoffMusikalische Co-Leitung:Silvan Koch & Roman Oskar NaefKostüme:Ernestyna OrlowskaBühne:Marco WeberEnsemble:Carina Klingsell, Julio Adriàn Yanes Melenderez, Lola Luna Steinwart, Louan Duwan, Marc Bosch Mola, Marine Künzli, Micaela Castrillo Vargas, Sandro Zehnder, Timea Rickenbacher, Jano Schorno, Yeliz Mai SiegerCo-Leitung Saison 2024:Konrad Utzinger, Katharina WissGeschäftsleitung:Polina Petushkova, Konrad Utzinger Zirkus Chnopf (CH)Zirkus, Tanz & Musik

Mo, 3.6.2024

Goodbye Stracciatella Theater PurPur (CH)Auf was verzichten wir?Auf was können wir nicht verzichten?Auf was wollen wir nicht verzichten?Geht Verzicht immer einher mit etwas Unangenehmen? Oder können wir auch etwas gewinnen, wenn wir auf etwas verzichten? «Goodbye Stracciatella» ist ein Stück über eine Freundschaft, welche sich Fragen des Verzichts stellt. Und darüber was entstehen kann, wenn zwei Menschen sich begegnen und füreinander da sind. Es vermittelt aktuelle Fragen um die Themen Freundschaft, Spielfreude und Verzicht auf spielerische Art und Weise.Cie BewegGrund setzt sich seit vielen Jahren für die Entwicklung des inklusiven Tanzes in der Schweiz ein und inszeniert Tanzstücke mit Künstler*innen mit und ohne Behinderung.Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Choreografie / Konzept:Tabea MartinTanz:Lukas Schwander & Emeric RabotDramaturgie:Moos van den BroekKostüme:Yasmin AttarKünstlerische Leitung Cie BewegGrund:Susanne SchneiderProduktion:Verein BewegGrundLicht:Barbara WidmerMit freundlicher Unterstützung:Brändli-Stiftung, Burgergemeinde Bern, Kultur Stadt Bern, MBF Foundation, Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Corymbo, SWISSLOS – Kultur Kanton Bern Cie BewegGrund & Tabea Martin (CH)Ein Tanztheater zum Thema Freundschaft

Le cours des choses Theater PurPur (CH)«Le cours des choses» handelt von den grossen und kleinen Zusammenhängen in einer Gruppe. Was geschieht, wenn alle zusammenarbeiten und was, wenn sich immer mehr dagegenstellen?Das Stück spielt mit unserer Logik von Konsequenzen und fordert unsere Vorstellungskraft heraus. Gelingt es den Performer*innen neue Wege zu suchen? Ein Spiel mit Risiko und Humor an der Schnittstelle zwischen Zirkus, Tanz und Musik.«Le cours des choses» ist die neueste Produktion des Zirkus Chnopf mit 5 Profis und 6 Jugendlichen und jungen Artist*innen zwischen 14 und 24 - unter freiem Himmel. Credits Choreografie & Regie:Johanna HeusserArtistische Mitarbeit:Marc OosterhoffMusikalische Co-Leitung:Silvan Koch & Roman Oskar NaefKostüme:Ernestyna OrlowskaBühne:Marco WeberEnsemble:Carina Klingsell, Julio Adriàn Yanes Melenderez, Lola Luna Steinwart, Louan Duwan, Marc Bosch Mola, Marine Künzli, Micaela Castrillo Vargas, Sandro Zehnder, Timea Rickenbacher, Jano Schorno, Yeliz Mai SiegerCo-Leitung Saison 2024:Konrad Utzinger, Katharina WissGeschäftsleitung:Polina Petushkova, Konrad Utzinger Zirkus Chnopf (CH)Zirkus, Tanz & Musik

Utopie Theater PurPur (CH)Theaterstudierende zweier Hochschulen und zweier Kontinente haben mit einer 4. Primar- schulklasse zum Thema Kapitalismus geforscht und Fragen entwickelt. 30 Menschen zeigen draussen unter freiem Himmel nun ein Stück, das angelehnt an «der Turmbau zu Babel» unser System hinterfragt, in welchem immer mehr und grössere Türme gebaut werden.Wo bleibt dabei die Gerechtigkeit und das Mittragen Aller innerhalb einer Gesellschaft? Und welche Sprache verbindet uns dabei auch global? Credits Leitung:Marcel Wattenhofer, gemeinsam mit Theaterpädagogik-Studierenden der ZHdK sowie der Schauspielschule in Ouagadougou, Burkina Faso:Reka Kokai, Joel Kohler, Alex Faustin Segbo, Abdul Kader Ouedragogo, Daria Thüringer, Zenabou Soube, Agostina di LucianoSchüler*innen:Anhelina, Anna, Ben, Cataleya, Dian, Emma, Habiba, Iven, Janika, Jaro, Jonas, Joris, Kilian, Levi, Liam-David, Lina, Mark, Milo, Mona, Nevio, Noel, Romy, Yana Zürcher Hochschule der Künste, Schule Milchbuck, Zürich (CH)Fais ce que tu peux

Di, 4.6.2024

Utopie Theater PurPur (CH)Theaterstudierende zweier Hochschulen und zweier Kontinente haben mit einer 4. Primar- schulklasse zum Thema Kapitalismus geforscht und Fragen entwickelt. 30 Menschen zeigen draussen unter freiem Himmel nun ein Stück, das angelehnt an «der Turmbau zu Babel» unser System hinterfragt, in welchem immer mehr und grössere Türme gebaut werden.Wo bleibt dabei die Gerechtigkeit und das Mittragen Aller innerhalb einer Gesellschaft? Und welche Sprache verbindet uns dabei auch global? Credits Leitung:Marcel Wattenhofer, gemeinsam mit Theaterpädagogik-Studierenden der ZHdK sowie der Schauspielschule in Ouagadougou, Burkina Faso:Reka Kokai, Joel Kohler, Alex Faustin Segbo, Abdul Kader Ouedragogo, Daria Thüringer, Zenabou Soube, Agostina di LucianoSchüler*innen:Anhelina, Anna, Ben, Cataleya, Dian, Emma, Habiba, Iven, Janika, Jaro, Jonas, Joris, Kilian, Levi, Liam-David, Lina, Mark, Milo, Mona, Nevio, Noel, Romy, Yana Zürcher Hochschule der Künste, Schule Milchbuck, Zürich (CH)Fais ce que tu peux

Robin und die Hoods Theater PurPur (CH)Wie sehr sind wir Robin Hood und möchten es sein? Welche Waffen sind für eine gerechte Sache erlaubt? Und was ist überhaupt gerecht?«Robin und die Hoods» befragt mit dem allseits bekannten König der Diebe im Rücken Privilegien, Verteilung und Gerechtigkeit. Spielerisch, mit Electropunk und in Strumpfhosen tanzend, erproben pulk fiktion den Aufstand. Detektivisch gehen sie der Legende von Robin Hood auf die Spur und verhandeln ohne moralischen Zeigefinger die stets brennende Frage, wie ein gerechtes Leben für alle zu erreichen ist. Vermittlung: Im Anschluss Nachbereitung für je 1 Klasse aus dem Kanton und der Stadt Zürich zum Thema Gerechtigkeit (Dauer: 60 Minuten, inkl. Pause).Begleitmappe zum Stück Credits Konzept:pulk fiktionRegie:Marcus ThomasMit:Julia Hoffstaedter, Marouf Alhassan, Franziska Schmitz, Nicolas SchneiderAusstattung:Norman GrotegutMusik:Nicolas SchneiderChoreografie:Elisabeth HofmannDramaturgie:Hannah BiedermannTechnik und Spiel:Peter BehleVermitlung:Hannah DijksmaProduktion:Esther SchneiderFinanzmanagement:transmissionEine Koproduktion von:pulk fiktion mit Freies Werkstatt Theater Köln, FFT Düsseldorf, dem Theater M. a. Ruhr und dem LOT-Theater BraunschweigGefördert durch:Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kunststiftung NRW pulk fiktion (DE)Ein Theater-Konzert zum Thema Gerechtigkeit

Mit 80 Jungautor*innen um die Welt Theater PurPur (CH)Es geht um nichts Geringeres als um den Weltzusammenbruch. Um Mutanten-Gorillas in Paris. Um KI, viel Liebe und Drama. Seit Herbst 2023 haben 80 Jugendliche von 1. Sek. Klassen im JULL geschrieben und wurden dabei von Profis Renata Burckhardt, Heinz Helle, Valerio Moser und Anita Siegfried gecoacht. Resultat: vier Romane, die unterschiedlicher nicht sein könnten.An der szenischen Lesung, die zugleich Buch-Vernissage ist, bringen die 80 Jugendlichen live vorgelesene Teaser zu ihren Romanen auf die Bühne. Und natürlich sind sie bereit, ihre Werke zu signieren. 1. Lesung: Klasse Corinne Hilbert / Anita Siegfried & Klasse David Flachsmann / Valerio Moser2. Lesung:Klasse Catherine Bourquin / Heinz Helle & Klasse Tina Hugenthobler / Renata BurckhardtAnmeldung via: office_at_jull.ch Credits Autor*innen:Renata Burckhardt, Heinz Helle, Valerio Moser und Anita SiegfriedKlasse Sek 1A:Schüler*innen: Alex, Alma, Dmitri, Elena, Finn, Héloïse, Leonardo, Lilly, Nils, Noemi, Paula, Pema, Phebia, Selma, Seraina, Seyna, Anisa, Hana, LeanLehrpersonen: Corinne Hilber und Lara BaricKlasse Sek 1B:Schüler*innen: Alexander, Annalù, Arsema, Curt, Eileen, Elif, Eris, Eva, Gisella Angela, Jephthe Lofalo, Julius, Leonardo, Lias, Lil Rey, Liv, Malik, Matthea Karin, Minna, Naomi, Olïvia, TomaLehrperson: Tina HugentoblerKlasse Sek 1C:Schüler*innen: Amélie, Eduard, Elizabete, Deliah, Giulian, Henning, Jara, Jelena, Jonas, Lara, Lidia, Lily, Lojain, Luis, Marielouise, Milad, Ruben, Serafin, Thies ,Tobias, YaraLehrperson: Catherine BourquinKlasse Sek 1DSchüler*innen: Ahmed, Aidan, Ali Maxim, Aurora, Casey, Elena Zewe, Ella Mina, Emma, Fabio, Leandro M., Leandro T , Léontine, Leora, Lia, Lorena, Mieke, Miori, Oscar, Tsomo, ZoéLehrperson: David Flachsmann JULL Junges Literatur Labor, Schule Waidhalde, Zürich (CH)Vier sagenhafte Romane aus Wipkingen

Mi, 5.6.2024

Festivalhalbtag: Tiere bauen #1 Theater PurPur (CH)Wir laden 10 Klassen ein, bei diversen Aktivitäten am Blickfelder Festival dabei zu sein. Pro Tag oder Halbtag gibt es ein abwechslungsreiches Programm rund um das Festivalzentrum und in unseren Kooperationshäusern. Beim Tagesprogramm nehmen die Klassen zum Zmittag ihr Picknick selbst mit. Credits 09:00 Uhr Treffpunkt Wiese Festivalzentrum09:15-11:45 Uhr«Fantierisch», Tiere bauen auf dem Festivalgelände: Grosses wird gebaut! Auf der Wiese beim GZ Buchegg entstehen während des Blickfelder Festivals überdimensionierte tierartige Wesen. Aus Holzlatten und Brettern bauen Kinder und Jugendliche begehbare und teilweise bewegliche Tier-Skulpturen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt; ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen, fast alles ist möglich. Die Figuren können durch einfache mechanische Elemente zum Leben erweckt werden. Während elf Tagen gestalten Studierende der ZHdK, gemeinsam mit dem Festivalpublikum, ein Gesamtkunstwerk, in Workshops mit Schulklassen oder in der Freizeit. Die Skulpturen können zum Abschluss auf vielfältige Art und Weise bespielt werden.Schulstufe: 3. / 4.PrimarklasseAngebot offen für:1 Klasse Kanton Zürich Zürcher Hochschule der Künste (CH)Das Festival einen halben Tag lang erleben!

Follow me Theater PurPur (CH)In «Follow me» bespielen zwei urbane Akrobaten den öffentlichen Raum. Mit Akrobatik und Parkour verwandelt das Duo den Raum rund um das GZ Buchegg: Strassen und Bänke werden zur Bühne, Kopfsteinpflaster zur Tanzfläche und das Hupen der vorbeifahrenden Autos zur passenden Geräuschkulisse – alles wird zum Spielplatz ihrer atemberaubenden Kunststücke. Das Publikum wird zu ihren Followern. Es wird selbst aktiv und entdeckt dabei das Quartier auf einzigartige Weise neu.Smartphones ausmachen, Schnürsenkel zu binden – und los geht’s!Regenwetter: Der beschriebene Parkour kann aus Gründen der Sicherheit nur bei trockenem Wetter stattfinden. Bei Regenwetter gibt es ein akrobatisches Alternativprogramm. Dieses findet auch draussen auf dem Festivalgelände statt, bitte dem Wetter entsprechend anziehen. Credits Kreation, Performance:Ward Mortier, Thomas DecaessteckerSchlagzeug:Tars Van Der VaerentDramaturgie:Craig WestonOeil extérieur:Sander De CuypeKomposition:Karen Van ShaikAdministration, Produktion, Diffusion:Be Flat VZWKoproduktion:MiramiroMit der Unterstützung von:Circus Center, Center des Arts scéniques, Center des Arts de la Rue, Latitude 50, Circus in Motion, Circus Planet, Ell Circo d'ell Fuego, Nerdlab, Flämische communityDanke an:Aurelia Brailowsky, Gerda Dekempe, Zaur Kourazov, Celestin Massot, Geert Meeusen, Jakob Rosseel, Dario Tabakov, Tars Van Der Vaerent, Toon Van Gramberen Be Flat (BE)Interaktive Parkour Performance

Robin und die Hoods Theater PurPur (CH)Wie sehr sind wir Robin Hood und möchten es sein? Welche Waffen sind für eine gerechte Sache erlaubt? Und was ist überhaupt gerecht?«Robin und die Hoods» befragt mit dem allseits bekannten König der Diebe im Rücken Privilegien, Verteilung und Gerechtigkeit. Spielerisch, mit Electropunk und in Strumpfhosen tanzend, erproben pulk fiktion den Aufstand. Detektivisch gehen sie der Legende von Robin Hood auf die Spur und verhandeln ohne moralischen Zeigefinger die stets brennende Frage, wie ein gerechtes Leben für alle zu erreichen ist. Vermittlung: Im Anschluss Nachbereitung für je 1 Klasse aus dem Kanton und der Stadt Zürich zum Thema Gerechtigkeit (Dauer: 60 Minuten, inkl. Pause).Begleitmappe zum Stück Credits Konzept:pulk fiktionRegie:Marcus ThomasMit:Julia Hoffstaedter, Marouf Alhassan, Franziska Schmitz, Nicolas SchneiderAusstattung:Norman GrotegutMusik:Nicolas SchneiderChoreografie:Elisabeth HofmannDramaturgie:Hannah BiedermannTechnik und Spiel:Peter BehleVermitlung:Hannah DijksmaProduktion:Esther SchneiderFinanzmanagement:transmissionEine Koproduktion von:pulk fiktion mit Freies Werkstatt Theater Köln, FFT Düsseldorf, dem Theater M. a. Ruhr und dem LOT-Theater BraunschweigGefördert durch:Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und der Kunststiftung NRW pulk fiktion (DE)Ein Theater-Konzert zum Thema Gerechtigkeit

Mirkids Theater PurPur (CH)Das Publikum liegt sternförmig, gemütlich eingebettet in einer Kissenlandschaft und schaut nach oben. Auf einer grossen Spiegeldecke tauchen Körper auf, Beine, Arme, Köpfe. Einem geometrischen Rhythmus folgend, werden sie lebendig und nehmen Gestalt an, wie die farbigen Bilder eines Kaleidoskops: symmetrisch, in Bewegung, fliessend und geheimnisvoll. Taucht ein in einen Klangteppich und lasst Euch verzaubern von den Fabelwesen, Formen und farbigen Bildern, die live vor euren Augen entstehen. Ein sinnlich-magisches Erlebnis!Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Idee, Choreografie:Jasmine MorandTanz: Fabio Bergamaschi, Jeanne Gumy, Eléonore Heiniger, Krassen Krastev, Ismael Oiartzabal, Nicolas Turicchia, Marco Volta, Louis Bourel Szenografie:Neda LoncarevicLicht:Rainer LudwigMusik:Dragos TaraKostüm:Toni TeixeiraMusik Komposition:Dragos TaraTechnisches Management:Louis Riondel, Cécile RobinTechnische Regie:Louis Riondel, Charlotte-Prune RychnerAdministration:Valérie NiederoestProduktionsassistenz:Ana LagarrigueDiffusion:Florence Francisco et Gabrielle Baille, Les Productions de la SeineProduktion:Prototype StatusKoproduktion:Théâtre Paul Éluard (TPE) de Bezons, scène conventionnée d'intérêt national art et création-Danse - Reflet Théâtre de Vevey - Équilibre-Nuithonie Fribourg - Kaserne Basel, Basel - Le Petit Théâtre, Lausanne - Théâtre Benno Besson Yverdon-les-Bains - L'arc, scène nationale Le CreusotMit der Unterstützung von:Canton de Vaud, Ville de Vevey, Loterie Romande, Pro Helvetia, Fondation Ernst Goehner, Fondation Sandoz, Pour Cent Culturel Migros Vaud, SSA, Fond Culturel Riviera, Fondation Corymbo, Fondation Lombard Odier, ResoResidenzen:Dansomètre – Espace de Creation et Recherche Chorégraphique Théâtre Paul Eluard (Tpe) de Bezons, Scène Conventionnée D’intérêt National Art & Création – Danse Jasmine Morand (CH)Lebendiges Kaleidoskop

Fantierisch Theater PurPur (CH)Aus Holzlatten und Brettern bauen wir mit Studierenden der ZHdK überdimensionierte, be- gehbare, teilweise bewegliche tierartige Wesen. Ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen. Komm und bau mit! Am letzten Samstagabend wird das Gesamtkunstwerk in einer feierlichen Show zum Leben erweckt: Der Drache speit Feuer, die Augen des Igels leuchten oder der Flugsaurier hebt ab. Begleitet von den Klängen des Saxophonisten Martin Schuhmacher. Am letzten Sonntag bauen wir das Gesamtkunstwerk schliesslich gemeinsam mit euren selbst mitgebrachten Akkubohrern wieder ab. Die abgebauten Holzlatten können nach Hause genommen werden. Info:Kinder bis 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Credits Co-Leitung:Serge Lunin und Renato Grob, Dozenten «Art Education» an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)Studierende:Celina Bill, Anna Isler, Celine Lochmeier, Marlene Picard, Suela Raschetti, Ena Ravlija, Louie Rechsteiner, Mia Sanhu, Damla Sevinc, Paula Spoerri, Jalscha Sturzenegger Zürcher Hochschule der Künste (CH)Grosses wird gebaut!

Siebdruck Theater PurPur (CH)Gestalte und bedrucke dein eigenes Blickfelder-T-Shirt oder deine Festival-Baumwolltasche. Im Herbst 2023 wurde das Publikum zum Gestalten von Köpfen, Bäuchen, Beinen und Füssen eingeladen. Ein Computerprogramm hat daraus einzigartige Figuren von jeweils drei verschiedenen Schöpfer*innen kreiert. Einige davon sind als Druckvorlagen parat. Bringe ein T-Shirt, eine Tasche oder was du sonst noch bedrucken möchtest mit oder kaufe diese vor Ort.Info:Kinder unter 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person.Preis:CHF 5.– pro FigurAnna RenoldDie mobile Werkstatt des GZ Buchegg

Kids Jazz Club mit Henry Theater PurPur (CH)«Kids Jazz Club mit Henry» ist inspiriert vom Barnas Jazzhus, einem Jazz Club in Norwegen. Im Gegensatz zu den meisten herkömmlichen Jazz Clubs, spielen beim Barnas Jazzhus nicht die Erwachsenen, sondern die Kinder Jazz. Bei «Kids Jazz Club mit Henry» geht es um Musik hören, Musik machen, Schauen, Staunen und vor allem um den Live-Moment in der Musik. Im Zentrum steht dabei die Kunst des Improvisierens.Die Musiker*innen werden von den Kindern der Quartierschule Flugfeld in Dübendorf unterstützt. Gemeinsam werden sie am Festival auf der Bühne stehen und Jazz spielen: intuitiv, unverblümt und direkt! Credits Musiker*innen:Nicole Johänntgen (Saxophon), Pius Baschnagel (Schlagzeug), Victor Hege (Sousaphon), Lukas Wyss (Posaune)Schüler*innen:Adelia, Alexander, Diego, Emna, Jara, Melek, Nemanja, Roj, Rrezona, Vassili, Ada, Amina, Doukissa, Filip, Ishnu, Lara, Mischa, Mohamed, Neva, Vleron, Mikael, Niloy, Sambala, Mukhammad, Elia, Ruben, Kate, Valentina, Liyana, Fatima, Rron, Josip, Leonis, Jonas, Minh Truong, Ilja, Hector, Lena, Amélie, Kenza, Youssef, Fiona, Abija, Suela, Ania, Lijana, Collin, Marc, Eduan, Noah, Ivy, Leon, Alea, Rehana, Walid, Anik, Lijana, MartimLehrpersonen:Monika Schibli Sutter, Andrea Schatzmann, Sibyl Wäckerlin Nicole Johänntgen, Henry, Schule Flugfeld, Dübendorf (CH)Ein Jazzabenteuer für kleine und grosse Musikliebhaber*innen

Was macht Lust? Theater PurPur (CH)Ich habe Lust auf Schoggi. Wir haben Lust, laut Musik zu hören. Ich habe Lust, dich zu umarmen. Wenn wir über Lust sprechen, sprechen wir schnell über sexuelles Erleben. Heute sind sexuelle Inhalte nur wenige Klicks entfernt. Trotzdem bleibt Pornografie ein Tabu, besonders im Umgang mit Jugendlichen. Aber was ist überhaupt ein Porno? Was hat das mit Lust zu tun? Wie können wir Lust ausdrücken – alleine und gemeinsam?Theaterschaffende*r Laura Leupi, Künstlerin Talaya Schmid und Sexualpädagogin Angie Walti haben mit Lernenden der BWS Horgen über Lust, Pornografie und die Frage, wie wir Lust ausdrücken können – alleine und gemeinsam – gesprochen. Im Ausstellungsraum begegnet das Publikum nun den Gedanken der Jugendlichen und kann selbst der Frage, was Lust macht, nachgehen. Credits Projekt Team:Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie WaltiLernende:Louis, Kaiky, Kalina, Luana, Irina, Lia, Leonita, Rukiye, Anna, Nataliia, MariaLehrperson:Barbara StenglSchulleitung:Peter Wehrli, Donato Virgilio Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie Walti, Berufswahlschule Horgen (CH)

Labor der Privilegien Theater PurPur (CH)Woher kommen meine Privilegien? Die Schüler*innen sind auf die Suche nach den eigenen Privilegien gegangen. Sie haben sich gefragt, was ihr eigenes Leben, das ihrer Familien oder der Nachbar*innen einfacher oder schwerer macht. Der Begriff des Privilegs lenkt den Blick auf eine Auseinandersetzung mit der Besserstellung. Für die Bessergestellten bleibt ihre Besserstellung oft unsichtbar. Sie wird von ihnen gar nicht als Privileg wahrgenommen, sondern als Normalfall. Wie «normal» sieht unsere Zukunft aus? Für welche Zukunft mit oder ohne Privilegien fühlen wir uns verantwortlich?Das Publikum ist eingeladen, sich auf den dabei entstandenen Audiowalk zu begeben und spielerisch über die eigenen Privilegien nachzudenken. Info:Startpunkt beim Eingang GZ Buchegg. QR-Code scannen, Kopfhörer aufsetzen und los geht's! Wer keine Kopfhörer dabei hat, kann bei der Information/Kasse auf dem Festivalzentrum welche ausleihen. Credits Schüler*innen:Flavio, Maris, Elischa, Lorena, Nicolas, Lilly, Liun, Nina, Stella, Calvin, Leonie, Elias, Matheo, Sophia, Alyssa, Sophie, Emma, Hannah, Romina, Colin, Nicola, Yara, Elio, Raphael, LeandraRegie und Konzept:Diana Rojas-FeileMusikkomposition und Sound Design:Michael SauterInput «Privilegien»:Studio KaliInput «Zukunft Szenarien»:Dr. Björn MüllerInput «Schreibwerkstatt»:Donat BlumLehrpersonen:Roger Zimmermann und Dimitri Gerber Diana Rojas-Feile, Michael Sauter, Primarschule Eglisau (CH)Audiowalk

(de)codiert – Zwischen Senden und Empfangen Theater PurPur (CH)Wir wägen ab, was und wie wir etwas mitteilen möchten. Das gelingt nicht immer. Etwas «richtig» sagen zu wollen, kann also ziemlich anstrengend sein. Vor allem denn, wenn es als «anders» oder als «nicht-normal» wahrgenommen wird.Im Rahmen von «Schule im Museum» haben sich Schüler*innen einer 4. Primarklasse über mehrere Monate mit den Werken und Künstler*innen-Biografien der aktuellen Ausstellung im Musée Visionnaire beschäftigt. Sie haben mit verschiedenen Materialien experimentiert, eigene Botschaften formuliert und geben nun ihr Wissen in interaktiven Führungen ans Publikum weiter. Zudem gibt ein Film Einblick in das Projekt.Anmeldung über das Museum (Teilnehmer*innenzahl begrenzt):info_at_museevisionnaire.ch oder +41 44 251 66 57  Credits Co-Projektleitung:Manuela Hitz, Christina StuderFilm:Eveline SteigbügelSchüler*innen:Amos, Amrei, Anouk, Anouk, Erik, Estella, Gloria, Hugo Theodore, Julius, Lenard, Leni-Maria, Lorane, Lynn, Maiia, Maria, Marlon, Pablo, Salome, TobiasLehrperson:Stefan Bieri Musée Visionnaire & Schule Waidhalde, Zürich (CH)Kinder führen durch die Ausstellung

Wandelhaus für Ideenupcycling Theater PurPur (CH)Fast alles auf dieser Welt ist irgendwann einmal einer Idee entsprungen und die ganze Zeit kommen neue Ideen zur Welt. Bist du ein*e Erfinder*in? Dann komm ins Wandelhaus und statte der Fantasie einen Besuch ab. Wir bauen, entwickeln, spielen und basteln Erfindungen. Schliesslich verwandelt sich das Wandelhaus am letzten Festivaltag um 15 Uhr in ein Museum und du kannst ab 17 Uhr deine Objekte abholen und mit nach Hause nehmen.Kinder jünger als 5 Jahre müssen in Begleitung einer erwachsenen Person sein. Credits Mit:Silvana Peterelli, Melissa Melvin, Olivia Stauffer, Claudia Seeberger, Olivia Stocker Team Theater PurPur

Do, 6.6.2024

Simple Machines Theater PurPur (CH)Ugo Dehaes züchtet in seinem Keller organisch aussehende Maschinen, die an Insekten erinnern. Nachdem sie aus ihren schleimigen Kokons schlüpfen, zieht er sie gross und bildet sie mit Hilfe künstlicher Intelligenz zu tanzenden Maschinen aus, die in der Lage sind, ihr eigenes «Roboter-Ballett» zu kreieren. Das Publikum sitzt zusammen mit Ugo um einen Tisch und kommt den kleinen Roboterwesen sehr nahe. Sie krabbeln wie Raupen über den Tisch. Manche bekommen Haare, andere stolpern herum wie kleine Hunde. Ugo Dehaes erklärt in seiner Lecture Performance wie er «einfachste Maschinen» mit künstlicher Intelligenz trainiert, bis sie in der Lage sind, ihre eigene Show zu kreieren und aufzuführen. Er fragt sich, wie radikal man auf der Suche nach Effizienz und Optimierung der Gesellschaft denken kann. Sein «Roboter-Ballett» ist eine witzige, verspielte Choreografie, die dem Publikum eine Auseinandersetzung mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz ermöglicht. Ein kritischer Versuch, den Menschen völlig überflüssig zu machen. Nach der Vorstellung ist das Publikum eingeladen den Robotern selbst neue Bewegungen beizubringen. Credits Performance:Ugo DehaesSzenografie, Komposition:Wannes DeneerDramaturgie:Marie PeetersSilikon in Kollaboration mit:Rebecca FloresKonstruktion Tisch:Kristof MorelProduktion:kwaad bloed & Tuning PeopleKoproduktion:C-taktIn Kollaboration mit:STORMOPKOMSTMit der Unterstützung von:De Vlaamse GemeenschapDiffusion:Vincent CompanyDanke an:AI Experience Center VUB, Caroline Pauwels, De Factorij, Gertjan Biasino, Hans De Cank, Pol Eggermont & Roeland Luyten Kwaad Bloed & Tuning People (BE)Roboter-Ballet

Mirkids Theater PurPur (CH)Das Publikum liegt sternförmig, gemütlich eingebettet in einer Kissenlandschaft und schaut nach oben. Auf einer grossen Spiegeldecke tauchen Körper auf, Beine, Arme, Köpfe. Einem geometrischen Rhythmus folgend, werden sie lebendig und nehmen Gestalt an, wie die farbigen Bilder eines Kaleidoskops: symmetrisch, in Bewegung, fliessend und geheimnisvoll. Taucht ein in einen Klangteppich und lasst Euch verzaubern von den Fabelwesen, Formen und farbigen Bildern, die live vor euren Augen entstehen. Ein sinnlich-magisches Erlebnis!Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Idee, Choreografie:Jasmine MorandTanz: Fabio Bergamaschi, Jeanne Gumy, Eléonore Heiniger, Krassen Krastev, Ismael Oiartzabal, Nicolas Turicchia, Marco Volta, Louis Bourel Szenografie:Neda LoncarevicLicht:Rainer LudwigMusik:Dragos TaraKostüm:Toni TeixeiraMusik Komposition:Dragos TaraTechnisches Management:Louis Riondel, Cécile RobinTechnische Regie:Louis Riondel, Charlotte-Prune RychnerAdministration:Valérie NiederoestProduktionsassistenz:Ana LagarrigueDiffusion:Florence Francisco et Gabrielle Baille, Les Productions de la SeineProduktion:Prototype StatusKoproduktion:Théâtre Paul Éluard (TPE) de Bezons, scène conventionnée d'intérêt national art et création-Danse - Reflet Théâtre de Vevey - Équilibre-Nuithonie Fribourg - Kaserne Basel, Basel - Le Petit Théâtre, Lausanne - Théâtre Benno Besson Yverdon-les-Bains - L'arc, scène nationale Le CreusotMit der Unterstützung von:Canton de Vaud, Ville de Vevey, Loterie Romande, Pro Helvetia, Fondation Ernst Goehner, Fondation Sandoz, Pour Cent Culturel Migros Vaud, SSA, Fond Culturel Riviera, Fondation Corymbo, Fondation Lombard Odier, ResoResidenzen:Dansomètre – Espace de Creation et Recherche Chorégraphique Théâtre Paul Eluard (Tpe) de Bezons, Scène Conventionnée D’intérêt National Art & Création – Danse Jasmine Morand (CH)Lebendiges Kaleidoskop

Die Schule tanzt! Theater PurPur (CH)«Die Schule tanzt!» ist ein Projekt, das den Tanz im schulischen Leben der Schule Im Birch etabliert. Es schafft eine inspirierende Umgebung, in der die Schüler*innen ihre Grenzen überschreiten, Selbstvertrauen aufbauen und Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur entwickeln können.Zum Abschluss haben die Schüler*innen mit vier Choreograf*innen zusammengearbeitet und vier Tanzstücke zum Thema «Aufbruch in die Zukunft» erarbeitet. Diese werden im Singsaal der Schule Im Birch gezeigt. Das Projekt wird vom Zentrum für Schulentwicklung der PHZH forschend begleitet. Anmeldungen für Schulklassen und Privatpersonen:musiktheaterpaedagogik_at_opernhaus.ch Credits Kooperation:«Die Schule tanzt!» ist ein mehrjähriges Kooperationsprojekt zwischen der Sekundarschule Im Birch, dem Opernhaus Zürich und der Pädagogischen Hochschule Zürich PHZH (Zentrum für Schulentwicklung)Schüler*innen:Adrian, Aina, Alex, Alina, Alina, Alisha, André, Angelina, Ardi, Bajen, Beatriz, Beatriz, Celin, David, David, Devin, Duha, Erlis, Ervin, Frederick, Gabriel, Giulia, Jasmin, Kilian, Kristina, Lara, Laura, Lea, Leah, Leana, Leandra, Lena, Lena, Leo, Leona, Limar, Lina, Lion, Lirinesa, Lisandro, Lucas, Maira, Mariana, Matin, Mehmet, Melanie, Melina, Merisa, Moon, Nuria, Olsa, Pablo, Paloma, Patrick, Sarah, Selenia, Shalom. Shuajb, Silas, Simon, Theodora, Thomas, Valentina, Yasmine, ZaimChoreografie:Andrea Boll, Myriam Gurini, Björn Buz Meier, Sabine SchindlerAssistenz:Chantal Brügger, Aline Perino, Simone Schaub, Maureen ZollingerTechnik:Viktoras ZemenkasVideo:Sira TopicProduktionsleitung:Bettina HolzhausenBegleitforschung und Evaluation:Prof. Dr. Enikö Zala-Mezö, Dr. Jelica Popovic (Zentrum für Schulentwicklung, PH Zürich)Lehrpersonen Sekundarschule Im Birch:Marie-Paule Moureau, Flavio Gargiulo, Mario Glanzmann, Bastian Oberholzer Opernhaus Zürich, Sekundarschule Im Birch, Zürich, Pädagogische Hochschule Zürich (CH)

Fr, 7.6.2024

Follow me Theater PurPur (CH)In «Follow me» bespielen zwei urbane Akrobaten den öffentlichen Raum. Mit Akrobatik und Parkour verwandelt das Duo den Raum rund um das GZ Buchegg: Strassen und Bänke werden zur Bühne, Kopfsteinpflaster zur Tanzfläche und das Hupen der vorbeifahrenden Autos zur passenden Geräuschkulisse – alles wird zum Spielplatz ihrer atemberaubenden Kunststücke. Das Publikum wird zu ihren Followern. Es wird selbst aktiv und entdeckt dabei das Quartier auf einzigartige Weise neu.Smartphones ausmachen, Schnürsenkel zu binden – und los geht’s!Regenwetter: Der beschriebene Parkour kann aus Gründen der Sicherheit nur bei trockenem Wetter stattfinden. Bei Regenwetter gibt es ein akrobatisches Alternativprogramm. Dieses findet auch draussen auf dem Festivalgelände statt, bitte dem Wetter entsprechend anziehen. Credits Kreation, Performance:Ward Mortier, Thomas DecaessteckerSchlagzeug:Tars Van Der VaerentDramaturgie:Craig WestonOeil extérieur:Sander De CuypeKomposition:Karen Van ShaikAdministration, Produktion, Diffusion:Be Flat VZWKoproduktion:MiramiroMit der Unterstützung von:Circus Center, Center des Arts scéniques, Center des Arts de la Rue, Latitude 50, Circus in Motion, Circus Planet, Ell Circo d'ell Fuego, Nerdlab, Flämische communityDanke an:Aurelia Brailowsky, Gerda Dekempe, Zaur Kourazov, Celestin Massot, Geert Meeusen, Jakob Rosseel, Dario Tabakov, Tars Van Der Vaerent, Toon Van Gramberen Be Flat (BE)Interaktive Parkour Performance

Grote Mensen Theater PurPur (CH)Erwachsene arbeiten. Und Kinder spielen. Oder sie gehen zur Schule. Oder sie schlafen. Und wenn sie schlafen, müssen die Erwachsenen weiterarbeiten. Im Wohnzimmer. An ihren Computern. Wenn sie die Küche aufgeräumt haben. «Ich muss nur noch schnell, was erledigen!», ein Lieblingssatz von grossen Menschen. Aber was machen Erwachsene wirklich den ganzen Tag? Bringen sie die Welt in Ordnung? Machen sie ein Nickerchen? Oder bringen sie alles durcheinander? Haben diese Erwachsenen wirklich alles unter Kontrolle? Räumen sie die ganze Zeit das Chaos auf, das andere hinterlassen haben? Oder müssen die Kinder dann später alles selbst aufräumen?«Grote Mensen» ist eine absurde Komödie über die scheinbar wichtigen Aufgaben der Erwachsenen. Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Konzept:compagnie barbarie (Liesje De Backer, Karolien De Bleser, Amber Goethals, Lotte Vaes en Sarah Vangeel)Spiel:Sarah Vangeel, Liesje De Backer, Amber Goethals, Lotte VaesRegie:Karolien De BleserText:compagnie barbarieSzenografie:Michiel Van CauwelaertKostüm:Nikè MoensTon & Technik:Saul MombaertsLichtgestaltung:Frank HardyTon- und Musikdesign:Adam RussellProduktion:BRONKSKoproduktion:PerpodiumMit der Unterstützung von:de taxshelter van de Belgische Federale Overheid via BNPPFFFDanke an:De Studio, FroeFroe BRONKS & compagnie barbarie (BE)Das Geheimnis der Erwachsenen

Press Play Theater PurPur (CH)Nimm den Controller in die Hand und entscheide, was auf der Bühne passiert. «Press Play» ist eine interaktive Show, in der alle im Publikum mitbestimmen, wie sich die Welt auf der Bühne verändert, wie sich die Geschichte entwickelt und wie sie für die Figuren ausgehen wird. Die Welt scheint zunehmend «gestaltbar» zu sein. Das gibt uns ein falsches Gefühl der Kontrolle und belastet uns vor allem mit einem enormen Verantwortungsgefühl: Ist es an dir, zu bestimmen, wer du bist? Oder ist das nur eine Illusion? Manipulierst du die Dinge, oder wirst in Wirklichkeit du manipuliert? Was, wenn du nicht die*der Einzige*r bist, mit einer Fernbedienung in der Hand? Und gibt es überhaupt eine Pausentaste?«Press Play» erforscht das Land hinter den Avataren: die verborgenen Algorithmen, die uns heimlich in eine bestimmte Richtung lenken. Ist es an der Zeit sich zu wehren? Mach mit und lass das Spiel beginnen! Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermassen, für Kontrollfreaks, Nerds und alle, die Lust aufs Spielen haben.Vermittlung:Im Anschluss Nachbereitung für je 1 Klasse aus dem Kanton und der Stadt zum Thema Selbstbestimmung (Dauer: 60 Minuten, inkl. Pause). Credits Produktion:playField & KOPERGIETERYKonzept:playFieldKreation:Yemi Oduwale, Lana Schneider, Marthe Schneider, Ilja Van AutreveSzenografie:Lana SchneiderSpiel:Marthe Schneider & Yemi OduwaleCoaching:Tim De PaepeSoftware Development:CrashlabDatenvisualisierung:Genia RappéGestaltung Controller:Jamie Goegebeur, Seppe Van HeckeIn Kollaboration mit:GEMH lab & Koontz InteractiveVorprojekt in Kollaboration mit:NerdlabDanke an:Bavo De Kuysscher, Jens De Wulf, Brecht LauwersMit Unterstützung von:the Tax Shelter of the Belgian Federal Government and the city of Ghent KOPERGIETERY, KGbe & playField (BE)Von Avataren und Algorithmen

Die Schule tanzt! Theater PurPur (CH)«Die Schule tanzt!» ist ein Projekt, das den Tanz im schulischen Leben der Schule Im Birch etabliert. Es schafft eine inspirierende Umgebung, in der die Schüler*innen ihre Grenzen überschreiten, Selbstvertrauen aufbauen und Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur entwickeln können.Zum Abschluss haben die Schüler*innen mit vier Choreograf*innen zusammengearbeitet und vier Tanzstücke zum Thema «Aufbruch in die Zukunft» erarbeitet. Diese werden im Singsaal der Schule Im Birch gezeigt. Das Projekt wird vom Zentrum für Schulentwicklung der PHZH forschend begleitet. Anmeldungen für Schulklassen und Privatpersonen:musiktheaterpaedagogik_at_opernhaus.ch Credits Kooperation:«Die Schule tanzt!» ist ein mehrjähriges Kooperationsprojekt zwischen der Sekundarschule Im Birch, dem Opernhaus Zürich und der Pädagogischen Hochschule Zürich PHZH (Zentrum für Schulentwicklung)Schüler*innen:Adrian, Aina, Alex, Alina, Alina, Alisha, André, Angelina, Ardi, Bajen, Beatriz, Beatriz, Celin, David, David, Devin, Duha, Erlis, Ervin, Frederick, Gabriel, Giulia, Jasmin, Kilian, Kristina, Lara, Laura, Lea, Leah, Leana, Leandra, Lena, Lena, Leo, Leona, Limar, Lina, Lion, Lirinesa, Lisandro, Lucas, Maira, Mariana, Matin, Mehmet, Melanie, Melina, Merisa, Moon, Nuria, Olsa, Pablo, Paloma, Patrick, Sarah, Selenia, Shalom. Shuajb, Silas, Simon, Theodora, Thomas, Valentina, Yasmine, ZaimChoreografie:Andrea Boll, Myriam Gurini, Björn Buz Meier, Sabine SchindlerAssistenz:Chantal Brügger, Aline Perino, Simone Schaub, Maureen ZollingerTechnik:Viktoras ZemenkasVideo:Sira TopicProduktionsleitung:Bettina HolzhausenBegleitforschung und Evaluation:Prof. Dr. Enikö Zala-Mezö, Dr. Jelica Popovic (Zentrum für Schulentwicklung, PH Zürich)Lehrpersonen Sekundarschule Im Birch:Marie-Paule Moureau, Flavio Gargiulo, Mario Glanzmann, Bastian Oberholzer Opernhaus Zürich, Sekundarschule Im Birch, Zürich, Pädagogische Hochschule Zürich (CH)

Simple Machines Theater PurPur (CH)Ugo Dehaes züchtet in seinem Keller organisch aussehende Maschinen, die an Insekten erinnern. Nachdem sie aus ihren schleimigen Kokons schlüpfen, zieht er sie gross und bildet sie mit Hilfe künstlicher Intelligenz zu tanzenden Maschinen aus, die in der Lage sind, ihr eigenes «Roboter-Ballett» zu kreieren. Das Publikum sitzt zusammen mit Ugo um einen Tisch und kommt den kleinen Roboterwesen sehr nahe. Sie krabbeln wie Raupen über den Tisch. Manche bekommen Haare, andere stolpern herum wie kleine Hunde. Ugo Dehaes erklärt in seiner Lecture Performance wie er «einfachste Maschinen» mit künstlicher Intelligenz trainiert, bis sie in der Lage sind, ihre eigene Show zu kreieren und aufzuführen. Er fragt sich, wie radikal man auf der Suche nach Effizienz und Optimierung der Gesellschaft denken kann. Sein «Roboter-Ballett» ist eine witzige, verspielte Choreografie, die dem Publikum eine Auseinandersetzung mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz ermöglicht. Ein kritischer Versuch, den Menschen völlig überflüssig zu machen. Nach der Vorstellung ist das Publikum eingeladen den Robotern selbst neue Bewegungen beizubringen. Credits Performance:Ugo DehaesSzenografie, Komposition:Wannes DeneerDramaturgie:Marie PeetersSilikon in Kollaboration mit:Rebecca FloresKonstruktion Tisch:Kristof MorelProduktion:kwaad bloed & Tuning PeopleKoproduktion:C-taktIn Kollaboration mit:STORMOPKOMSTMit der Unterstützung von:De Vlaamse GemeenschapDiffusion:Vincent CompanyDanke an:AI Experience Center VUB, Caroline Pauwels, De Factorij, Gertjan Biasino, Hans De Cank, Pol Eggermont & Roeland Luyten Kwaad Bloed & Tuning People (BE)Roboter-Ballet

Creative Connection Theater PurPur (CH)Der ASSITEJ International Weltkongress in Kuba findet vom 24.05.–01.06.2024 statt und du konntest nicht dabei sein? Beim Austauschtreffen kannst du einen Einblick gewinnen. Wir haben Menschen eingeladen, die vor Ort waren. Sie erzählen von ihren Highlights und den wichtigsten Themen, die am Weltkongress in Sachen Theater für ein junges Publikum auf der Agenda standen. Neben der Schilderung ihrer Eindrücke, kannst du dich direkt mit ihnen austauschen. Das Treffen ist digital «chacun dans sa langue» auf Deutsch, Französisch und/ oder Englisch (ohne Übersetzung).Moderation: Sinje Homann und Fabienne TrüsselGäste: Julia Hesse – Assitej Deutschland und boardmember ETC ASSITEJ international, Jean Bermes – President Assitej Luxembourg Anmeldung: Bis Mo 3. Juni 2024 unter info_at_assitej.chASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/SvizraAustauschtreffen zum Weltkongress

Sa, 8.6.2024

Frau Blau unterwegs Theater PurPur (CH)Frau Blau ist wieder da und dieses Mal mit Farben unterwegs. Kommt vorbei und geht mit auf eine kurze Such-Expedition rund um das Festivalzentrum. Es wird entdeckt, Ausschau gehalten, gesammelt, gewebt, gewässert, gefangen und es werden Fallen gebaut. Lass Dich überraschen und folge den unentdeckten Pfaden. Treffpunkt ist bei der Haltestelle «Frau Blau» auf der Wiese.Isabel VogelInteraktive Expeditionen auf dem Festivalzentrum

Siebdruck Theater PurPur (CH)Gestalte und bedrucke dein eigenes Blickfelder-T-Shirt oder deine Festival-Baumwolltasche. Im Herbst 2023 wurde das Publikum zum Gestalten von Köpfen, Bäuchen, Beinen und Füssen eingeladen. Ein Computerprogramm hat daraus einzigartige Figuren von jeweils drei verschiedenen Schöpfer*innen kreiert. Einige davon sind als Druckvorlagen parat. Bringe ein T-Shirt, eine Tasche oder was du sonst noch bedrucken möchtest mit oder kaufe diese vor Ort.Info:Kinder unter 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person.Preis:CHF 5.– pro FigurAnna RenoldDie mobile Werkstatt des GZ Buchegg

Wandelhaus für Ideenupcycling Theater PurPur (CH)Fast alles auf dieser Welt ist irgendwann einmal einer Idee entsprungen und die ganze Zeit kommen neue Ideen zur Welt. Bist du ein*e Erfinder*in? Dann komm ins Wandelhaus und statte der Fantasie einen Besuch ab. Wir bauen, entwickeln, spielen und basteln Erfindungen. Schliesslich verwandelt sich das Wandelhaus am letzten Festivaltag um 15 Uhr in ein Museum und du kannst ab 17 Uhr deine Objekte abholen und mit nach Hause nehmen.Kinder jünger als 5 Jahre müssen in Begleitung einer erwachsenen Person sein. Credits Mit:Silvana Peterelli, Melissa Melvin, Olivia Stauffer, Claudia Seeberger, Olivia Stocker Team Theater PurPur

Was macht Lust? Theater PurPur (CH)Ich habe Lust auf Schoggi. Wir haben Lust, laut Musik zu hören. Ich habe Lust, dich zu umarmen. Wenn wir über Lust sprechen, sprechen wir schnell über sexuelles Erleben. Heute sind sexuelle Inhalte nur wenige Klicks entfernt. Trotzdem bleibt Pornografie ein Tabu, besonders im Umgang mit Jugendlichen. Aber was ist überhaupt ein Porno? Was hat das mit Lust zu tun? Wie können wir Lust ausdrücken – alleine und gemeinsam?Theaterschaffende*r Laura Leupi, Künstlerin Talaya Schmid und Sexualpädagogin Angie Walti haben mit Lernenden der BWS Horgen über Lust, Pornografie und die Frage, wie wir Lust ausdrücken können – alleine und gemeinsam – gesprochen. Im Ausstellungsraum begegnet das Publikum nun den Gedanken der Jugendlichen und kann selbst der Frage, was Lust macht, nachgehen. Credits Projekt Team:Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie WaltiLernende:Louis, Kaiky, Kalina, Luana, Irina, Lia, Leonita, Rukiye, Anna, Nataliia, MariaLehrperson:Barbara StenglSchulleitung:Peter Wehrli, Donato Virgilio Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie Walti, Berufswahlschule Horgen (CH)

Labor der Privilegien Theater PurPur (CH)Woher kommen meine Privilegien? Die Schüler*innen sind auf die Suche nach den eigenen Privilegien gegangen. Sie haben sich gefragt, was ihr eigenes Leben, das ihrer Familien oder der Nachbar*innen einfacher oder schwerer macht. Der Begriff des Privilegs lenkt den Blick auf eine Auseinandersetzung mit der Besserstellung. Für die Bessergestellten bleibt ihre Besserstellung oft unsichtbar. Sie wird von ihnen gar nicht als Privileg wahrgenommen, sondern als Normalfall. Wie «normal» sieht unsere Zukunft aus? Für welche Zukunft mit oder ohne Privilegien fühlen wir uns verantwortlich?Das Publikum ist eingeladen, sich auf den dabei entstandenen Audiowalk zu begeben und spielerisch über die eigenen Privilegien nachzudenken. Info:Startpunkt beim Eingang GZ Buchegg. QR-Code scannen, Kopfhörer aufsetzen und los geht's! Wer keine Kopfhörer dabei hat, kann bei der Information/Kasse auf dem Festivalzentrum welche ausleihen. Credits Schüler*innen:Flavio, Maris, Elischa, Lorena, Nicolas, Lilly, Liun, Nina, Stella, Calvin, Leonie, Elias, Matheo, Sophia, Alyssa, Sophie, Emma, Hannah, Romina, Colin, Nicola, Yara, Elio, Raphael, LeandraRegie und Konzept:Diana Rojas-FeileMusikkomposition und Sound Design:Michael SauterInput «Privilegien»:Studio KaliInput «Zukunft Szenarien»:Dr. Björn MüllerInput «Schreibwerkstatt»:Donat BlumLehrpersonen:Roger Zimmermann und Dimitri Gerber Diana Rojas-Feile, Michael Sauter, Primarschule Eglisau (CH)Audiowalk

(de)codiert – Zwischen Senden und Empfangen Theater PurPur (CH)Wir wägen ab, was und wie wir etwas mitteilen möchten. Das gelingt nicht immer. Etwas «richtig» sagen zu wollen, kann also ziemlich anstrengend sein. Vor allem denn, wenn es als «anders» oder als «nicht-normal» wahrgenommen wird.Im Rahmen von «Schule im Museum» haben sich Schüler*innen einer 4. Primarklasse über mehrere Monate mit den Werken und Künstler*innen-Biografien der aktuellen Ausstellung im Musée Visionnaire beschäftigt. Sie haben mit verschiedenen Materialien experimentiert, eigene Botschaften formuliert und geben nun ihr Wissen in interaktiven Führungen ans Publikum weiter. Zudem gibt ein Film Einblick in das Projekt.Anmeldung über das Museum (Teilnehmer*innenzahl begrenzt):info_at_museevisionnaire.ch oder +41 44 251 66 57  Credits Co-Projektleitung:Manuela Hitz, Christina StuderFilm:Eveline SteigbügelSchüler*innen:Amos, Amrei, Anouk, Anouk, Erik, Estella, Gloria, Hugo Theodore, Julius, Lenard, Leni-Maria, Lorane, Lynn, Maiia, Maria, Marlon, Pablo, Salome, TobiasLehrperson:Stefan Bieri Musée Visionnaire & Schule Waidhalde, Zürich (CH)Kinder führen durch die Ausstellung

Die Schule tanzt! Theater PurPur (CH)«Die Schule tanzt!» ist ein Projekt, das den Tanz im schulischen Leben der Schule Im Birch etabliert. Es schafft eine inspirierende Umgebung, in der die Schüler*innen ihre Grenzen überschreiten, Selbstvertrauen aufbauen und Verständnis für die Bedeutung von Kunst und Kultur entwickeln können.Zum Abschluss haben die Schüler*innen mit vier Choreograf*innen zusammengearbeitet und vier Tanzstücke zum Thema «Aufbruch in die Zukunft» erarbeitet. Diese werden im Singsaal der Schule Im Birch gezeigt. Das Projekt wird vom Zentrum für Schulentwicklung der PHZH forschend begleitet. Anmeldungen für Schulklassen und Privatpersonen:musiktheaterpaedagogik_at_opernhaus.ch Credits Kooperation:«Die Schule tanzt!» ist ein mehrjähriges Kooperationsprojekt zwischen der Sekundarschule Im Birch, dem Opernhaus Zürich und der Pädagogischen Hochschule Zürich PHZH (Zentrum für Schulentwicklung)Schüler*innen:Adrian, Aina, Alex, Alina, Alina, Alisha, André, Angelina, Ardi, Bajen, Beatriz, Beatriz, Celin, David, David, Devin, Duha, Erlis, Ervin, Frederick, Gabriel, Giulia, Jasmin, Kilian, Kristina, Lara, Laura, Lea, Leah, Leana, Leandra, Lena, Lena, Leo, Leona, Limar, Lina, Lion, Lirinesa, Lisandro, Lucas, Maira, Mariana, Matin, Mehmet, Melanie, Melina, Merisa, Moon, Nuria, Olsa, Pablo, Paloma, Patrick, Sarah, Selenia, Shalom. Shuajb, Silas, Simon, Theodora, Thomas, Valentina, Yasmine, ZaimChoreografie:Andrea Boll, Myriam Gurini, Björn Buz Meier, Sabine SchindlerAssistenz:Chantal Brügger, Aline Perino, Simone Schaub, Maureen ZollingerTechnik:Viktoras ZemenkasVideo:Sira TopicProduktionsleitung:Bettina HolzhausenBegleitforschung und Evaluation:Prof. Dr. Enikö Zala-Mezö, Dr. Jelica Popovic (Zentrum für Schulentwicklung, PH Zürich)Lehrpersonen Sekundarschule Im Birch:Marie-Paule Moureau, Flavio Gargiulo, Mario Glanzmann, Bastian Oberholzer Opernhaus Zürich, Sekundarschule Im Birch, Zürich, Pädagogische Hochschule Zürich (CH)

Simple Machines Theater PurPur (CH)Ugo Dehaes züchtet in seinem Keller organisch aussehende Maschinen, die an Insekten erinnern. Nachdem sie aus ihren schleimigen Kokons schlüpfen, zieht er sie gross und bildet sie mit Hilfe künstlicher Intelligenz zu tanzenden Maschinen aus, die in der Lage sind, ihr eigenes «Roboter-Ballett» zu kreieren. Das Publikum sitzt zusammen mit Ugo um einen Tisch und kommt den kleinen Roboterwesen sehr nahe. Sie krabbeln wie Raupen über den Tisch. Manche bekommen Haare, andere stolpern herum wie kleine Hunde. Ugo Dehaes erklärt in seiner Lecture Performance wie er «einfachste Maschinen» mit künstlicher Intelligenz trainiert, bis sie in der Lage sind, ihre eigene Show zu kreieren und aufzuführen. Er fragt sich, wie radikal man auf der Suche nach Effizienz und Optimierung der Gesellschaft denken kann. Sein «Roboter-Ballett» ist eine witzige, verspielte Choreografie, die dem Publikum eine Auseinandersetzung mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz ermöglicht. Ein kritischer Versuch, den Menschen völlig überflüssig zu machen. Nach der Vorstellung ist das Publikum eingeladen den Robotern selbst neue Bewegungen beizubringen. Credits Performance:Ugo DehaesSzenografie, Komposition:Wannes DeneerDramaturgie:Marie PeetersSilikon in Kollaboration mit:Rebecca FloresKonstruktion Tisch:Kristof MorelProduktion:kwaad bloed & Tuning PeopleKoproduktion:C-taktIn Kollaboration mit:STORMOPKOMSTMit der Unterstützung von:De Vlaamse GemeenschapDiffusion:Vincent CompanyDanke an:AI Experience Center VUB, Caroline Pauwels, De Factorij, Gertjan Biasino, Hans De Cank, Pol Eggermont & Roeland Luyten Kwaad Bloed & Tuning People (BE)Roboter-Ballet

Fantierisch Theater PurPur (CH)Aus Holzlatten und Brettern bauen wir mit Studierenden der ZHdK überdimensionierte, be- gehbare, teilweise bewegliche tierartige Wesen. Ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen. Komm und bau mit! Am letzten Samstagabend wird das Gesamtkunstwerk in einer feierlichen Show zum Leben erweckt: Der Drache speit Feuer, die Augen des Igels leuchten oder der Flugsaurier hebt ab. Begleitet von den Klängen des Saxophonisten Martin Schuhmacher. Am letzten Sonntag bauen wir das Gesamtkunstwerk schliesslich gemeinsam mit euren selbst mitgebrachten Akkubohrern wieder ab. Die abgebauten Holzlatten können nach Hause genommen werden. Info:Kinder bis 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Credits Co-Leitung:Serge Lunin und Renato Grob, Dozenten «Art Education» an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)Studierende:Celina Bill, Anna Isler, Celine Lochmeier, Marlene Picard, Suela Raschetti, Ena Ravlija, Louie Rechsteiner, Mia Sanhu, Damla Sevinc, Paula Spoerri, Jalscha Sturzenegger Zürcher Hochschule der Künste (CH)Grosses wird gebaut!

Tonlos lautstark Theater PurPur (CH)Wie könnt ihr euren Namen mit dem Fingeralphabet buchstabieren? Wie fragt ihr nach Hilfe oder helft selbst weiter? Müsst Ihr vielleicht auf eine besondere Mimik achten oder etwas anderes berücksichtigen? Worauf es bei der Deutschschweizerischen Gebärdensprache ankommt und wie ihr mit gehörlosen Personen in DSGS kommunizieren könnt, das lernt ihr in diesem offenen Workshop.Gebärdensprache-Workshop

Draussen Schule Theater PurPur (CH)In «Draussen Schule» verlassen die Schüler*innen das Klassenzimmer und gehen hinaus in die Welt. An einen Ort, der eine wichtige Rolle spielt in unserem demokratischen Zusammenleben. Für diese Ausgabe ging es in das Staatsarchiv des Kanton Zürich, wo die Schüler*innen während 3 Monaten einen Tag pro Woche verbrachten.Welche Funktion hat dieser Ort für die Demokratie? Was wird hier archiviert? Wer entscheidet das? Diesen und weiteren Fragen gingen die Schüler*innen mit den Mitarbeitenden des Staatsarchivs auf den Grund. Nun geben sie Einblicke in ihre Untersuchungen. Credits Konzept und Durchführung:Hannah BernerSzenografie:Isabelle Simmen, Cornelia ZierhoferSchüler*innen:Anna, Annick, Eloise, Greta, Hector, Jacob, John, Julia, Julius, Kaya, Kian, Liv, Lorena, Louie, Louise, Luca, Mathilda, Maxim, Mona, Oleg, Sophia, Yumi, ZenoAbteilungsleiterin Individuelle Kundendienste Staatsarchiv:Karin Huser Hannah Berner, Isabelle Simmen, Schule Ilgen, Zürich, Staatsarchiv (CH)Raus aus der Schule, rein in die Gesellschaft!

There is no Family B Theater PurPur (CH)Was brauchen generationenübergreifende Gemeinschaften für das gute Zusammenleben? Was muss gegeben sein? Was ist verhandelbar? Was wünschen wir uns? Und was fordern wir von der Politik? Diesen und anderen Fragen ist eine 6. Primarschulklasse, zusammen mit dem Performancekollektiv KoKo, auf den Grund gegangen.Die Schüler*innen beraten das Publikum zu Familienthemen und dem Zusammenleben unterschiedlicher Generationen. Eine Einladung, um sich selbst mit dem Thema «Familie – Wie wollen wir zusammenleben?» auseinanderzusetzen. Credits Künstler*innen:Julia Bihl, Annina Giordano (KoKo)Szenografie:Melanie MockSchüler*innen:Saif, Cristian, Joanna, Severin, Lias, Haris, Tom, Rahel, Fabian, Jael, Dilay, Angelica, Noemi, Joelina, Céline, Nils, Mara, Elin, Leonit, Mubin, LarinaLehrpersonen:Ladina Feucht und Sandra Scherrer Kompanie Kopfstand (KoKo), Primarschule Hegifeld, Winterthur (DE/CH)

Grote Mensen Theater PurPur (CH)Erwachsene arbeiten. Und Kinder spielen. Oder sie gehen zur Schule. Oder sie schlafen. Und wenn sie schlafen, müssen die Erwachsenen weiterarbeiten. Im Wohnzimmer. An ihren Computern. Wenn sie die Küche aufgeräumt haben. «Ich muss nur noch schnell, was erledigen!», ein Lieblingssatz von grossen Menschen. Aber was machen Erwachsene wirklich den ganzen Tag? Bringen sie die Welt in Ordnung? Machen sie ein Nickerchen? Oder bringen sie alles durcheinander? Haben diese Erwachsenen wirklich alles unter Kontrolle? Räumen sie die ganze Zeit das Chaos auf, das andere hinterlassen haben? Oder müssen die Kinder dann später alles selbst aufräumen?«Grote Mensen» ist eine absurde Komödie über die scheinbar wichtigen Aufgaben der Erwachsenen. Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Konzept:compagnie barbarie (Liesje De Backer, Karolien De Bleser, Amber Goethals, Lotte Vaes en Sarah Vangeel)Spiel:Sarah Vangeel, Liesje De Backer, Amber Goethals, Lotte VaesRegie:Karolien De BleserText:compagnie barbarieSzenografie:Michiel Van CauwelaertKostüm:Nikè MoensTon & Technik:Saul MombaertsLichtgestaltung:Frank HardyTon- und Musikdesign:Adam RussellProduktion:BRONKSKoproduktion:PerpodiumMit der Unterstützung von:de taxshelter van de Belgische Federale Overheid via BNPPFFFDanke an:De Studio, FroeFroe BRONKS & compagnie barbarie (BE)Das Geheimnis der Erwachsenen

Follow me Theater PurPur (CH)In «Follow me» bespielen zwei urbane Akrobaten den öffentlichen Raum. Mit Akrobatik und Parkour verwandelt das Duo den Raum rund um das GZ Buchegg: Strassen und Bänke werden zur Bühne, Kopfsteinpflaster zur Tanzfläche und das Hupen der vorbeifahrenden Autos zur passenden Geräuschkulisse – alles wird zum Spielplatz ihrer atemberaubenden Kunststücke. Das Publikum wird zu ihren Followern. Es wird selbst aktiv und entdeckt dabei das Quartier auf einzigartige Weise neu.Smartphones ausmachen, Schnürsenkel zu binden – und los geht’s!Regenwetter: Der beschriebene Parkour kann aus Gründen der Sicherheit nur bei trockenem Wetter stattfinden. Bei Regenwetter gibt es ein akrobatisches Alternativprogramm. Dieses findet auch draussen auf dem Festivalgelände statt, bitte dem Wetter entsprechend anziehen. Credits Kreation, Performance:Ward Mortier, Thomas DecaessteckerSchlagzeug:Tars Van Der VaerentDramaturgie:Craig WestonOeil extérieur:Sander De CuypeKomposition:Karen Van ShaikAdministration, Produktion, Diffusion:Be Flat VZWKoproduktion:MiramiroMit der Unterstützung von:Circus Center, Center des Arts scéniques, Center des Arts de la Rue, Latitude 50, Circus in Motion, Circus Planet, Ell Circo d'ell Fuego, Nerdlab, Flämische communityDanke an:Aurelia Brailowsky, Gerda Dekempe, Zaur Kourazov, Celestin Massot, Geert Meeusen, Jakob Rosseel, Dario Tabakov, Tars Van Der Vaerent, Toon Van Gramberen Be Flat (BE)Interaktive Parkour Performance

Silent Disco Theater PurPur (CH)Kopfhörer auf, Musik ab! In der «Silent Disco» wählst du den Kanal und tanzt unter freiem Himmel. Wolltest du schon immer mal deine beste Party-Playlist an einem Festival abspielen lassen? Damit sich die Leute auf der Tanzfläche wild bewegen? Meldet euch zu zweit beim Festival Team (keine DJ-Kenntnisse erforderlich). Von Pop, über Techno bis hin zu Klassik und Hip Hop – ihr sprengt die Grenzen.Publikum

Press Play Theater PurPur (CH)Nimm den Controller in die Hand und entscheide, was auf der Bühne passiert. «Press Play» ist eine interaktive Show, in der alle im Publikum mitbestimmen, wie sich die Welt auf der Bühne verändert, wie sich die Geschichte entwickelt und wie sie für die Figuren ausgehen wird. Die Welt scheint zunehmend «gestaltbar» zu sein. Das gibt uns ein falsches Gefühl der Kontrolle und belastet uns vor allem mit einem enormen Verantwortungsgefühl: Ist es an dir, zu bestimmen, wer du bist? Oder ist das nur eine Illusion? Manipulierst du die Dinge, oder wirst in Wirklichkeit du manipuliert? Was, wenn du nicht die*der Einzige*r bist, mit einer Fernbedienung in der Hand? Und gibt es überhaupt eine Pausentaste?«Press Play» erforscht das Land hinter den Avataren: die verborgenen Algorithmen, die uns heimlich in eine bestimmte Richtung lenken. Ist es an der Zeit sich zu wehren? Mach mit und lass das Spiel beginnen! Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermassen, für Kontrollfreaks, Nerds und alle, die Lust aufs Spielen haben.Vermittlung:Im Anschluss Nachbereitung für je 1 Klasse aus dem Kanton und der Stadt zum Thema Selbstbestimmung (Dauer: 60 Minuten, inkl. Pause). Credits Produktion:playField & KOPERGIETERYKonzept:playFieldKreation:Yemi Oduwale, Lana Schneider, Marthe Schneider, Ilja Van AutreveSzenografie:Lana SchneiderSpiel:Marthe Schneider & Yemi OduwaleCoaching:Tim De PaepeSoftware Development:CrashlabDatenvisualisierung:Genia RappéGestaltung Controller:Jamie Goegebeur, Seppe Van HeckeIn Kollaboration mit:GEMH lab & Koontz InteractiveVorprojekt in Kollaboration mit:NerdlabDanke an:Bavo De Kuysscher, Jens De Wulf, Brecht LauwersMit Unterstützung von:the Tax Shelter of the Belgian Federal Government and the city of Ghent KOPERGIETERY, KGbe & playField (BE)Von Avataren und Algorithmen

So, 9.6.2024

Grote Mensen Theater PurPur (CH)Erwachsene arbeiten. Und Kinder spielen. Oder sie gehen zur Schule. Oder sie schlafen. Und wenn sie schlafen, müssen die Erwachsenen weiterarbeiten. Im Wohnzimmer. An ihren Computern. Wenn sie die Küche aufgeräumt haben. «Ich muss nur noch schnell, was erledigen!», ein Lieblingssatz von grossen Menschen. Aber was machen Erwachsene wirklich den ganzen Tag? Bringen sie die Welt in Ordnung? Machen sie ein Nickerchen? Oder bringen sie alles durcheinander? Haben diese Erwachsenen wirklich alles unter Kontrolle? Räumen sie die ganze Zeit das Chaos auf, das andere hinterlassen haben? Oder müssen die Kinder dann später alles selbst aufräumen?«Grote Mensen» ist eine absurde Komödie über die scheinbar wichtigen Aufgaben der Erwachsenen. Vermittlung:Begleitmappe zum Stück Credits Konzept:compagnie barbarie (Liesje De Backer, Karolien De Bleser, Amber Goethals, Lotte Vaes en Sarah Vangeel)Spiel:Sarah Vangeel, Liesje De Backer, Amber Goethals, Lotte VaesRegie:Karolien De BleserText:compagnie barbarieSzenografie:Michiel Van CauwelaertKostüm:Nikè MoensTon & Technik:Saul MombaertsLichtgestaltung:Frank HardyTon- und Musikdesign:Adam RussellProduktion:BRONKSKoproduktion:PerpodiumMit der Unterstützung von:de taxshelter van de Belgische Federale Overheid via BNPPFFFDanke an:De Studio, FroeFroe BRONKS & compagnie barbarie (BE)Das Geheimnis der Erwachsenen

Siebdruck Theater PurPur (CH)Gestalte und bedrucke dein eigenes Blickfelder-T-Shirt oder deine Festival-Baumwolltasche. Im Herbst 2023 wurde das Publikum zum Gestalten von Köpfen, Bäuchen, Beinen und Füssen eingeladen. Ein Computerprogramm hat daraus einzigartige Figuren von jeweils drei verschiedenen Schöpfer*innen kreiert. Einige davon sind als Druckvorlagen parat. Bringe ein T-Shirt, eine Tasche oder was du sonst noch bedrucken möchtest mit oder kaufe diese vor Ort.Info:Kinder unter 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person.Preis:CHF 5.– pro FigurAnna RenoldDie mobile Werkstatt des GZ Buchegg

Was macht Lust? Theater PurPur (CH)Ich habe Lust auf Schoggi. Wir haben Lust, laut Musik zu hören. Ich habe Lust, dich zu umarmen. Wenn wir über Lust sprechen, sprechen wir schnell über sexuelles Erleben. Heute sind sexuelle Inhalte nur wenige Klicks entfernt. Trotzdem bleibt Pornografie ein Tabu, besonders im Umgang mit Jugendlichen. Aber was ist überhaupt ein Porno? Was hat das mit Lust zu tun? Wie können wir Lust ausdrücken – alleine und gemeinsam?Theaterschaffende*r Laura Leupi, Künstlerin Talaya Schmid und Sexualpädagogin Angie Walti haben mit Lernenden der BWS Horgen über Lust, Pornografie und die Frage, wie wir Lust ausdrücken können – alleine und gemeinsam – gesprochen. Im Ausstellungsraum begegnet das Publikum nun den Gedanken der Jugendlichen und kann selbst der Frage, was Lust macht, nachgehen. Credits Projekt Team:Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie WaltiLernende:Louis, Kaiky, Kalina, Luana, Irina, Lia, Leonita, Rukiye, Anna, Nataliia, MariaLehrperson:Barbara StenglSchulleitung:Peter Wehrli, Donato Virgilio Laura Leupi, Talaya Schmid, Angie Walti, Berufswahlschule Horgen (CH)

Das rollende Fotostudio Theater PurPur (CH)Schüler*innen der Kunst- und Sportschule Zürich haben aus recycelten Materialien ein rollendes Fotostudio gebaut. Mit Fotocollagen, grafische Zeichen oder Malereien, textilen Vorhängen und Kostümen, inszenieren sie die Besuchenden des Festivals.Die entstandenen Fotos werden in einer Ausstellung am rollenden Fotostudio gezeigt und die Besuchenden können ihr Foto mit nach Hause nehmen. Credits Leitung:Carolina Cerbaro, Mali Lazell, Ursina KlemenzSchüler*innen:Roisin Zoe Nisha, Minna, Antonella, Tejo, André, Milo, Zoé, Liv, Anina, Malina, Rico, Anna, Frederik, Nikolai, Emma, Shaynah, Pank, AglaiaFachlehrperson:Seraina Deplazes Carolina Cerbaro, Mali Lazell, Ursina Klemenz, Kunst- und Sportschule Zürich (CH)Das Festivalpublikum von Jugendlichen inszeniert

Labor der Privilegien Theater PurPur (CH)Woher kommen meine Privilegien? Die Schüler*innen sind auf die Suche nach den eigenen Privilegien gegangen. Sie haben sich gefragt, was ihr eigenes Leben, das ihrer Familien oder der Nachbar*innen einfacher oder schwerer macht. Der Begriff des Privilegs lenkt den Blick auf eine Auseinandersetzung mit der Besserstellung. Für die Bessergestellten bleibt ihre Besserstellung oft unsichtbar. Sie wird von ihnen gar nicht als Privileg wahrgenommen, sondern als Normalfall. Wie «normal» sieht unsere Zukunft aus? Für welche Zukunft mit oder ohne Privilegien fühlen wir uns verantwortlich?Das Publikum ist eingeladen, sich auf den dabei entstandenen Audiowalk zu begeben und spielerisch über die eigenen Privilegien nachzudenken. Info:Startpunkt beim Eingang GZ Buchegg. QR-Code scannen, Kopfhörer aufsetzen und los geht's! Wer keine Kopfhörer dabei hat, kann bei der Information/Kasse auf dem Festivalzentrum welche ausleihen. Credits Schüler*innen:Flavio, Maris, Elischa, Lorena, Nicolas, Lilly, Liun, Nina, Stella, Calvin, Leonie, Elias, Matheo, Sophia, Alyssa, Sophie, Emma, Hannah, Romina, Colin, Nicola, Yara, Elio, Raphael, LeandraRegie und Konzept:Diana Rojas-FeileMusikkomposition und Sound Design:Michael SauterInput «Privilegien»:Studio KaliInput «Zukunft Szenarien»:Dr. Björn MüllerInput «Schreibwerkstatt»:Donat BlumLehrpersonen:Roger Zimmermann und Dimitri Gerber Diana Rojas-Feile, Michael Sauter, Primarschule Eglisau (CH)Audiowalk

Wandelhaus für Ideenupcycling Theater PurPur (CH)Fast alles auf dieser Welt ist irgendwann einmal einer Idee entsprungen und die ganze Zeit kommen neue Ideen zur Welt. Bist du ein*e Erfinder*in? Dann komm ins Wandelhaus und statte der Fantasie einen Besuch ab. Wir bauen, entwickeln, spielen und basteln Erfindungen. Schliesslich verwandelt sich das Wandelhaus am letzten Festivaltag um 15 Uhr in ein Museum und du kannst ab 17 Uhr deine Objekte abholen und mit nach Hause nehmen.Kinder jünger als 5 Jahre müssen in Begleitung einer erwachsenen Person sein. Credits Mit:Silvana Peterelli, Melissa Melvin, Olivia Stauffer, Claudia Seeberger, Olivia Stocker Team Theater PurPur

Fantierisch Theater PurPur (CH)Aus Holzlatten und Brettern bauen wir mit Studierenden der ZHdK überdimensionierte, be- gehbare, teilweise bewegliche tierartige Wesen. Ob Riesenameisen, erfundene Dinosaurier oder seltsame Mischwesen. Komm und bau mit! Am letzten Samstagabend wird das Gesamtkunstwerk in einer feierlichen Show zum Leben erweckt: Der Drache speit Feuer, die Augen des Igels leuchten oder der Flugsaurier hebt ab. Begleitet von den Klängen des Saxophonisten Martin Schuhmacher. Am letzten Sonntag bauen wir das Gesamtkunstwerk schliesslich gemeinsam mit euren selbst mitgebrachten Akkubohrern wieder ab. Die abgebauten Holzlatten können nach Hause genommen werden. Info:Kinder bis 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person. Credits Co-Leitung:Serge Lunin und Renato Grob, Dozenten «Art Education» an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)Studierende:Celina Bill, Anna Isler, Celine Lochmeier, Marlene Picard, Suela Raschetti, Ena Ravlija, Louie Rechsteiner, Mia Sanhu, Damla Sevinc, Paula Spoerri, Jalscha Sturzenegger Zürcher Hochschule der Künste (CH)Grosses wird gebaut!

Frau Blau unterwegs Theater PurPur (CH)Frau Blau ist wieder da und dieses Mal mit Farben unterwegs. Kommt vorbei und geht mit auf eine kurze Such-Expedition rund um das Festivalzentrum. Es wird entdeckt, Ausschau gehalten, gesammelt, gewebt, gewässert, gefangen und es werden Fallen gebaut. Lass Dich überraschen und folge den unentdeckten Pfaden. Treffpunkt ist bei der Haltestelle «Frau Blau» auf der Wiese.Isabel VogelInteraktive Expeditionen auf dem Festivalzentrum

Follow me Theater PurPur (CH)In «Follow me» bespielen zwei urbane Akrobaten den öffentlichen Raum. Mit Akrobatik und Parkour verwandelt das Duo den Raum rund um das GZ Buchegg: Strassen und Bänke werden zur Bühne, Kopfsteinpflaster zur Tanzfläche und das Hupen der vorbeifahrenden Autos zur passenden Geräuschkulisse – alles wird zum Spielplatz ihrer atemberaubenden Kunststücke. Das Publikum wird zu ihren Followern. Es wird selbst aktiv und entdeckt dabei das Quartier auf einzigartige Weise neu.Smartphones ausmachen, Schnürsenkel zu binden – und los geht’s!Regenwetter: Der beschriebene Parkour kann aus Gründen der Sicherheit nur bei trockenem Wetter stattfinden. Bei Regenwetter gibt es ein akrobatisches Alternativprogramm. Dieses findet auch draussen auf dem Festivalgelände statt, bitte dem Wetter entsprechend anziehen. Credits Kreation, Performance:Ward Mortier, Thomas DecaessteckerSchlagzeug:Tars Van Der VaerentDramaturgie:Craig WestonOeil extérieur:Sander De CuypeKomposition:Karen Van ShaikAdministration, Produktion, Diffusion:Be Flat VZWKoproduktion:MiramiroMit der Unterstützung von:Circus Center, Center des Arts scéniques, Center des Arts de la Rue, Latitude 50, Circus in Motion, Circus Planet, Ell Circo d'ell Fuego, Nerdlab, Flämische communityDanke an:Aurelia Brailowsky, Gerda Dekempe, Zaur Kourazov, Celestin Massot, Geert Meeusen, Jakob Rosseel, Dario Tabakov, Tars Van Der Vaerent, Toon Van Gramberen Be Flat (BE)Interaktive Parkour Performance

(de)codiert – Zwischen Senden und Empfangen Theater PurPur (CH)Wir wägen ab, was und wie wir etwas mitteilen möchten. Das gelingt nicht immer. Etwas «richtig» sagen zu wollen, kann also ziemlich anstrengend sein. Vor allem denn, wenn es als «anders» oder als «nicht-normal» wahrgenommen wird.Im Rahmen von «Schule im Museum» haben sich Schüler*innen einer 4. Primarklasse über mehrere Monate mit den Werken und Künstler*innen-Biografien der aktuellen Ausstellung im Musée Visionnaire beschäftigt. Sie haben mit verschiedenen Materialien experimentiert, eigene Botschaften formuliert und geben nun ihr Wissen in interaktiven Führungen ans Publikum weiter. Zudem gibt ein Film Einblick in das Projekt.Anmeldung über das Museum (Teilnehmer*innenzahl begrenzt):info_at_museevisionnaire.ch oder +41 44 251 66 57  Credits Co-Projektleitung:Manuela Hitz, Christina StuderFilm:Eveline SteigbügelSchüler*innen:Amos, Amrei, Anouk, Anouk, Erik, Estella, Gloria, Hugo Theodore, Julius, Lenard, Leni-Maria, Lorane, Lynn, Maiia, Maria, Marlon, Pablo, Salome, TobiasLehrperson:Stefan Bieri Musée Visionnaire & Schule Waidhalde, Zürich (CH)Kinder führen durch die Ausstellung

Kommando Pöpperle Theater PurPur (CH)Kein Blatt, kein Bock und kein Doppelfass. Auch wenn ihr Bandname an ein Kinderspiel erinnert, so gibt es bei Kommando Pöpperle keine Befehle. Stattdessen singt das Duo von Zuckerwatte, einem Elefanten auf dem Dach oder einer Nase, die davonläuft. Anknüpfen an den Lebenswelten von Kindern, das ist ihr Motto. Mal frech, mal nachdenklich, unverblümt und meistens mit viel Witz. Eltern- und Kindgerecht.Kommando PöpperleKonzert

Press Play Theater PurPur (CH)Nimm den Controller in die Hand und entscheide, was auf der Bühne passiert. «Press Play» ist eine interaktive Show, in der alle im Publikum mitbestimmen, wie sich die Welt auf der Bühne verändert, wie sich die Geschichte entwickelt und wie sie für die Figuren ausgehen wird. Die Welt scheint zunehmend «gestaltbar» zu sein. Das gibt uns ein falsches Gefühl der Kontrolle und belastet uns vor allem mit einem enormen Verantwortungsgefühl: Ist es an dir, zu bestimmen, wer du bist? Oder ist das nur eine Illusion? Manipulierst du die Dinge, oder wirst in Wirklichkeit du manipuliert? Was, wenn du nicht die*der Einzige*r bist, mit einer Fernbedienung in der Hand? Und gibt es überhaupt eine Pausentaste?«Press Play» erforscht das Land hinter den Avataren: die verborgenen Algorithmen, die uns heimlich in eine bestimmte Richtung lenken. Ist es an der Zeit sich zu wehren? Mach mit und lass das Spiel beginnen! Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermassen, für Kontrollfreaks, Nerds und alle, die Lust aufs Spielen haben.Vermittlung:Im Anschluss Nachbereitung für je 1 Klasse aus dem Kanton und der Stadt zum Thema Selbstbestimmung (Dauer: 60 Minuten, inkl. Pause). Credits Produktion:playField & KOPERGIETERYKonzept:playFieldKreation:Yemi Oduwale, Lana Schneider, Marthe Schneider, Ilja Van AutreveSzenografie:Lana SchneiderSpiel:Marthe Schneider & Yemi OduwaleCoaching:Tim De PaepeSoftware Development:CrashlabDatenvisualisierung:Genia RappéGestaltung Controller:Jamie Goegebeur, Seppe Van HeckeIn Kollaboration mit:GEMH lab & Koontz InteractiveVorprojekt in Kollaboration mit:NerdlabDanke an:Bavo De Kuysscher, Jens De Wulf, Brecht LauwersMit Unterstützung von:the Tax Shelter of the Belgian Federal Government and the city of Ghent KOPERGIETERY, KGbe & playField (BE)Von Avataren und Algorithmen